Wovor sich die Männer heute fürchten

Die Grundangst des Mannes ist, in der Erfüllung seiner Pflichten zu versagen.

Aber genau das tun die allermeisten Männer heute, insofern es ihre Pflichten gegenüber ihrer Frau und in der Folge gegenüber ihren Kindern betrifft. Ohne es zu beabsichtigen und ohne es als solches zu erkennen.

Bevor die Männer sich empören oder sich selbst als Ausnahme hinstellen, und bevor die Frauen, „Ja genau!“ schreien, soll im Folgenden erläutert werden, was es damit konkret auf sich hat.

Ein Mann von heute, der versucht anständig zu sein, kann seine fundamentalste Pflicht der Frau gegenüber nicht erfüllen. Richtig gelesen, kann!

Der Grund dafür liegt darin, daß die Vorgabe der Zeit, was anständig bedeutet, falsch ist und zwar noch dazu diametral entgegengesetzt dem, was  unabhängig von Zeiten und Epochen der Kulturentwicklung fundamental notwendig ist in seiner Haltung und seinem Verhalten der Frau gegenüber. Der Frau im Allgemeinen und seiner Frau im Besonderen.

Er muß der Frau die (in einem weiteren, allgemeinen Sinn verstanden) moralische Supervision bieten, besser gesagt, er muß sie moralisch supervidieren und kontrollieren, nicht als unverbindliches Angebot sondern als selbstverständliches Tun, das er gegebenenfalls auch gegen ihren Protest durchsetzt.

So wie beiden Eltern dies den Kindern gegenüber als Pflicht (und Recht) von Natur aus zukommt, kommt es ihm gegenüber der Frau zu.

Der Grad der moralischen Anleitung und Kontrolle, der moralischen Erziehung der Kinder ist von deren Alter und Reife abhängig, das heißt der damit verbundenen Fähigkeit, sich selbst zu kontrollieren.

Die Frau ist nun offensichtlich kein Kind, trotzdem behält sie sich als selbstverständliches Privileg vor, sich zwischendurch, je nach Bedürfnis, wie ein Kind zu verhalten und sich in ihre Impulse nach Lust und Laune gehen zu lassen, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, ob sie sich gerecht oder ungerecht, zumutbar oder unzumutbar ihm gegenüber (oder anderen gegenüber) verhält.

Sie operiert unter der mehr oder weniger unbewußten Annahme, wenn es ihm zu viel wird, wird er sich schon zur Wehr setzen und sie in ihre Schranken verweisen. Umgekehrt heißt das, so lange er sich ihr Verhalten bieten läßt, ist es statthaft und ist ihr kein ernster Vorwurf zu machen.

Mit Ausnahme der Gegenwart und spezifisch der westlichen Gegenwartskultur war das zu allen Zeiten beiden Geschlechtern klar und die Gesellschaften in allen Kulturen hatten entsprechende Normen, Ordnungen und Strukturen geschaffen, die das berücksichtigen und den möglichen Schaden daraus verhindern.

Die biologische, instinktiv vermittelte Basis dafür besteht darin, daß allein das subjektive Wohlgefühl der Frau den Ausschlag gibt, wie gut sie als Mutter ihren Beitrag für die Sippe leistet. Die körperliche Gesundheit ist zu einem beträchtlichen Teil das Ergebnis der seelischen Verfassung, weshalb die optimale Versorgung der Frauen mit Sicherheit und Kraftnahrung (Fleisch) nur die Grundlage ihrer Gesundheit und Lebensfreude darstellt, sie muß sich zusätzlich auch gut behandelt, gewürdigt, geschätzt und geliebt vorkommen, um auf der Höhe ihrer selbst zu sein. Und damit sowohl körperlich als auch seelisch auf der Höhe ihrer selbst als Mutter.

