Seine Wunderwaffe für den Beziehungsfrieden

Was sie von ihm braucht, wenn sie frustriert ist

 

Der Mann, der sich das folgende „Rezept“ zu eigen macht, wird seine blauen Wunder erleben.

So wie der Himmel nach dem Gewitter wieder blau wird, und die Sonne wieder scheint.

Er wird es kaum glauben, wie leicht es ist, von der Disharmonie zur Harmonie zu kommen. Er wird sich in den Hintern beißen, daß ihm das bisher keiner gesagt hat, noch mehr, daß man das nicht schon in der Schule lernt, daß das erste Rezept zur Harmonie in der Beziehung mit einer Frau nicht zur Allgemeinbildung gehört.

 

Die Ausgangslage

Sie beklagt sich, sie klagt, sie klagt ihn an, sie ist gereizt, verärgert, aggressiv, unwirsch, sie ist sichtlich frustriert.

Und wenn er sie fragt, was denn los ist, kriegt er entweder gar keine Antwort oder kann mit ihr nichts anfangen.

Ihre Begründungen erscheinen ihm an den Haaren herbeigezogen, übertrieben, als würde sie aus einer Mücke einen Elefanten machen.

Und was auch immer er Vernünftiges sagt, hilft nichts, er kommt damit nicht an, es scheint, als würde er mit allem, was er vorbringt, nur noch mehr Frustration bei ihr auslösen.

Das Schlimme für ihn ist, dass sie ihn attackiert, dass sie ihn kritisiert und anklagt und seine Verteidigung einfach nicht akzeptiert.

 

Das erste notwendige Verständnis

Sie beschwert sich über ihn, sie gibt ihm die Schuld an ihrer miesen Stimmung, aber nicht deswegen, weil sie in Ruhe analysiert hat, was ihr Problem ist, und zum Schluss gekommen ist, er verursacht es.

Es verhält sich ganz anders. Sie ist enttäuscht, sie ist schlechter Laune, sie ist deprimiert, sie ist unglücklich und hat das drängende Bedürfnis, diese Spannung loszuwerden.

Die Frage der Gerechtigkeit oder der Fairness stellt sich ihr in diesem Moment nicht, dafür hat sie in diesem Augenblick aber schon überhaupt keine Kapazität.

Und eine sachliche und vernünftige Betrachtung des Problems oder der Probleme, von denen sie spricht, ist das Allerletzte, wonach ihr zumute ist.

 

Was sie braucht

Einen Zuhörer. Ein offenes Ohr. Jemand, bei dem sie sich aussprechen kann, bei dem sie loswerden kann, was sie bedrückt, was ihr die Laune verdirbt, was sie unglücklich macht.

Jemanden, der nur zuhört, der nur interessiert zuhört, der wissen will, was los ist mit ihr.

 

Was sie nicht braucht

Jemanden, der nur so lange und soweit zuhört, bis er glaubt, ihr Problem verstanden zu haben, und dann dazu übergeht, ihr zu helfen, das Problem anzugehen und zu lösen.

Wie bitte? Sie will nicht, dass ich ihr helfe, ihr Problem zu lösen?

Genau! Wie soll sie den Geist dafür haben, Probleme zu analysieren und Lösungsschritte zu überlegen, wenn sie voll ist bis obenhin!

 

Was er tun kann

Ihr genau das bieten, was sie in diesem Augenblick, in dieser konkreten Situation tatsächlich braucht.

Und das ist, wie schon gesagt, ein interessierter Zuhörer – sonst nichts und nichts anderes.

 

Was von ihm erfordert ist

Er muß seinen Impuls, sich zu verteidigen, sich zu erklären, sich zu rechtfertigen, unter Kontrolle halten.

Es hilft, wenn er sich klarmacht, daß ihre Kritik, ihre Vorwürfe und Anklagen ihr Mittel sind, seine Aufmerksamkeit zu erregen, ihn dazu zu bringen, dass er sich ihr zuwendet und ihr zuhört.

In anderen Worten, er muß in dieser Situation die Größe aufbringen, sich nicht in das Spiel von Anklage und Verteidigung hineinziehen zu lassen.

Noch einfacher, er muß seinen Verstand benutzen und sich klar halten, es geht nicht wirklich um den Angriff, es geht daher gar nicht um seine Selbstverteidigung, sondern es geht um ein emotionales Bedürfnis, das sie bedrängt, dass nach Befriedigung schreit.

Wenn er sich das klarmacht, dann hat er einen guten Grund, seinem Impuls zur Selbstverteidigung oder zur Klarstellung der Sachlage zu widerstehen.

Und damit ist der frei, das zu tun, was die Situation für sie und für ihn und ihr Miteinander tatsächlich braucht.

 

Sein erster Schritt

Falls es die aktuelle Situation ermöglicht, sagt er ihr etwas wie, „Jetzt komm’, setz’ dich her und erzähl’ mal, was eigentlich los ist!“

Vielleicht muss er ihr erst einmal gut zureden, bis sie sich dazu herbeiläßt, aber das macht nichts. Vielleicht mit einer schieren Engelsgeduld, vielleicht wie einer kranken Kuh, aber das macht auch nichts.

