Ihr Beschützer

Zeichnung: „Beschützer“
 

Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

 

Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

 

 

Für das pragmatische Geschlecht

 

Lassen Sie sich von ihm beschützen!

Lassen Sie sich von ihm versorgen!

Lassen Sie sich von ihm alles Mögliche und Unmögliche erklären!

 

Warum? Wozu?

 

Es gilt im Pragmatischen nur das „Wozu?“

Damit er es nicht mit der Zeit bedauert, Ihr Mann zu sein. Damit es ihm nicht im Nachhinein leid tut, daß er sie geheiratet hat. Damit er nicht damit hadert, gerade Sie als Frau zu haben.

Damit er stolz ist, ihr Mann zu sein. Damit er sich selbst nicht nur als Berufsmann achten und respektieren kann sondern auch als Ehemann.

Weder Sie noch er brauchen die Instinktgrundlage dafür extra diskutieren. Sie sollen vielmehr überhaupt nicht darüber reden, sondern es tun.

Nach ein paar Wochen können Sie dann überprüfen, ob der Rat gewirkt hat. Falls überhaupt noch Spielraum ist in den Gräben der Gefechtsstellungen.

Er wird aufblühen, er wird enthusiastisch werden, er wird selbstbewußter, gelassener und großzügiger Ihnen gegenüber werden. Sie jedenfalls werden es merken, ihm fällt es eventuell gar nicht auf.

 

Für das Geschlecht zwischen Theorie und Praxis

 

Beschützen Sie Ihre Frau!

Versorgen Sie Ihre Frau!

Erklären Sie Ihrer Frau, worauf es ankommt!

Dafür müssen Sie sich allerdings selbst berechtigen und selbst verpflichten, wenn Sie dafür auf Ihre Frau oder ein Beziehungsratgeberbuch warten, ist es zwecklos.

Die guten Sitten aus der Gleichstellungsreligion ertragen Derartiges nicht, es ist für sie das rote Tuch par excellence!

Sofern es so benannt wird. Daher ist darüber Reden kontraindiziert.

Die guten Sitten aus den Instinkten soll es eigentlich gar nicht geben, nicht!

Deswegen befolgt sie auch keiner mehr. Und keiner zieht den richtigen Schluß daraus zum Verstehen der pandemischen Paarbeziehungsfrustration.

Zum Benennen und Bereden eignen sich nur die Ethik und die Moral, die öffentlich gepredigt und politisch institutionalisiert herrschen.

Außer beide Ehepartner verfolgen das Projekt, die tiefere Ebene ihrer Beziehung zu erforschen, ohne sich mit Vorurteilen, Vorerwartungen und Vorgaben seitens der herrschenden Elite einer Kultur und Gesellschaft zufriedenzugeben.

Oder er verfolgt diese Forschungsrichtung und setzt seine Erkenntnisse konsequent um. Denn dann steigt sie unwillkürlich darauf ein, sich beschützen, versorgen und die Welt erklären zu lassen.

Gefühlsmäßig. Spontan. Weil sie nicht umhin kann, so eine Haltung ihres Mannes als wohltuend, entlastend und Geborgenheit und Sicherheit vermittelnd zu erleben.

Für den Fall, daß sie Derartigem gegenüber nicht schon endgültig verbittert entsagt und sich auf diese verbitterte Entsagung eingeschworen hat.

Übrigens ist „Mansplaining“ nicht umsonst als Begriff zur Diffamierung der instinktiven männlichen Verantwortung, der Frau Orientierung zu geben, zugleich zur Diffamierung der instinktiven weiblichen Lust daran, vom Mann die Welt erklärt zu bekommen (wie die umgangssprachliche Formulierung lautet) erfunden worden. Darin ist ein Zeichen der Zeit.

