Warum Paartherapie schwierig ist – aber es ohne noch viel schwieriger ist

Weil es um Recht und Gerechtigkeit geht. Weil es um Würde, Stolz und Ehre geht. Weil die Liebe auf die Dauer damit so unvereinbar scheint.

 

Weil man entweder so weitermacht und leidet, enttäuscht ist, Angst hat, schwarz sieht, die Hoffnung aufgibt und das Scheitern als unentrinnbar glaubt, die Niederlage, die große, radikale Niederlage, das Scheitern im Herzensprojekt, im Lebensprojekt, im wichtigsten, das man erstrebt und erhofft und strahlend vor sich gesehen hat, damals, am Anfang des Abenteuers – oder?

Oder nicht so weitermacht, sondern anders.

Oder aufhört mit dem, wie man es bis jetzt gemacht hat und macht, weil man es für richtig, für notwendig, für recht und billig, für selbstverständlich, für vernünftig und anständig, für das Bestmögliche gehalten hat und eigentlich nach wie vor hält.

Wäre da nicht die Enttäuschung des Scheiterns.

Das Scheitern ist die Erschütterung. Der Mißerfolg ist der Schock. Man kann es nicht glauben. Wie sollte man es denn glauben? Wie könnte es denn glaubhaft sein? Hat man nicht guten und besten Willens begonnen, hat man nicht nach bestem Wissen und Gewissen getan, was möglich war?

Es ist die Ungerechtigkeit des Schicksals, die uns ins Gesicht schlägt.

Das Gute wird mit Bösem belohnt. Der gute Wille ist fruchtlos. Das Bemühen ist unterm Strich umsonst. Statt des gebührenden Lohns eine Strafe, eine Verhöhnung, eine Beleidigung, ein Schulterzuckens des Schicksals bloß.

Darauf die Empörung. Endlos immer wieder die Empörung. Bis auch sie sinnlos, zwecklos, umsonst erscheint.

Der Aufschrei der Empörung gegen die Ungerechtigkeit ist einer nach Befreiung. Befreiung vom Leiden, vom Elend, vom Krampf, vom Kampf, von der Qual, von der Quälerei, von der Selbstquälerei.

Es ist der Aufschrei des Lebens selbst nach Behauptung, nach Durchsetzung, nach Triumph, nach Anerkennung, nach Sicherheit, nach Größe und Schönheit.

 

Das Recht auf Empörung

Es geht doch nur um das Recht, das man hat, das doch jeder hat, das Recht auf Freude und Zufriedenheit, das Recht auf Liebe und Anerkennung, das Recht auf Würde und Gerechtigkeit.

Wie komme ich zu meinem Recht? Wo finde ich Gerechtigkeit? Wer anerkennt mein Recht? Wo ist Gott? Wo ist der Himmel? Wo ist irgendwer oder irgendetwas, das mir zu meinem Recht verhilft?

So bringt man den anderen vor das Gericht, tausendmal in Gedanken, hundertmal in Worten, hundert mal hundert Mal in Gedanken, Worten und Werken, mit Beschwörungen der Vernunft, des Anstands, der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Rücksichtnahme, der Liebe, des gesunden Menschenverstands – „Um Gottes willen begreif‘ doch endlich, was richtig und falsch ist, sieh‘ doch endlich ein, daß es so nicht weitergehen kann!“

„Du mußt dich ändern!“, ist das Urteil über den anderen. „Du bist es mir schuldig, dich zu ändern!“

Keiner denkt zuerst, als Urteil über sich selbst, „Ich muß mich ändern!“

Ja, schon. Ja, sicher, ich auch. Aber zuerst der andere. Das Wesentliche ist, daß der andere sich ändert. Ich bin nicht perfekt, sicher nicht, ich mache Fehler, sicher! Aber der andere macht die entscheidenden, die alles ruinieren, die alles verunmöglichen, was an Gutem und Schönem einst war oder wieder möglich wäre, was sein könnte, was sein sollte, was sein müßte.

An der Rechthaberei, am Bestehen auf seinem Recht, daran, an diesem urmenschlichen, selbstverständlichen Anspruch, der schon lange vor dem Menschen der Ansruch des Lebens ist, genau daran scheitern die Liebesbeziehungen, die Partnerschaften, die Ehen und dann die Familien. Daran scheitern Mann und Frau miteinander.