Falls die Situation nicht so ist, dass eine Viertelstunde bis eine halbe Stunde Zeit wäre dafür, dann kann er ihr sagen, „O. K., ich will das genau verstehen, was dir so zusetzt, setzen wir uns heute Abend zusammen und du erzählst mir in allen Einzelheiten, was dich so frustriert!“

 

Sein zweiter Schritt

Je nachdem, eben entweder gleich in der Situation oder zum vereinbarten Zeitpunkt, beginnt er das Gespräch mit, „Jetzt erklär mir bitte in aller Ausführlichkeit, worum es dir geht, was dich alles belastet, damit ich es verstehen kann!“

 

Sein dritter Schritt

Sobald Sie zu erzählen beginnt, hat er nur mehr eine einzige Aufgabe, nämlich: zuzuhören!

Zuhören bedeutet aktives Zuhören. Damit ist gemeint, er hört auf eine Art zu, daß sie merkt, es interessiert ihn, er kriegt mit, worum es ihr geht, er spürt, was sie empfindet.

Er fragt also nach, „Und was noch?“ Und er fragt nach, „Wie meinst du das?“

Und er sagt dazwischen, „Aha!“ und, „Wirklich?“ und, „Echt?“ und, „Oh je!“ und Ähnliches.

Daß er sich die ganze Zeit nicht auf Rechtfertigung, Klarstellungen, Selbstverteidigung und Stellungnahmen seinerseits einläßt, ist vorausgesetzt. Weil es eben darum mitnichten geht. Auch dann nicht, wenn sie ihn beschuldigt oder attackiert und ihn als den Verursacher ihres Leidens hinstellt.

Ebenso vorausgesetzt ist, daß er keine gescheiten Kommentare gibt, auch keine hilfreichen und weiterführenden! Und wenn es auch redundant ist: Er muß sich sämtlicher Problemanalysen und Lösungsvorschläge strikt enthalten – das heißt für sie in diesem Moment nicht anderes als, „Er will sich wichtig machen! Er will sich nicht auf mich einlassen! Er will mich nicht verstehen!“

Das Ziel, daß sie, wie unbewußt oder bewußt auch immer, verfolgt, ist zu spüren, zu erleben, mitzukriegen, daß sie in ihrer Gefühlslage angenommen, akzeptiert und in diesem Sinne verstanden wird.

Ihr Ziel ist nicht, daß er die Rolle des psychologischen Beraters, des Psychotherapeuten oder des Coaches spielt.

 

Ein wichtiger Hinweis für ihn

Wenn sie emotional wird, sei es, daß sie ärgerlich wird oder zornig oder wütend, sei es, daß ihr die Tränen kommen, und sie zu weinen, zu heulen oder zu schluchzen beginnt, dann ist das gut so!

Das heißt, das Schlimmste, was er in diesem Moment tun kann, ist, sie zu besänftigen zu versuchen, sie zu beruhigen, sie zu trösten. Denn das bedeutet für sie – manchmal auch tatsächlich – er will ihre Gefühle nicht ertragen, er will sie ihr wegmachen, damit er selber es einfacher hat, und sie ist ihm egal.

Es tut ihr gut, wenn sie ihren Emotionen freien Lauf lassen kann.

Und falls Sie seinen Trost haben will, dann kommuniziert sie das schon auf eine Art, die für ihn verständlich ist.

Wenn er sich darüber nicht sicher ist, dann kann er es ja probieren, aber von vornherein mit dem inneren Fragezeichen, mal schauen, ob sie das jetzt brauchen kann oder nicht.

Aber es ist besser, er beißt sich auf die Zunge, als er sagt so etwas wie, „Na so schlimm ist es doch nicht!“ Oder, „Nimm es nicht so tragisch! Tu’ dir nicht so viel an! Mach dir nicht solche Sorgen!“ Oder gar, „Geh‘ bitte, übertreib’ doch nicht so! Das ist doch an den Haaren herbeigezogen!“

Zur Erinnerung: was sie braucht, ist ein Zuhörer, der interessiert ist, der aufmerksam zuhört, der wissen will, wie es ihr geht, und der gefühlsmäßig mitschwingt mit ihr. Und mitschwingt bedeutet, dass er offensichtlich, deutlich erkennbar mitschwingt!

Als Mann denken Sie bitte daran, wie gute Freundinnen sich verhalten, wenn eine der anderen irgendein Problem oder irgendeine Frustration oder irgend ein schlimmes Erlebnis erzählt!

Sie dürfen also – für männliche Gewohnheiten – ruhig ein bißchen hysterisch übertreiben in ihren Reaktionen! So in der Art von, „O mein Gott! Das ist ja furchtbar! Um Himmels willen – du Arme!“ Usw. usf.

 

Noch einmal das Ziel

Sie soll sich in ihren Gefühlen, ihren Stimmungen, ihren Ängsten, ihren Bedürfnissen, ihren Hoffnungen und Sehnsüchten angenommen, akzeptiert und verstanden fühlen!!!

Alles andere kommt danach erst!