Die Wende von der Frömmigkeit dem Zeitgeist gegenüber zur Rückbesinnung auf das tatsächliche eigene Erleben zum anderen Erwachsenen zuhause provoziert die Wut und Schamlosigkeit derer, denen die Schäfchen verloren gehen. Und die haben die Claque der selbstgerechten Profiteusen und Profiteure des Zivilisationsprojekts der Unterwerfung des Mannes unter die Frau eben öffentlich als mobilisierbaren und instrumentalisierbaren Mob zum Erhalt ihrer Macht zur Verfügung. Wenn die menschliche Dumheit grenzenlos ist, wächst ein Mob auch problemlos zur Masse und folgt in enthusiastischer Verblendung den TribunInnen.

Warum man sagen kann, „sie kann nicht umhin“?

Eine einfache, aber gültige Antwort läge im Verweis auf das nie aus der Mode kommende Phänomen der Fernsehserien und -filme des sogenannten Gefühlspornos für Mädels jeder Generation, mit steigender globaler Beliebtheit und zum Bingen verleitend.

Noch der notorische Hinweis auf den – auch einer bestimmten Intersektion von Opferdisakursen Ausdruck verleihenden – Frauenliteratur-Megaseller „50 Shades of Grey“, schon banal, aber illustrativ; mehr erübrigt sich.

Das Wesentliche hier ist, daß Sie selbst es als Forschungsprojekt durchführen können, ob die Hypothese (und mehr ist es formal nicht) zu zutreffenden Vorhersagen führt, das heißt, ob der experimentelle Bezug auf die vorzivilisatorische, instinktive Ebene der unbewußten Bedürfnislage in der Mann-Frau – Beziehung zu evident erlebten harmonischen und befriedigenden Erfahrungen führt.

Die methodische Durchführung empfiehlt sich über mindestens vier Wochen, und zwar ungeachtet der scheinbar ausbleibenden oder eintreffenden Reaktionen darauf, auch ohne Kommentieren und Erklären ungewohnten oder befremdenden Verhaltens.

Wenn es paßt, kann der Mann danach ja vorsichtig und unaufdringlich seiner Frau auf den Zahn fühlen und ihr bei der Selbstexplikation auf die unzensierteren Sprünge helfen, wenn er unbedingt hören möchte, ob sie überhaupt diese Änderung in seiner Haltung bemerkt hat, und wenn, wie sie sich dabei vorkommt und fühlt.

Aber wesentlich ist nur seine eigene Wahrnehmung, was er bei sich und bei ihr bemerkt.

Der Mann kann zur Stärkung seiner Selbstdisziplin übrigens ganz allgemein, aber insbesondere bei so einem Beziehungsforschungspojekt, dafür, sich nicht ständig bei der Frau versichern zu wollen, ob sie zufrieden ist mit ihm, auch an die gehoben unterhaltsame Volksweisheit aus der amerikanischen Screwball-Komödie denken:

„Eine Frau hat immer zumindest drei Meinungen über eine Beziehungsangelegenheit. Erstens diejenige, die sie ausspricht, zweitens das, was sie denkt, und drittens das, was sie ahnt, aber nicht wissen und schon gar nicht zugeben will.“

 

Theorie zum Paar-Experiment
„Testen Sie die Beziehungsinstinkte“

 

Es ist leider Gottes unvermeidlich, den Blick so über die Gegenwart zu erheben, daß man die gesamte menschliche Evolution überschauen kann.

 

Die evolutionäre Perspektive

Dann hat man unter sich ca. 7 Millionen Jahre Homo-Evolution, ca. 3 Millionen Jahre Homo Erectus – Evolution inklusive weltweite Verbreitung und danach, neben ein paar hunderttausend Jahren Neandertaler und Denisova und diversen im Lauf der Zeit noch als zu entdecken anzunehmenden Unterarten, 300 000 Jahre Homo Sapiens und ca. 70 000 Jahre diesen in der anatomisch modernen Form. Seit Homo Erectus schon mit der Lebensweise der Jäger und Sammler.

Was so viel bedeutet wie inmitten von Säbelzahnraubkatzen mit gut 30 Prozent mehr Größe, Gewicht und Kraft als die heutigen Exemplare und einer allgemeinen Megafauna, kennzeichnend dafür nicht nur Mammuts, sondern auch Riesenbüffel, Riesenantilopen, Riesenhirsche, Rieseneichhörnchen, Riesengürteltiere und Riesenfaultiere, letztere in der Größe von heutigen Nilpferden.