Am Kampf um sein Recht scheitern die Liebesbeziehungen.

Nicht am bösen Willen. Nicht am mangelnden Bemühen. Nicht an der Lieblosigkeit und Rücksichtslosigkeit. Nicht am Egoismus.

 

Ein Beispiel der falschen Empörung

Ach so, soll ich mich ungerecht behandeln lassen und „Danke!“ sagen?

Soll ich mich schlecht behandeln lassen und damit zufrieden sein?

Soll ich so tun, als wäre nichts, als wäre alles in Ordnung, wenn die Ungerechtigkeit zum Himmel schreit?

Soill ich mich zum Trottel machen lassen? Soll ich mich selber zum Trottel machen?

Soll ich mich mit dem Falschen, dem Gemeinen, dem Lieblosen und Rücksichtslosen abfinden?

Soll ich die Enttäuschungen und Beleidigungen, die Entwürdigungen und Herabsetzungen stillschweigend erdulden und den Märtyrer spielen?

Ist das das Rezept, die fromme Demut? Die Unterwerfung?

Nein danke! Das ganz sicher nicht!

Dann lieber die Konsequenz ziehen!

Nein!

Und ja!

Nein, aber in gewisser Weise doch ja!

Die Liebenden haben sich verrannt. Er hat sich verrannt, sie hat sich verrannt. Man verrennt sich leicht. Als Mensch.

In die zum Himmel schreienden Empörung, in die chronischen Empörung, in die noch hoffnungsvolle oder die schon resignierte Empörung. In die heiße und in die kalte Empörung. In die leidenschaftliche wie in die bittere und verbitterte und verbitternde.

Ob lodernder Zorn gegen den anderen oder resignierte Verbitterung, ob Selbstverachtung und Selbsthaß oder die Verdammung des anderen – es ist alles das Gleiche. Eben die Kultivierung der Empörung. Eben der Versuch der Selbstbehauptung mittels der Empörung. Eben der Erfolg in der Selbstbehauptung durch Empörung. Selbst im Selbsthaß behauptet man sich in der Ehre der Kraft des Urteils, des Richtens über Gut und Böse, Richtig und Falsch. Selbst in der Selbstverachtung hält man seine Vernunft und seine Moral hoch, eben indem man kompromißlos in seinem Urteil ist und bleibt.

Selbst im Selbstmord geht es darum, und sowieso genauso im Mord, in den Mordphantasien, in den Selbstmordphantasien.

Der Ehekrieg ist nichts anderes als der Bürgerkrieg, beide Parteien kämpfen um die Durchsetzung von Recht und Gerechtigkeit, aus Überzeugung, aus Empörung über Unrecht und Ungerechtigkeit.

Der Bürgerkrieg verwüstet die Heimat, der Ehekrieg verwüstet das Heim, die seelische Heimat.

Nie wieder Krieg! Das sagen sie alle erst, nachdem sie den Schrecken der Verwüstung angerichtet haben.

Beim nächsten Partner wird mir das nicht passieren! Das sagen sie alle bei der Trennung oder Scheidung.

Und so wie die Geschichte den Bürgerkrieg und den Krieg ewig wieder beginnt, so tun es die Liebenden in ihrer Lebensgeschichte.

Warum nicht hinnehmen? So ist der Mensch halt!

Weil wir die Vision von Liebe, die unzerstörbar ist, von Freude, die ein Leben lang dauert, nicht aufgeben.

Wenn wir nur wüßten, wie! Wie es gelingt! Wie man es machen muß, daß sich die große Sehnsucht verwirklicht!

Alle Resignation, aller Zynismus, aller Sarkasmus, alles Triumphieren in der Befreiung, alle heroische Verbitterung dreht sich doch nur darum, die Vision und die Hoffnung der unzerstörbaren Liebe zu bewahren. Man weiß jedenfalls, was man vom Leben vorenthalten bekam. Man weiß, was das Schicksal einem angetan hat.

Und das bedeutet, man hat nicht nachgegeben, man hat nicht klein beigegeben, man hat sich nicht aufgegeben.

 

Aber jetzt – endlich – das Wie!

