Wenn die Frauen wüßten

Wenn die Frauen
wüßten

Foto von Oladimeji Odunsi auf unsplash.com
 

… daß es beim Nächsten noch mühsamer wird,

würden sie es beim Jetzigen anders angehen.

Aber sie hoffen auf das Wunder des halben Prinzen. Des ganzen, wenn sie noch jünger sind.

Daß ihr Marktwert mit dem Älterwerden im Vergleich zu einem Mann unverhältnismäßig, fast exponentiell, fällt, berücksichtigen sie nicht. Es wäre zu deprimierend, und man braucht die Energie, um den Jetzigen loszuwerden. Und zwar so daß die Startvoraussetzungen für das „neue Leben“ optimal ausfallen.

Aber wie sie’s schon beim Aquirieren des Jetzigen gemacht haben, geben sie es wieder nicht freiwillig unter ihrem vermeintlichen Wert.

Nur als billigen Trost haben sie sich vielleicht schon die längste Zeit gedacht, sie hätten was Besseres haben können, und fragen sich, warum sie so blöd waren, sich mit so einem zufriedenzugeben, und schwören sich, beim nächsten Mal jedenfalls keine falsche Bescheidenheit walten zu lassen.

Außerdem hat er sich verstellt am Anfang, wie wir wissen, und sie haben sich täuschen lassen, naiv, unerfahren und optimistisch, wie sie waren. Zumindest hat er aufgehört, sich Mühe zu geben und sich gehen lassen, sobald er sie sicher hatte, weil sie ein Kind von ihm bekam. Mit der Zeit immer unverschämter und rücksichtsloser.

Jetzt ist sie also 10 oder 20 Jahre älter und partnermarktwertgeminderter, aber ihre Ansprüche sind zwei Mal so groß und verbissen wie vor all dieser Zeit.

Jedes Kind kann sich ausrechnen, was dabei herauskommt. Das Bessere am Nachkommenden wird sich in Windeseile in Luft auflösen, und sie wird sich noch schwerer als beim Vorherigen tun, ihre Berechnungen als fehlerhaft anzunehmen, und noch schwerer, mit seinen Schwächen und Fehlern einigermaßen Frieden zu schließen.

Gottseidank ist die Vernunft im weiblichen Gemüt ein sporadischer Gast, der keine Ansprüche zu stellen hat, sonst käme sie aus der Negativität nicht mehr heraus!

Immerhin, die Verliebtheitsphase ist schön und aufregend, und man kann sie eine gewisse Zeit lang auswalzen wie einen Strudelteig, zumindest sich einreden, es wäre eine eitle Wonne an der Herrschaft, allein schon, um der profaneren Eitelkeit Genüge zu tun.

Wenn schon nicht die Verliebtheit, dann doch ein guter Ersatz, die Erotik. Vor der sie sich schon so lange geflissentlich asketisch geziert hat, weil er nicht glauben sollte, er kann von ihr haben, was er will, während er sonst macht, was er will. Der Bisherige.

 

… wie Männer ticken,

hätten sie auch eine realistische Vorstellung, wie sie es anders angehen könnten.

Nicht umsonst gibt es Hunderte, wenn nicht Tausende von Frauenzeitschriften, deren eigentlicher Verkaufserfolg nicht in Health, Beauty und Mode begründet ist, sondern im Prominententratsch und in den Ratschlägen zur Liebe, die alle darauf beruhen, daß ihnen die Geheimnisse der männlichen Psyche verraten werden.

Zusätzlich werden Zehntausende von Beziehungsratgebern pro Jahr veröffentlicht, die zu 90 Prozent von Frauen gelesen werden.

Was für ein Elend hinter all der angelegentlichen Bildungsoffensive!

Nicht, daß Männer Leuchten sind im Durchschauen der weiblichen Psyche, um Gottes willen, mitnichten! Aber, Gott sei Lob und Dank, sie bilden sich auch nicht so fix wie vermessen ein, sie wären dazu berufen!

Es hat auch einen ehrenvollen Reiz, wenn einer es sich leisten kann, zu gestehen, daß er die Frauen nicht versteht. Er tut damit kund, daß er sie sowieso handhaben kann.

Deswegen gibt es auch keine Kultur von „Alle Frauen sind Kühe!“ oder flächendeckend quotierte Lehrstühle für Theorie der matriarchalischen Zivilisationsgeschichtsverschwörung; obwohl, wenn sowas, dann das! Leider sind die schriftlichen Zeugnisse nur indirekte, nämlich in unbeirrbarer Ahnungslosigkeit von den Opfern verfaßte, die sich dummerweise vor lauter falschem Stolz lieber als sinistre Täter hinstellen lassen denn als naive Zielobjekte finsterer Machenschaften in der Küche und der Kemenate.