Daß alle lebensgefährlichen Unternehmungen wie die Jagd auf Mammut, Wildpferd, Kamel und Rotwild unter der Konkurrenz, wenn nicht als Beutetier, der furchterregenden Großkatzen und der Krieg gegen gelegentlich den Weg kreuzende Männer fremder Sippen, die ihre evolutionäre Fitneß damit aufzubauen suchten, die Männer und Kinder der anderen zu erschlagen und die fruchtbaren Frauen mitzunehmen, nur von den Männern erledigt werden durften, ist offensichtlich.

 

Schutz und Versorgung der Frauen als oberste Direktive

Eine Frau kann sich Verletzungen nicht leisten, weil sie für Schwangerschft und Stillen fortlaufend gesund und fit sein muß, und die Sippe kann sich das Risiko des Verlust ihrer Fruchtbarkeit durch Unfälle und Gefährdungen, die vermeidbar sind, ebenfalls nicht leisten.

Jagd, Krieg und Politik, von der Innenpolitik und Justiz bis zur Außenpolitik und den Wirtschaftsbeziehungen, also von der Jagd bis zum Management der Bindungen und Kooperationen mit den Verwandten in anderen Gruppen, von der Entscheidung über die Standorte für das Camp und die Routen der Wanderung nach den Gewohnheiten des Wilds war Männersache um der Frauen Schutz und Versorgung und guter Laune willen.

Alles, wo Konflikt essentiell dazugehört und daher auch immer in Gefahr ist, zu eskalieren und zu Zerwürfnis zu führen oder gar blutig zu werden, muß den Frauen und Mädchen auf Distanz – vom Leib – gehalten werden. Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden muß vordringlicher Zweck aller Ordnungen und Sitten im Leben der Gruppe von meistens etwa fünf bis zehn Familien in einem Camp sein.

 

Die Katastrophentauglichkeit des Homo Sapiens

Wenn wir, um der plakativeren Veranschaulichung des Prinzips willen, an die notwendige Bereitschaft der Spezies, das heißt des Genoms, das sich durch Verkörperung und Fortpflanzung mittels individueller Organismen mit der Idee von immerwährend, defakto über Millionen und mehre Millionen andauernd erfolgreich zu behaupten sucht, denken, einem Großen Auslöscher, zumindest einem mittleren oder kleinen gewachsen zu sein, dem keinerlei komplexere Technik und politische Organisation standhielte, müssen wir uns die Fähigkeiten körperlicher und seelischer Natur erhalten, unter Steinzeitkulturbedingungen als Jäger und Sammler zu überleben.

Das gilt für alle möglichen natürlichen Bedrohungen für die Spezies genauso, sei es eine nächste Eiszeit, eine Wüstenperiode, gigantische Vulkanausbrüche, die statisch gesehen heute zum Beispiel jeden Tag so fällig wären wie am vorigen und nächsten, seien es weltweite Seuchen oder irgenwelche ökologische Kippphänomene, die eine globale Hungersnot auslösen und die Weltbevölkerung auf einen Bruchteil der heutigen Zahl reduzieren.

 

Die falsche Autorität der Konsumentenstruktur

Die Instinkte aus der Jäger und Sammler – Zeit entsprechen, in  anderer Terminologie, der Geschlechtspersönlichkeit, den Verhaltensbereitschaften und Motivationen, die nicht nur evolutionär chronologisch sondern auch psychobiographisch und psychodynamisch vor einer zivilisatorisch kulturell geprägten individuellen Persönlichkeit das Erleben, das Fühlen, Denken und Wollen, die Wertsysteme und Beurteilungen der Lebenserfahrungen und Lebenssituationen steuern.

Wenn, wie heute, die kulturelle Persönlichkeit auf Entfremdung von der Instinktpersönlichkeit hin ausgerichtet ist, steht es entsprechend schlimm um die emotionale Intelligenz zwischen den Geschlechtern, mit dem spektakulären Tiefpunkt im Bereich der erotischen und sexuellen, der sich seit Jahrzehnten im Rampenlicht bestaunen läßt.