Geht es überhaupt irgendwie? Ja! Die wenigen, denen es gelingt, beweisen es. Was einer oder ein Paar können, kann der Mensch, kann ein Liebespaar.

O.K., akzeptiert! Und was ist es, was die wenigen anders machen als die meisten?

Sie halten ihren Stolz unter Kontrolle.

Was soll das heißen?

Daß sie ihrem Stolz nicht die Herrschaft über ihr Denken, Fühlen, Wollen und Tun überlassen.

Daß sie sich ihrem Stolz nicht ergeben und ausliefern.

Nie!

Das heißt, nie länger, als bis es ihnen auffällt, daß sie gerade dabei sind, sich vom Stolz dirigieren zu lassen, dem Stolz das letzte Wort zu überlassen oder gleich das erste und das letzte.

Das heißt, daß sie sich jedesmal wieder am Riemen reißen. Daß sie sich jedesmal wieder einklinken. Daß sie sich jedesmal wieder runterholen. Daß sie sich selbst jedesmal wieder zu Vernunft und Anstand bringen.

Mehr gibt es nicht. Mehr kann man nicht. Mehr braucht man nicht. Mehr muß man nicht.

Daß sie sich selbst jedesmal wieder zurück auf den Boden der Liebe bringen, in anderen Worten.

Nicht der Verliebtheit, nicht der bloßen Leidenschaft, nicht der Romantik, nicht der Wünsche, Träume und Sehnsüchte – sondern der Liebe.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Liebe auch deine Feinde!

Damit kann man es zum Ausdruck bringen. Oder auf tausend andere Arten.

Unendliche Geduld, unendliche Güte, unendliches Verzeihen, unendliche Bescheidenheit angesichts der schieren Unmöglichkeit angesichts der Kraft und der Mühe und der Anstrengung, die das erfordert.

Unendlich heißt nicht mehr als: jedesmal wieder!

Jedesmal heißt nicht weniger als: bis zum letzten Atemzug!

Das kann ich nicht. Das kann ich ganz einfach nicht. Das ist doch entsetzlich, wie ein lebenslanges Urteil zur Selbstüberwindung! Das kann vielleicht ein Heiliger, aber ich nicht! Ich bin kein Heiliger. Dafür fehlt mir die Begabung. Dafür fehlt mir der Ehrgeiz. Dafür fehlt mir das Verständnis. Ich bin eben kein Heiliger!

Das ist egal. Es ist belanglos. Allen geht es so. Jedesmal wieder. Auch den Heiligen. Auch den Propheten. Auch den Weisen.

Jedesmal wieder ist jedem die Liebe zu viel, zu schwer, zu fordernd, zu groß, zu brutal.

Jedesmal wieder scheint einem die Selbstüberwindung unzumutbar und unmöglich.

Aber man gewöhnt sich an das Erlebnis!

Man beginnt, sich darüber zu amüsieren. Es ist schließlich unendlich komisch, immer wieder von der Verweigerung zur Bescheidenheit zu kommen – und trotzdem beim nächsten Mal garantiert wieder mit der Verweigerung zu beginnen!

Trotz! Trotz! Trotz! – Na gut, laß‘ ich ihn halt fahren, ist immerhin besser, als in der Verbitterung zu enden! Diesmal noch. Einmal noch. Sicherheitshalber noch einmal, damit ich mir’s nicht verderb mit dem Schicksal.

Heroischer braucht man nicht vorgehen, großartiger braucht man sich nicht motivieren.

Aber diese Selbstdisziplin kann einem niemand ersparen. Kein Gott und kein Teufel, keine gute Fee und keine Gnade des Schicksals.

Da heißt es: „Friß‘ oder stirb‘!“

An diesem Punkt gibt es keine Ausnahme, keine Nachsicht, kein Entrinnen.

Bei keinem jemals, der aus dem Fleich geboren ist. Wenn man es etwas pathetisch formuliert.

Bei keinem Menschen irgendwo oder irgenwann, es liegt an der menschlichen Natur und an der Natur der Welt und des Daseins in ihr.

Nur im Rausch scheint es anders, im Rausch mit oder ohne Rauschmittel. Vor allem auch im jederzeit verfügbaren seelischen Rauschmittel: im Gefühlsrausch des Stolzes, der Empörung, des Aufbegehrens, des Kampfes bis zum Triumph des Sieges.