Es ist halt auch eines Mannes unwürdig, wenn er seinen Ehrgeiz darein setzt, eine renitente Schöne zum endlichen Geständnis ihrer Liebe zu veranlassen und sich auf Facebook damit zu brüsten.

Das war übrigens ein geflissentlicher Hinweis auf den Mann in seiner Eigenschaft als unbekanntes Wesen.

Die Liebe ist ein Freizeitinteresse des Mannes, kein Lebensinhalt und keine Arena zur Bewährung seiner Tapferkeit. Eigentlich, vom Anspruch her; und früher halt.

Heute kann man ihm nur empfehlen, einzusehen, daß das von Natur aus Selbstverständliche weder selbstverständlich noch irgendwie verstanden abläuft, und Anleihen bei Casanova zu nehmen, was die Kunst des Frauenverstehens betrifft. Oder in der Genesis, Kapitel 3, wenn er gleich radikal die Scheuklappen abstreifen möchte.

Aber hier geht es um die Frauen und ihre Möglichkeiten, die zeitgemäßen Illusionen fallenzulassen.

Verzichten Sie auf Empathie, gnädige Frau! Sie mißlingt Ihnen ohnehin, aber Sie können nichts dafür!

So wie umgekehrt auch, unterstellen sie dem Mann Motive und Schlußfolgerungen, die Ihrer eigenen geschlechtspersönlichen, eben der weiblichen Mentalität entsprechen.

Es hilft auch nicht, daß man Ihnen wie allen seit Jahrzehnten predigt, es sei uncool bis rechtsradikal, und vor allem altmodisch, eine sogenannte Geschlechtspersönlichkeit, vulgo naturgegebene männliche und weibliche Mentalitätsunterschiede anzunehmen; das ist die falsche Religion, das ist Heidentum und Ketzerei, nicht!

Paartherapeuten zumindest oder Professoren für Psychologie sollten es besser wissen, wenn sie glaubten, es wäre legitim. Aber sie sind auch nur Fernseher und Radiohörer und online Zeitungs- und Illustriertenleser; mehr ist darüber nicht zu sagen. Außer daß keiner Forschungsgelder für dissidente Thematiken erwarten kann, eine akademische Karriere aufgrund ketzerischer Veröffentlichungen schon gar nicht.

Wenn nicht Empathie, was dann? Zuhören, was er sagt, falls er das tut oder noch der Mühe wert findet! Zuhören und für bare Münze nehmen, statt was reininterpretieren!

Oder Zuschauen, was er offensichtlich zu tun bemüht ist, statt: siehe oben! Falls er es noch der Mühe wert findet, sich zu bemühen.

Andernfalls gibt es die Erinnerung an die Zeit, wo er seine Erfolgschancen, es Ihnen recht zu machen, noch größer als 10 Prozent angenommen hat.

 

… wie teuer guter Rat ist,

wären sie heikler als heikel in der Auswahl ihrer Ratgeber.

Die Illustrierten, die Ratgeber und das Fernsehen müssen Sie vergessen.

Das ist von Frauen für Frauen, also von Laien für Laien, was die männliche Denkweise betrifft. Oder es ist von Männern für Frauen, die ihnen leidtun; und das ist kein aufgeklärtes Leidtun, sondern ein konditioniertes, kombiniert mit einem anständig gemeinten schlechten Gewissen.

Aus so einer Verfassung heraus begreift kein Mann irgendetwas Wesentliches über das Verhältnis der Geschlechter, sondern sucht bloß Selbstbestätigung als edler Ritter und dazu noch Gunstbeweise von den bemitleideten und einfühlsam verstandenen armen Seelen.

Zumindest hofft er damit, sich aus der Schußlinie im feministisch geschlechtergerechten moralistischen Dauerfeuer zu nehmen.

Was bleibt als Quelle für gute Ratschläge?

Die Urgroßmuttergeneration und die Jahrgänge davor. Die Großmütter sind auch schon verdorben durch die öffentliche Schöntuerei dem schönen Geschlecht gegenüber.

Die 50er Jahre, vernünftig aufgefaßt; die deshalb als gottseibeiunsrig verunglimpft werden.

Die 60er haben noch eine Menge zu bieten, aber schon vermischt mit Illusionen und gefiltert durch den pillenbedingten Größenwahn. (Zum letzteren Begriff gibt es hier keine weitere Erläuterung, das führte zu weit, es ist nur ein Hölzel für die Neugierigen.)