In diesem Zusammenhang ist es die erste Pflicht der Frau (und im Hintergrund auch des Mannes), zum Wohle der Lebensgemeinschaft für ihr eigenes Wohlgefühl zu sorgen.

So egoistisch und zweifelhafter Moral dies für unsere gegenwärtigen Ohren auch klingt, es ist funktional bedingt, es geht den Genen und daher den Instinkten um nichts anderes als den Fortpflanzungserfolg.

Die emotionale Dynamik daraus ist ein im Untergrund verlaufender Machtkampf zwischen den Geschlechtern, der jenseits der bewußten Vernunft läuft, weil eben Egoismus und Egozentrismus arationale Ausrichtungen sind und zwar sowohl im Sinne der Vernunft als auch im Sinne des Anstands oder der Moral.

Es gibt keine eingebaute Grenze im Streben nach Befriedigung, Genuß, Freude und Lust, jedenfalls nicht bis zur Schwelle, an der der Genuß zum Überdruß umschlägt. Zugleich gibt es keine eingebaute Beschränkung auf solche Befriedigungs- und Genußmöglichkeiten, die anderen nicht schaden oder dem Ganzen der Lebensgemeinschaft keine Nachteile verursachen.

Diese vernünftige, rücksichtsvolle, verantwortungsvolle und unter dem Begriff moralisch gefaßte Begrenzung des Luststrebens auf das für die gesamte Lebensgemeinschaft zuträgliche und förderliche Maß und die Lenkung in den entsprechenden Bahnen muß die Sippe oder heute die Gesellschaft übernehmen, die Frau selbst tut das nicht, jedenfalls nicht konsequent und verläßlich genug. Es ist im direkten Sinn des Wortes nicht ihre Aufgabe, sie ist dafür unterm Strich nicht zuständig.

Exkurs:

In der archaischen Lebenswelt hatte die einzelne Frau zwei Instanzen zur Orientierung und Kontrolle zur Verfügung, einerseits und unmittelbar die Frauengruppe, an der alle Generationen teilhatten und die Lebensweisheit der alten Frauen den Ton angab, andererseits und mittelbar die Männergruppe, die als Managementteam der umfassenderen Belange der Sippe zu verstehen wäre.

Unter denen die physische Sicherheit die erste und die Nahrungsversorgung die zweite Stelle einnimmt. Das bedeutete, daß die für den Schutz vor Gefahren und Feinden und für die Jagd zuständigen Männer die Autorität haben mußten – und zwar zugestandenermaßen – die dafür notwendigen und günstigen Entscheidungen zu treffen.

Wieder ist zur Veranschaulichung das Beispiel des Kindes heranzuziehen. Es ist nicht die Aufgabe des Kindes, sich selbst zu beschützen oder sich selbst zu erziehen oder sich selbst zu sozialisieren, um einen modernen Ausdruck zu gebrauchen. Dafür sind die Erwachsenen, besonders und zuallererst die Eltern verantwortlich. Weil sie das Wissen um die Welt, die Handlungsmöglichkeiten und die entwickelte Selbstdisziplin im Verhalten haben, die dafür notwendig sind.

So wie das Kind später als Jugendlicher zu einem weiten Bereich – beinahe – schon erwachsen ist, das heißt, ausreichend Weltwissen und ausreichend Selbstdisziplin zur eigenverantwortlichen Orientierung zur Verfügung hat, aber trotzdem in einem bedeutsamen Ausmaß noch in der Unverantwortlichkeit des Kindes verankert ist, so geht es dem Mädchen auch später noch, als erwachsene Frau.

Wie Eltern und die Gesellschaft deshalb den Jugendlichen nicht die volle Erwachsenenverantwortung für ihr Tun abverlangen und dementsprechend auch nicht die vollen Erwachsenenrechte und -pflichten zuteilen, sondern sich einen Rest von Supervision und Kontrolle vorbehalten, genau so verhält es sich zwischen Frauen und Männern, wenn beide vom Alter her schon erwachsen sind.

