Mit 3 Gedanken die Beziehungswelt verbessern

 

Man braucht kein Hellseher und kein Prophet und kein Psychosektenguru sein, um sie zu propagieren.

Es ist zu offensichtlich, um es nicht auf Anhieb verstehen und vertreten zu können.

Wird danach gedacht, gesprochen und gehandelt, kommen sich die Fortgeschrittensten unter den fortgeschrittenen Kulturpraktikern auf der Welt nolens volens demnächst wieder wie selbstverständlich liebes-, beziehungs- und familienfähig vor.

Nur die Profiteure an der pflichtschuldigen allgemeinen Selbstverunsicherung des p. t. Publikums der sie in die eigene ethische Selbstunsicherheit hineinziehenden Klasse meiden sie wie der Teufel das Weihwasser.

  1. Mann und Frau sind seelisch so radikal verschieden wie körperlich, und im Seelischen so präzise einander ergänzend wie der Penis in die Vagina paßt, oder die Brustwarze in den Mund des Säuglings.
  2. Was den Mann zur Frau treibt und bei ihr hält, ist ihre zuerst scheinbare und dann bewiesene Eignung zur Mutterschaft für möglichst viele Kinder, die unter ihrer liebevollen Fürsorge groß und stark werden. Was sie zu ihm treibt und bei ihm hält, ist seine zuerst scheinbare und dann bewiesene Eignung und sein Ehrgeiz, sie gesichert mit allem zu versorgen, was sie dafür braucht.
  3. Alles Psychische und Psychologische und alles Politische und Ideologische zu Liebe, Beziehung, Partnerschaft und Ehe steht unter diesem Stern der Elternschaft, und reflektiert sein Licht entweder naturgetreu oder auf beliebig viele Verblendungen verzerrt.

 

Wie naiv ist die Annahme, diese ernüchternde, entromantisierende und entideologisierende Sichtweise würde sich durchsetzen?

Sie wird eines schönen lauen Sommerabends dämmern, wenn die Scham über die gegenseitige Quälerei unerträglich geworden ist, weil keiner mehr leugnen kann, daß sie die Kinder unglücklich macht fürs halbe oder ganze Leben.

 

 

 

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