Sicherer ist man, je weiter in der Geschichte und Kulturgeschichte man zurückgeht, unterm Strich jedenfalls.

Top aktuell gibt es nur die Evolutionspsychologie, abzüglich der Kommentare der Autoren zu den untersuchten Themen und gewonnenen Erkenntnissen und insbesondere zur möglichen Umsetzung für das eigene Leben oder die Politik. Wie schon erwähnt, die Entscheidung zur ideologischen und politischen Dissidenz wäre die für das Ende der Karriere und den sozialen Pranger samt anschließendem Scheiterhaufen.

 

… wie es bei ihren Freundinnen zuhause zugeht,

erzählten sie ihr nur Unverbindliches über die eigene Beziehung und täten genau das Gegenteil von dem, was jene ihnen dringend ans Herz legen.

Sie hören nur, was Sie hören sollen. So wie Sie selber nur erzählen, was Ihre Freundin hören soll.

Wenn Sie wissen wollen, wie der Hase bei ihrer Freundin zuhause tatsächlich läuft, müssen sie beobachten, wie es ihrem Mann geht. Nicht, was er darüber sagt, sondern, was er nicht sagt und nie sagen würde. Bestenfalls seinem besten Freund; bestenfalls. Und dann so kodiert, daß es Ihnen nichts sagen würde.

Was er zu reden hat, zuhause. Was er als Vater zu melden hat, und wie seine Kinder mit ihm umgehen. Ob sie Achtung und Hochachtung vor ihm hat (ohne das jetzt pathetisch zu interpretieren). Ob sie froh ist, gerade ihn zu haben und nicht einen Cooleren, besser Verdienenden, Aufmerksameren oder einen, der mehr zu Hause ist; oder weniger, je nachdem. Ob sie ein Sexualleben haben, das die Bezeichnung verdient.

Es gibt Ausnahmen, nicht alle Beziehungen sind eine erträgliche oder schon nicht mehr erträgliche Katastrophe. Nicht alle besten Freundinnen hoffen, daß es ihrer besten Freundin auch nicht besser geht mit ihrem Mann als ihr mit dem eigenen.

Und wenn Sie so eine Ausnahme in Reichweite haben, schauen Sie, was sie tut; hören Sie es heraus, aber hören Sie nicht vordringlich auf das, was sie sagt. Gesagt wird, womit man meint, einen guten Eindruck zu machen.

Und außerdem kommen als Vorbilder nur solche Frauen in Frage, die schon lange, möglichst sehr lange oder sehr, sehr lange unterm Strich zufrieden sind mit ihrem Mann – und, nicht vergessen, entscheidender ist, er mit ihr! Warum das? Weil die chronische Unzufriedenheit auch eine typisch weibliche Methode ist, sich wach zu halten gegenüber möglichen tatsächlichen Bedrohungen der Zufriedenheit.

 

… wie leicht Männer zufriedenzustellen sind,

würden sie lieber heute als morgen die Strategie ändern und jede Menge Energie einsparen können.

Nein, das ist weder frivol noch zynisch gemeint!

Es klingt zwar kitschig, aber es ist nicht so. Wahlweise: Es ist so kitschig, wie es klingt. Es ist so kitschig der Fall.

Dreimal pro Woche Sex und jeden Abend ein genießbares Essen auf den Tisch?

So einfach wieder auch nicht!

Aber es ist ein Anfang.

Der Sex wirkt nur, wenn die Begeisterung dabei ist. Die natürliche, keine künstliche. Zumindest überzeugend gespielt. Also wenn faken, dann den ganzen Durchgang von vor dem Anfang an, nicht nur den Höhepunkt!

Wir sehen schon, da geht es um die ominöse Vorschrift der Hingabe. Fähigkeit? Schon, aber die kommt aus der Willigkeit. Der Willigkeit, sich dazu verführen zu lassen. Die Offenheit dafür, die voraussetzt, daß man sich nicht dagegen sperrt. Mehr eigentlich nicht. Sperrigkeit ist auch gut, aber die kalkulierte, die den überwindbaren Widerstand ausmacht.

Vergessen Sie sich selbst! – Mein Gott, wie hanebüchen wird es denn noch?