Mann und Frau sind wie vernagelt gegenüber ihren eigenen Tiefen und zwanghaft verblendet von ihrem Ego-Theater eingenommen. Sie operieren wie besinnungslose Toren und Närrinnen nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sie frustrieren einander wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit und fühlen sich zum ersten Mal seit Beginn der Zeiten vom allerselbstverständlichsten und allergrundlegendsten Zweck ihrer Existenz als komplementär orientierte und strukturierte, begabte und motivierte Geschlechter überfordert.

(Peinlich? Peinlicher nur, das sich keiner was dabei denkt, das ihm die Schamröte über die Gegenwart ins Antlitz treibt!)

Daß sie daraus als Eltern eine Zumutung bis Katastrophe für ihre Kinder darstellen, ist eines der am dichtesten stacheldrahtbewehrten Tabus überhaupt.

Eher geben wir Ritalin ins Drehunddrink und SSRI ins Kinderüberraschungsei, als das Totalversagen der Eltern, der Lehrer und Erwachsenen als solche zu untersuchen und zu beenden.

 

Ansporn zur Emanzipation zum Einklang mit sich selbst

Die warnende Rede der marxistischen und humanistisch psychologischen Kultukritiker vor 50 Jahren von der Selbstentfremdung durch den Konsumkapitalismus hat sich als prognostisch akkurat bestätigt, wird die Nachwelt, uns aufarbeitend, nicht müde werden zu betonen.

Wer auf diese nicht warten kann oder will, ist zur Emanzipation auf die lege artis Methode angewiesen: aus eigenem Entschluß selber zu schauen, was ist und was davon zu halten wie zu behalten oder loszuwerden ist.

Das Vokabular von Instinkten, selbst von Evolution und Jäger und Sammler – Kulturepoche ist fakultativ.

Selbstgewahrsein und aufmerksame Wahrnehmung des anderen reichen, um die Qualitäten des Einklangs oder Mißklangs zwischen Tieferem und Oberflächlicherem zu unterscheiden.

 

 

Termin vereinbaren

Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Telefon: 0660-7217630

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen
und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

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Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

Thumbnail_Was Sie 1-3 compr

Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

Thumbnail_Was-Sie-kurz compr

Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

So gehen Sie es praktisch an:

Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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Lassen Sie sich von ihm beschützen!

Lassen Sie sich von ihm versorgen!

Lassen Sie sich von ihm alles Mögliche und Unmögliche erklären!

 

Warum? Wozu?

 

Es gilt im Pragmatischen nur das „Wozu?“

Damit er es nicht mit der Zeit bedauert, Ihr Mann zu sein. Damit es ihm nicht im Nachhinein leid tut, daß er sie geheiratet hat. Damit er nicht damit hadert, gerade Sie als Frau zu haben.

Damit er stolz ist, ihr Mann zu sein. Damit er sich selbst nicht nur als Berufsmann achten und respektieren kann sondern auch als Ehemann.

Weder Sie noch er brauchen die Instinktgrundlage dafür extra diskutieren. Sie sollen vielmehr überhaupt nicht darüber reden, sondern es tun.

Nach ein paar Wochen können Sie dann überprüfen, ob der Rat gewirkt hat. Falls überhaupt noch Spielraum ist in den Gräben der Gefechtsstellungen.

Er wird aufblühen, er wird enthusiastisch werden, er wird selbstbewußter, gelassener und großzügiger Ihnen gegenüber werden. Sie jedenfalls werden es merken, ihm fällt es eventuell gar nicht auf.

 

Für das Geschlecht zwischen Theorie und Praxis

 

Beschützen Sie Ihre Frau!

Versorgen Sie Ihre Frau!

Erklären Sie Ihrer Frau, worauf es ankommt!

Dafür müssen Sie sich allerdings selbst berechtigen und selbst verpflichten, wenn Sie dafür auf Ihre Frau oder ein Beziehungsratgeberbuch warten, ist es zwecklos.