Allerdings nur in einer Gesellschaft, die der Realität mehr Tribut zollt als politischen Ideologien von Gleichheit der psychischen Struktur der Geschlechter, daraus gleichen Rechten und gleichen Pflichten.

(Wobei ein Blick auf die in Berufung darauf tatsächlich gewährten Rechte und Pflichten sofort zeigt, daß es sich um systematische Heuchelei handelt. Man bedenke die in die Verfassung geschrieben orwellsche Behauptung, die systematische Bevorzugung der Frauen und Benachteiligung der Männer durch staatliche Instanzen und Gesetze wären in Wirklichkeit eine besondere Form von Gleichbehandlung der Geschlechter, nämlich eine Wiedergutmachung historisch gewachsener struktureller Benachteiligung der Frauen.)

Heute nicht. Heute herrscht die gut gemeinte Verblendung und die Unterschiede werden auf dem Prokrustesbett der als edel, hilfreich und gut gewähnten Ideologie der seelischen Gleichheit der Geschlechter mit Gewalt verleugnet und mißachtet.

Es wird wohl gesamtkulturell im Westen und verwestlichten Teil der Welt nicht anders mit der ideologischen Illusion und Delusion Schluß gemacht werden denn durch katatstrophale Folgen und Auswirkungen, aber das bedeutet nicht, daß der einzelne Mann und die einzelne Frau darauf warten müßten, bis die Geschichte soweit ist!

Das Motiv für die Hinwendung zur realitätsgerechten Orientierung ist auch kein abstraktes und theoretisches, sondern ein höchst konkretes und praktisches!

Ein doppeltes: einerseits sind Mann und Frau als Paar zu einer viel tieferen und beständigeren Zufriedenheit miteinander und mit dem gemeinsamen Leben fähig, wenn sie sich an die instinktive Wirklichkeit halten, zugleich geht es auch beiden als Individuum radikal besser, von tief innen heraus ist mit „radikal“ gemeint.

Andererseits sind die allermeisten Partnerschaften auch heute auf Kinder ausgerichtet und das Beste für die seelische Entwicklung der Kinder können nur die Eltern anbieten, die – wie spontan und automatisch oder wie bewußt vergegenwärtigt auch immer – ihr Verhältnis zueinander als Mann und Frau instinktgemäß, eben den inoffiziellen, „politisch inkorrekten“ tieferen seelischen Bedürfnissen zueinander entsprechend gestalten.

Wenn wir auf die anfangs angesprochene Grundangst des Mannes zurückkommen, ist festzustellen, daß er in der Falle sitzt zwischen dem ideologischen Normativ der Politik und staatlichen wie gesellschaftlichen Leitkultur und dem instinktiv wahrgenommenen Normativ seiner Identität als Mann.

Behandelt er die Frau als in jeder Hinsicht gleich selbstverantwortlichen und für das Ganze verantwortlichen Menschen, wie er selbst sich versteht, bloß mit einem biologisch funktional anderen Körper ausgestattet, kann er mit der Akzeptanz des Umfeldes rechnen und sich vor dem schlechten Gewissen gegenüber der moralischen Pflicht, die der Zeitgeist ihm auferlegt, schützen.

Eigenartigerweise nützt ihm dies auf die lange Sicht aber nicht das Geringste gegenüber seiner Frau, sie wird ihm früher oder später mit Unzufriedenheit, Kritik, Vorwürfen und Anklagen von Lieblosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Egoismus konfrontieren. Vor allem damit, daß er sie nicht versteht und sich nicht wirklich auf sie einläßt. Wahlweise auch mit dem Vorwurf, langweilig, uninteressant und für sie nicht mehr attraktiv geworden zu sein. Je liebevoller, rücksichtsvoller und altruistischer er sich ihr gegenüber verhält, desto eher und massiver!