Nein, echt jetzt! Vergessen Sie, wer Sie sind! Und wer er ist! Es genügt, daß Sie ein Körper sind; ein mit einem empfindenden Gemüt erfüllter. Ein spürender, feinfühliger Leib. Körper zu Körper. Leib zu Leib. Das ist alles. Kein Wille, der anderes im Sinn hat, kein Ich, das Zusätzliches im Schilde führt. Wie Kinder, die spielen. Ohne Plan, was gespielt wird oder was rauskommen soll.

Dafür muß man sich konzentrieren, was nur geht, wenn man sich konzentrieren will. Was nur geht, wenn man die Trägheit am Anfang überwindet. Aber eben, das ist alles und keine Kunst. Wenn man einmal drin ist im sich Konzentrieren, will man nicht so leicht heraus. Weil es interessanter ist, dabei zu bleiben. Und schöner.

(Von den energetischen und stimmungsbezogenen Vorteilen eines regelmäßigen Sexualverkehrs sprechen die unter Frauen gebrauchten Ausdrücke wie „untervögelt“ sowieso eine beredte Sprache, das erübrigt sich hier.)

Daß es den Begriff und Gesetzesinhalt der ehelichen Pflichten gibt, ist kein Anlaß, sich rebellisch zu gebärden. Er gilt für beide Geschlechter und stammt aus der Lebensweisheit der Jahrtausende, nicht aus einem frauenverachtenden männlichen Herrschaftsgehabe. Früher machten es sich die Kulturen nämlich zur Aufgabe, die Ehe für beide Eheleute befriedigend zu ordnen und zu gestalten. Ohne Ablaufdatum.

Was für die Erotik und Sexualität gilt, stimmt auch sinngemäß für alles andere Emotionale zwischen Mann und Frau.

Darüber können Sie ohne nähere Ausführungen nachdenken. Sie sind ja kein Kind mehr und Sie haben ein Motiv dafür, wenn Sie hier lesen.

Zur Sicherheit nocheinmal: Die Sache mit der Hingabe und so weiter, die nicht umsonst die Beifügung „weibliche“ kennt, ist das Grundrezept für die Beziehung zum Mann.

Nicht überraschend? Aber fast süffisant? Man kann sich auch einer Idee, einem Gedanken, einer Vorstellung hingeben, das heißt, ohne Vorurteil und Vorerwartung sich darauf einlassen; durchaus spielerisch und neugierig.

Dann hätten wir hier einen Fall von pädagogischem Eros in Aktion. Als solcher eine Übungsgelegenheit.(*)

* Zur gefälligen Kenntnisnahme:

Wobei ich darauf hinweise, daß das Machtgefälle zwischen Ratgebertext und ratsuchendem Geist eventuell dazu angetan ist, letzerem die Freiwilligkeit des Einverständnisses zu verwehren, womit wir an oder über der Grenze zum geistigen sexuellen Mißbrauch wären. In Harvard oder Princeton ließe sich das ohne weiteres campusöffentlich vertreten. Sollte bei der werten Leserin eine entsprechende Affinität vorliegen, ist vom Gebrauch der letzten paar Absätze im Zweifel abzuraten.

(Andernfalls gilt die europäische Norm der Zumutung von Zurechnungsfähigkeit bei der Lektüre, allerspätestens ab dem Volljährigkeitsalter.)

 

Was, wenn Eine das alles ahnt, aber nicht weiß?

Oder: Eh weiß, aber nicht weiß, wie berücksichtigen; oder wie umsetzen. In der Praxis, der täglichen. Mit all dem Alltagsstreß. Und so weiter, und so fort.

Dann kommt hier die absehbare Empfehlung, sich schnellstens einen Paartherapeuten zu suchen, der das Obige im Großen und Ganzen unterschreiben kann. Es darf auch eine Therapeutin sein, gesetzt der Fall mit der Unterschrift.

Schnellstens heißt gleich, ncht in ein paar Monaten, falls es von allein nicht besser wird miteinander.

Gleich heißt am nächsten Werktag, nicht in ein paar Tagen, wenn man es hat einsickern lassen.

Das heißt normalerweise, sich immunisiert hat gegen die Brisanz der Frage.

Sie können davon ausgehen, daß Sie sowieso ein paar Jahre zu spät dran sind, Nicht ganz zu spät, aber später, als man gemeinhin glauben möchte.

Und, gleich heißt gleich, nicht dann, wenn man den Mann dazu motiviert hat, mitzugehen. Das muß er nicht. Sie allein kann auch genug in Bewegung setzen. Anzetteln, wenn das handfester klingt.

Natürlich braucht man dafür einen Paartherapeuten, der der gleichen Meinung über Paartherapie im Alleingang ist, aber das ist ja klar.

 

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Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

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und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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