Die guten Sitten aus der Gleichstellungsreligion ertragen Derartiges nicht, es ist für sie das rote Tuch par excellence!

Sofern es so benannt wird. Daher ist darüber Reden kontraindiziert.

Die guten Sitten aus den Instinkten soll es eigentlich gar nicht geben, nicht!

Deswegen befolgt sie auch keiner mehr. Und keiner zieht den richtigen Schluß daraus zum Verstehen der pandemischen Paarbeziehungsfrustration.

Zum Benennen und Bereden eignen sich nur die Ethik und die Moral, die öffentlich gepredigt und politisch institutionalisiert herrschen.

Außer beide Ehepartner verfolgen das Projekt, die tiefere Ebene ihrer Beziehung zu erforschen, ohne sich mit Vorurteilen, Vorerwartungen und Vorgaben seitens der herrschenden Elite einer Kultur und Gesellschaft zufriedenzugeben.

Oder er verfolgt diese Forschungsrichtung und setzt seine Erkenntnisse konsequent um. Denn dann steigt sie unwillkürlich darauf ein, sich beschützen, versorgen und die Welt erklären zu lassen.

Gefühlsmäßig. Spontan. Weil sie nicht umhin kann, so eine Haltung ihres Mannes als wohltuend, entlastend und Geborgenheit und Sicherheit vermittelnd zu erleben.

Für den Fall, daß sie Derartigem gegenüber nicht schon endgültig verbittert entsagt und sich auf diese verbitterte Entsagung eingeschworen hat.

Übrigens ist „Mansplaining“ nicht umsonst als Begriff zur Diffamierung der instinktiven männlichen Verantwortung, der Frau Orientierung zu geben, zugleich zur Diffamierung der instinktiven weiblichen Lust daran, vom Mann die Welt erklärt zu bekommen (wie die umgangssprachliche Formulierung lautet) erfunden worden. Darin ist ein Zeichen der Zeit.

Die Wende von der Frömmigkeit dem Zeitgeist gegenüber zur Rückbesinnung auf das tatsächliche eigene Erleben zum anderen Erwachsenen zuhause provoziert die Wut und Schamlosigkeit derer, denen die Schäfchen verloren gehen. Und die haben die Claque der selbstgerechten Profiteusen und Profiteure des Zivilisationsprojekts der Unterwerfung des Mannes unter die Frau eben öffentlich als mobilisierbaren und instrumentalisierbaren Mob zum Erhalt ihrer Macht zur Verfügung. Wenn die menschliche Dumheit grenzenlos ist, wächst ein Mob auch problemlos zur Masse und folgt in enthusiastischer Verblendung den TribunInnen.

Warum man sagen kann, „sie kann nicht umhin“?

Eine einfache, aber gültige Antwort läge im Verweis auf das nie aus der Mode kommende Phänomen der Fernsehserien und -filme des sogenannten Gefühlspornos für Mädels jeder Generation, mit steigender globaler Beliebtheit und zum Bingen verleitend.

Noch der notorische Hinweis auf den – auch einer bestimmten Intersektion von Opferdisakursen Ausdruck verleihenden – Frauenliteratur-Megaseller „50 Shades of Grey“, schon banal, aber illustrativ; mehr erübrigt sich.

Das Wesentliche hier ist, daß Sie selbst es als Forschungsprojekt durchführen können, ob die Hypothese (und mehr ist es formal nicht) zu zutreffenden Vorhersagen führt, das heißt, ob der experimentelle Bezug auf die vorzivilisatorische, instinktive Ebene der unbewußten Bedürfnislage in der Mann-Frau – Beziehung zu evident erlebten harmonischen und befriedigenden Erfahrungen führt.

Die methodische Durchführung empfiehlt sich über mindestens vier Wochen, und zwar ungeachtet der scheinbar ausbleibenden oder eintreffenden Reaktionen darauf, auch ohne Kommentieren und Erklären ungewohnten oder befremdenden Verhaltens.