Nicht, daß die Frau versteht, was ihr eigentlich nicht paßt an ihm! Aber er versteht es noch viel weniger. Und ihr genügt, als tatsächlich naturgegebenes Privileg, die Feststellung, sie ist unzufrieden!

Was nun?

Wenn es nicht wie so oft zu spät ist, weil sie schon auf dem Absprung ist und ihn erst nachträglich davon informiert, ist er völlig perplex und versteht die Welt nicht mehr, sie schon gar nicht und rauft sich die Haare im Versuch, sich einen Reim auf die Situation zu machen, um sein Verhalten zu ändern und sie zu halten.

Es gelingt ihm in der Regel nicht, er kann bestenfalls hinauszögern, worauf sie zusteuert. Entweder sie wird ihn los oder sie spielt die Herrin und Chefin mit ihm als einen gerade noch ertragenen Disziplinarfall, der ihrer konstanten Gewissensappelle und pädagogischen Erpressungen bedarf.

Auf die Idee, daß sie in Gedanken und Worten nur nachvollzieht, was die Kultur ihr nahelegt und keine Ahnung hat, worunter sie eigentlich leidet, kommt er nicht. Dafür ist er zu höflich, zu respektvoll und eben zu sehr in der gesellschaftlichen Illusion verhaftet, sie wäre ebenso bemüht, vernünftig und verantwortungsvoll bei allem Wesentlichen vorzugehen, wie er.

Daß sie die ganze Zeit auf verquere und außerdem noch völlig unbewußte Weise versucht, ihn zu provozieren, daß er die Chefrolle auf sich nimmt und sie sich guten Gewissens auch einmal in die unverantwortliche Emotionalität gehen lassen kann, weil sie sich darauf verlassen kann, er behält schon den Überblick und bremst sie ein, wenn er es für nötig hält, ist jenseits seines Vorstellungsvermögens.

Die Frau selbst spürt das gelegentlich durchaus so, wie es ist, aber wenn es ihr nicht abverlangt wird, gibt sie es weder zu, noch hält sie es sich bewußt.

Sie ist doch nicht blöd und sagt ihm, er soll den Herrn im Haus spielen. Dann beruft er sich darauf, wenn sie das nächste Mal Lust hat, sich als die Chefin, die weiß, wo’s lang geht, zu gebärden und sie muß eventuell sogar in den sauren Apfel beißen, sich wieder einzuklinken!

Nur dann, wenn sie es tatsächlich am eigenen Leib erlebt, daß es sie entspannt, sie entlastet und entstreßt und ihr ein gelassenes und selbstsicheres Grundgefühl vermittelt und sie zusätzlich noch erlebt, daß er sie mit schon nicht mehr für möglich gehaltener Aufmerksamkeit und mit neuem Interesse behandelt, wenn sie ihn den Hauptverantwortlichen für das Gemeinsame sein läßt, hat sie ein Motiv, auch im Denken und – eventuell – im Reden dazu zu stehen.

Es wird ihr schließlich von der Allgemeinheit wie von ihrem Umfeld, speziell dem weiblichen, als Schwäche und emanzipatorischer Rückfall ausgelegt.

Der Mann und seine Angst, ihr nicht zu genügen, ihr, der Frau!

Die Männer von heute kommen nicht einmal im Traum mehr auf die Idee, sie müßten den Herrn im Haus spielen. Das ist das verachtete und belächelte rote Tuch, die Überheblichkeit und Verblendung der vorvorigen und noch früherer Generationen, über die sie erhaben sind. Als moderne, idealistische, anständige, fortschrittliche Generationen.

Allerdings kommt zum Versuch, dem heutigen Ideal und sowieso der heutigen Norm zu entsprechen, noch etwas anderes im Hintergrund dazu. Aufgewachsen unter der psychisch kastrierenden Fuchtel der defakto, wenn auch nicht immer de iure, alleinerziehenden Mutter, würden sie sich diese Aufgabe gar nicht zutrauen.