 

Aber … !

Aber sagt die Psychotherapie nicht, es geht um etwas anderes, nämlich um die Bewußtwerdung und Auflösung der unbewußten inneren seelischen Konflikte und Defizite und Störungen, die man seiner Kindheit zu verdanken hat?

Sagt die Paartherapie nicht, es geht um die richtige Kommunikation, darum daß man offen seine Gefühle zeigt und ausspricht, was die Ängste und Wünsche, die Hoffnungen und Befürchtungen sind, vor allem die Bedürfnisse, das, was man braucht vom anderen? Und vor allem, daß man zuhört?

Nein, das ist das Gleiche:

Die Bewußtmachung der unbewußten Konflikte sowie deren Auflösung erfordern genau die hier erläuterte Übung der ewigen Selbstüberwindung vom Stolz in all seinen Ausdrucksformen hin zur Liebe in all ihren Ausdrucksformen.

Die offene, authentische Kommunikation erreicht man nicht anders als so. Das Erkennen, was berechtigte und was unberechtigte Ansprüche sind, der Verzicht auf die unberechtigten eigenen und die Erfüllung der berechtigten des anderen, alles das ist nur im Verzicht auf den Stolz möglich.

Und bottom-up, durch Einlernen von richtigen Formulierungen und richtigem Zuhören ist nichts möglich, was auf die Dauer hält und aus der Liebe kommt und zur Liebe führt. Sondern bloße Unterwerfung unter eine Norm, ein Ideal, unter Regeln. Und diese Unterwerfung wird sabotiert auf tausend versteckte und verleugnete Arten und bewirkt tausend versteckte und fehlgedeutete Leiden und Qualen und Beschränkungen der Würde, der Tiefe und Weite der möglichen Freude.

 

Ohne Paartherapie

Und warum soll die Übung des Fahrenlassens des Stolzes, und das jedesmal wieder, ohne Paartherapie schwieriger sein als mit?

Für den einzelnen ohne Psychotherapie, für das Paar ohne Paartherapie aus dem selben Grund: Wenn man es bisher nicht allein geschafft hat und guten Mutes ist, es auch weiterhin allein zu schaffen, hat man noch nicht begriffen, worum es geht, was das Entscheidende für Erfolg und Mißerfolg ist.

Man hat es vielleicht intellektuell verstanden, aber nicht erlebt, daß es so ist und so funktioniert. Man hat es vielleicht erlebt, aber man konnte es nicht halten und sich zur Gewohnheit machen. Das heißt, man versteht sich oder sich und den anderen und das Zueinander und Miteinander nicht gut genug, um zu bemerken, woran es liegt, daß es doch nicht auf die Dauer gutgeht.

Das wäre an sich nicht tragisch, wäre da nicht die Tendenz aufzugeben und würde sie nicht immer stärker. Sei es bei einem selbst oder sei es beim anderen oder bei beiden.

Aber auch die Tendenz zum Aufgeben hält man nicht unter Kontrolle, wenn man nicht begriffen hat, daß es darum geht, und wenn man aus der Erfahrung nicht die Hoffnung hat, allen Problemen auf diese Weise trotz allem erfolgreich trotzen zu können.

 

Mit Paartherapie

Also sucht man vernünftigerweise die Inspiration und die Aufklärung bei einem Dritten, der nicht verfangen ist in das Enttäuschende und in das Scheitern aneinander und miteinander. Der deshalb auf das zeigen kann, worauf schauend man begreift, worum es jeweils geht. Der Schritt für Schritt und Punkt für Punkt jeweils auf das zeigen kann, was einen auf den Weg zum Guten bringt und auf ihm hält.

Diese Vernunft ist schon Ausdruck der Einsicht, wie unbewußt auch immer, daß der Stolz nicht der Weisheit letzter Schluß ist. Daß weder das Reißen der Geduld noch die Resignation der Weisheit letzter Schluß sind.

Das ist ein guter Anfang.

Die Betonung ist auf dem Wort Anfang.

Der gute Anfang genügt nicht. Der gute Anfang ist wertlos, wenn die Lektionen nicht gelernt werden, um die es geht.

Aber das ist nach dem hier Erläuterten ja selbstverständlich.

 

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

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– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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