Wenn es paßt, kann der Mann danach ja vorsichtig und unaufdringlich seiner Frau auf den Zahn fühlen und ihr bei der Selbstexplikation auf die unzensierteren Sprünge helfen, wenn er unbedingt hören möchte, ob sie überhaupt diese Änderung in seiner Haltung bemerkt hat, und wenn, wie sie sich dabei vorkommt und fühlt.

Aber wesentlich ist nur seine eigene Wahrnehmung, was er bei sich und bei ihr bemerkt.

Der Mann kann zur Stärkung seiner Selbstdisziplin übrigens ganz allgemein, aber insbesondere bei so einem Beziehungsforschungspojekt, dafür, sich nicht ständig bei der Frau versichern zu wollen, ob sie zufrieden ist mit ihm, auch an die gehoben unterhaltsame Volksweisheit aus der amerikanischen Screwball-Komödie denken:

„Eine Frau hat immer zumindest drei Meinungen über eine Beziehungsangelegenheit. Erstens diejenige, die sie ausspricht, zweitens das, was sie denkt, und drittens das, was sie ahnt, aber nicht wissen und schon gar nicht zugeben will.“

 

Theorie zum Paar-Experiment
„Testen Sie die Beziehungsinstinkte“

 

Es ist leider Gottes unvermeidlich, den Blick so über die Gegenwart zu erheben, daß man die gesamte menschliche Evolution überschauen kann.

 

Die evolutionäre Perspektive

Dann hat man unter sich ca. 7 Millionen Jahre Homo-Evolution, ca. 3 Millionen Jahre Homo Erectus – Evolution inklusive weltweite Verbreitung und danach, neben ein paar hunderttausend Jahren Neandertaler und Denisova und diversen im Lauf der Zeit noch als zu entdecken anzunehmenden Unterarten, 300 000 Jahre Homo Sapiens und ca. 70 000 Jahre diesen in der anatomisch modernen Form. Seit Homo Erectus schon mit der Lebensweise der Jäger und Sammler.

Was so viel bedeutet wie inmitten von Säbelzahnraubkatzen mit gut 30 Prozent mehr Größe, Gewicht und Kraft als die heutigen Exemplare und einer allgemeinen Megafauna, kennzeichnend dafür nicht nur Mammuts, sondern auch Riesenbüffel, Riesenantilopen, Riesenhirsche, Rieseneichhörnchen, Riesengürteltiere und Riesenfaultiere, letztere in der Größe von heutigen Nilpferden.

Daß alle lebensgefährlichen Unternehmungen wie die Jagd auf Mammut, Wildpferd, Kamel und Rotwild unter der Konkurrenz, wenn nicht als Beutetier, der furchterregenden Großkatzen und der Krieg gegen gelegentlich den Weg kreuzende Männer fremder Sippen, die ihre evolutionäre Fitneß damit aufzubauen suchten, die Männer und Kinder der anderen zu erschlagen und die fruchtbaren Frauen mitzunehmen, nur von den Männern erledigt werden durften, ist offensichtlich.

 

Schutz und Versorgung der Frauen als oberste Direktive

Eine Frau kann sich Verletzungen nicht leisten, weil sie für Schwangerschft und Stillen fortlaufend gesund und fit sein muß, und die Sippe kann sich das Risiko des Verlust ihrer Fruchtbarkeit durch Unfälle und Gefährdungen, die vermeidbar sind, ebenfalls nicht leisten.

Jagd, Krieg und Politik, von der Innenpolitik und Justiz bis zur Außenpolitik und den Wirtschaftsbeziehungen, also von der Jagd bis zum Management der Bindungen und Kooperationen mit den Verwandten in anderen Gruppen, von der Entscheidung über die Standorte für das Camp und die Routen der Wanderung nach den Gewohnheiten des Wilds war Männersache um der Frauen Schutz und Versorgung und guter Laune willen.

Alles, wo Konflikt essentiell dazugehört und daher auch immer in Gefahr ist, zu eskalieren und zu Zerwürfnis zu führen oder gar blutig zu werden, muß den Frauen und Mädchen auf Distanz – vom Leib – gehalten werden. Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden muß vordringlicher Zweck aller Ordnungen und Sitten im Leben der Gruppe von meistens etwa fünf bis zehn Familien in einem Camp sein.