Sie fühlen sich keiner Frau gegenüber stark und souverän genug, ihren Manövern von bitteren und giftigen und gehässigen Vorwürfen und Wutausbrüchen einerseits und herzerweichendem Unglück und Tränen der tiefen Enttäuschung andererseits zu widerstehen. Von den Dauerbeleidigtheiten, Dauergereiztheiten, Dauerüberfordertheiten und ähnlichem energetisch sparsameren emotionalen Durchsetzungsformen im Alltag einmal abgesehen.

Inzwischen gibt es bereits zwei Generationen von Männern, denen das Männliche schon als Buben abgewöhnt und schlechtgemacht wurde!

Das heißt für einen 30Jährigen, daß schon sein Vater ein Bild der Unterwürfigkeit der Frau, seiner Mutter und allen Frauen, gegenüber abgegeben hat und dem Sohn auch nichts Besseres zu sagen hatte, weil er es selber nicht besser verstand.

Die sogenannte 68er Generation oder amerikanisch die Babyboomer war schon Opfer ihres Idealismus der selbstverständlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern und der damit verbundenen Unterstellung, Frauen wären psychisch in allen wesentlichen Belangen genau so organisiert wie Männer.

So ist es zur Zeit ein Glücksfall, wenn einem Mann rechtzeitig oder überhaupt jemals die Augen aufgehen und er die kulturelle Verblendung überwindet.

Genauso, wie es ein Glücksfall ist, wenn eine Frau aus der Trance der Zeit aufwacht, die ihr das instinktiv Weibliche schlechtmacht als Produkt einer infamen patriarchalen Tradition, der es jahrtausendelang darum ging, die Frauen zugunsten der Männer zu unterdrücken und auszubeuten.

Und daß sich zwei solche Ausnahmen treffen, ist jenseits der berechenbaren Chance!

Es besteht daher im besten Fall nur die Möglichkeit, daß einer der beiden im Paar begreift, was das naturgegebene Spiel der Geschlechter ausmacht, welche instinktiven Erwartungen herrschen und welche komplementären Haltungen und Verhaltensweisen daher erforderlich sind, damit es zwischen den beiden gutgeht und beide von innen her zufrieden sein können.

Was naturgemäß nicht nur für Paare zutrifft, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt. Aber das ist nicht das unmittelbare Thema dieser Ausführungen.

Wenn es die Frau ist, der das Licht aufgeht, besteht eine gute Chance, daß sie die Beziehung transformieren und die Zufriedenheit beider Partner langfristig ermöglichen kann.

Ist es der Mann, zahlt sich der Versuch aus, aber er hat es nicht wesentlich in der Hand, ob er damit erfolgreich ist.

Die Frau gibt den zwar letzten Endes auch ihr selbst nichts als Frustration bescherenden, aber kurzfristig den mehr oder minder euphorischen Rausch der Macht ermöglichenden gesellschaftlichen Auftrag, die Herrin in der Paarbeziehung und in der Familie zu sein, nicht freiwillig auf. Außer sie merkt, es bringt ihr anderes unterm Strich mehr.

Trotzdem, der Mann kann von Natur aus geschickt sein, ein bisher schlummerndes besonderes Talent dafür haben oder er sucht sich Unterstützung in diesem Projekt und erhöht dadurch seine Erfolgschancen.

Die Grundlage für ihn ist seine Instinktivität und die aktive Etablierung eines unerschütterlichen Selbstvertrauens, wie schwer ihm das auch fallen mag.

Er muß sich in die Position der emotionalen Souveränität begeben und an ihr festhalten, das heißt, immer wieder in sie zurückkehren, wenn er sich zur emotionale Abhängigkeit, meistens zum Annehmen von moralischen Vorwürfen, provozieren ließ.

Das ist mühsam und sogar an der Grenze des Machbaren, aber Herausforderungen zu bewältigen ist der männliche Ehrgeiz!

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