Irgendwelche Vereinbarungen über zukünftiges Verhalten zueinander, irgendwelche Ausmachungen von neuen Regelungen des Zusammenlebens in kleinen oder größeren Dingen – all dies hat erst eine Chance auf Funktionieren, wenn sie wieder ins emotionale Gleichgewicht gekommen ist, wenn sie, wie man sagt, wieder zu sich gekommen ist, wenn sie ihren Gefühlsstau auflösen hat können.

Erst dann nämlich ist sie imstande, unbefangen, unvoreingenommen und vernünftig zur Sache mit Ihnen zu reden.

Und oft genug geht es dann gar nicht darum, irgendwelche Verhandlungen zu führen, irgendwelche Vereinbarungen zu treffen, sondern der Umstand, daß sie sich entlastet hat und wieder sie selbst ist, genügt ihr.

Weil in der inneren Ausgeglichenheit die Schwierigkeiten eben nicht mehr unüberwindbar oder unerträglich erscheinen, sondern eben als ganz normaler Teil des Sandes im Getriebe des Alltags, mit dem man als erwachsener Mensch zurechtkommt.

 

Eine Warnung für ihn

Bilden Sie sich nicht ein, es ist ein Kinderspiel!

Jede Frau ist eine Koryphäe auf dem Gebiet, dem Mann die schlimmsten Schuldgefühle zu machen! Was besonders fatal für ihn ist, wenn sie ihm Vorwürfe macht, die von vornherein ungerecht sind, die sogar himmelschreiend ungerecht sind. Wenn sie ihm eine gemeine, lieblose, rücksichtslose, egoistische Absicht nach der anderen unterstellt! Und das vielleicht noch im tragisch bleichen Modus oder bis aufs Blut gequält oder zwischen Ausbruch und Zusammenbruch oszillierend! Bewundern Sie sie im Stillen für ihre dramatischen Künste, aber nehmen Sie nichts davon persönlich!

Im Moment, wo Sie sich kränken, beleidigen oder verletzen lassen, haben Sie schon verloren! Dann ist Ihr Plan, sie in ihrer Frustration zu verstehen, durchkreuzt, dann haben sie ihn vergessen, dann ist es Ihnen auch egal, denn so lassen Sie sich nicht behandeln!

Macht aber auch nichts! Denn, sobald Ihnen auffällt, daß Sie sich aus dem Gleichgewicht haben bringen lassen, ziehen Sie sich aus der überflüssigen Emotion wieder heraus und machen weiter mit dem Fragen, Zuhören, Nachfragen und Mitempfinden.

Und warum, um Gottes willen, ergeht sie sich in Anklagen und Beschuldigungen, wenn sie angeblich das Ziel hat, sich zu entlasten und sich verstanden zu fühlen?

Das ist nicht so rätselhaft, wie es auf den ersten Blick scheint – es ist viel leichter für sie, sich einfach an Ihnen schadlos zu halten, als das Schwierigere und Schmerzhaftere anzugehen!

Es ist naturgemäß schwieriger und schmerzhafter, sich auf die Gefühle der Enttäuschung, des Scheiterns, der Angst vor der Zukunft, der Mutlosigkeit, des Selbstzweifels und der Hilflosigkeit einzulassen! Aber wenn sie die Scheu davor überwindet, ist sie nachher froh darüber, weil sie wieder in Kontakt mit ihren tieferen Empfindungen gekommen ist, weil sie sich wieder als sie selbst spürt.

Und genau dafür ist es so wichtig, daß Sie sie bei der Stange halten und ihr durch Ihr konsequentes Interesse an dem, wie es ihr geht, an dem, was in ihr vorgeht, vermitteln, daß es O.K. ist, daß sie bei Ihnen den Halt hat, den sie braucht, um sich auf das Schwierige einzulassen!

Auch wenn es tausendmal leichter gesagt als getan, Übung macht den Meister!

 

Seine Wunderwaffe für den Beziehungsfrieden

Hält er sich an dieses „Rezept“ und übt sich darin, solange, bis es ihm leicht von der Hand geht, bzw. leicht von der Zunge, bzw. leicht vom Geist und vom Gemüt, hat er soetwas wie ein Wundermittel zur Verfügung, mit dem er das gute Einvernehmen mit seiner Frau immer wieder rechtzeitig herstellen kann.

Aber mehr als das – er kann ihr Halt sein, sie kann sich auf ihn verlassen, sie ist nicht allein. Und das zählt für sie mehr als alles andere!

Was nicht bedeutet, dass es sich um ein Allheilmittel handelt, das für alle Gelegenheiten geeignet ist.

Es zum Beispiel auch wichtig, im Fall des Falles einen heftigen, wilden, leidenschaftlichen Streit nicht zu vermeiden, sondern sich darauf einzulassen in aller unbefangenen Selbstverständlichkeit und Selbstsicherheit.

Es braucht auch nicht jedes Mal ein ausführliches Gespräch, es kommt letztlich nur auf die Grundhaltung an, aus der heraus er ihr vermitteln kann, daß er sie in ihren Gefühlen ernstnimmt und annimmt.

 

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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