 

Die Katastrophentauglichkeit des Homo Sapiens

Wenn wir, um der plakativeren Veranschaulichung des Prinzips willen, an die notwendige Bereitschaft der Spezies, das heißt des Genoms, das sich durch Verkörperung und Fortpflanzung mittels individueller Organismen mit der Idee von immerwährend, defakto über Millionen und mehre Millionen andauernd erfolgreich zu behaupten sucht, denken, einem Großen Auslöscher, zumindest einem mittleren oder kleinen gewachsen zu sein, dem keinerlei komplexere Technik und politische Organisation standhielte, müssen wir uns die Fähigkeiten körperlicher und seelischer Natur erhalten, unter Steinzeitkulturbedingungen als Jäger und Sammler zu überleben.

Das gilt für alle möglichen natürlichen Bedrohungen für die Spezies genauso, sei es eine nächste Eiszeit, eine Wüstenperiode, gigantische Vulkanausbrüche, die statisch gesehen heute zum Beispiel jeden Tag so fällig wären wie am vorigen und nächsten, seien es weltweite Seuchen oder irgenwelche ökologische Kippphänomene, die eine globale Hungersnot auslösen und die Weltbevölkerung auf einen Bruchteil der heutigen Zahl reduzieren.

 

Die falsche Autorität der Konsumentenstruktur

Die Instinkte aus der Jäger und Sammler – Zeit entsprechen, in  anderer Terminologie, der Geschlechtspersönlichkeit, den Verhaltensbereitschaften und Motivationen, die nicht nur evolutionär chronologisch sondern auch psychobiographisch und psychodynamisch vor einer zivilisatorisch kulturell geprägten individuellen Persönlichkeit das Erleben, das Fühlen, Denken und Wollen, die Wertsysteme und Beurteilungen der Lebenserfahrungen und Lebenssituationen steuern.

Wenn, wie heute, die kulturelle Persönlichkeit auf Entfremdung von der Instinktpersönlichkeit hin ausgerichtet ist, steht es entsprechend schlimm um die emotionale Intelligenz zwischen den Geschlechtern, mit dem spektakulären Tiefpunkt im Bereich der erotischen und sexuellen, der sich seit Jahrzehnten im Rampenlicht bestaunen läßt.

Mann und Frau sind wie vernagelt gegenüber ihren eigenen Tiefen und zwanghaft verblendet von ihrem Ego-Theater eingenommen. Sie operieren wie besinnungslose Toren und Närrinnen nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sie frustrieren einander wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit und fühlen sich zum ersten Mal seit Beginn der Zeiten vom allerselbstverständlichsten und allergrundlegendsten Zweck ihrer Existenz als komplementär orientierte und strukturierte, begabte und motivierte Geschlechter überfordert.

(Peinlich? Peinlicher nur, das sich keiner was dabei denkt, das ihm die Schamröte über die Gegenwart ins Antlitz treibt!)

Daß sie daraus als Eltern eine Zumutung bis Katastrophe für ihre Kinder darstellen, ist eines der am dichtesten stacheldrahtbewehrten Tabus überhaupt.

Eher geben wir Ritalin ins Drehunddrink und SSRI ins Kinderüberraschungsei, als das Totalversagen der Eltern, der Lehrer und Erwachsenen als solche zu untersuchen und zu beenden.

 

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Die warnende Rede der marxistischen und humanistisch psychologischen Kultukritiker vor 50 Jahren von der Selbstentfremdung durch den Konsumkapitalismus hat sich als prognostisch akkurat bestätigt, wird die Nachwelt, uns aufarbeitend, nicht müde werden zu betonen.

Wer auf diese nicht warten kann oder will, ist zur Emanzipation auf die lege artis Methode angewiesen: aus eigenem Entschluß selber zu schauen, was ist und was davon zu halten wie zu behalten oder loszuwerden ist.

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

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Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

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