Kurzanleitung für den Untreuefall

 

Einige grundlegende Informationen aus paarpsychologischer und paartherapeutischer Sicht können den Partnern, die sich mit Untreue konfrontiert sehen, helfen, sich realistisch und vernünftig zu orientieren, damit sie aus der zuerst nur hochemotional angegangenen und tief verunsichernden Situation das Beste für ihre Zukunft machen können.

 

Untreue bedeutet Krise

Die Entdeckung oder das Geständnis der sexuellen Untreue löst eine Krise in der Partnerschaft aus, das ist unvermeidlich. Ein Hauptfaktor dabei ist der Umstand, hintergangen worden zu sein.

Das gilt auch für diejenigen, die sich im Allgemeinen als reif, vernünftig, selbstsicher und selbstbewußt erleben. Es gilt auch für diejenigen, die sich als modern, aufgeschlossen, tolerant und progressiv in ihren Haltungen und Einstellungen zur Sexualität und zur Frage der sexuellen Treue verstehen.

Wie es der Definition von Krise entspricht, ist nicht vorherzusagen, ob die Erschütterung gut oder schlecht ausgehen wird.

 

„So geht’s nicht weiter!“

Untreue heißt „So geht’s nicht weiter!“ im Sinne von „So will ich es nicht mehr haben!“ mit der Beurteilung „So ertrage ich es nicht mehr!“ oder „So will ich es nicht mehr ertragen!“

Das ist davon unabhängig, ob der untreu gewordenen Partner es bewußt so empfunden und verstanden hat oder nicht. Es gilt auch für den Fall, in dem einen die Liebe wie der Blitz aus heiterem Himmel getroffen hat. Es gilt ebenso für den Fall, daß jemand es so sieht, daß er bloß irgendwie hineingerutscht ist, oder es sich aus diesen und jenen Umständen ganz ungeplant und unabsichtlich so ergeben hat.

Was nicht weiter gehen soll, läßt sich grob unterteilen in den Bereich des Sexuallebens als solchem und den des Beziehungslebens insgesamt.

 

Was die Sexualität betrifft

Bezüglich dessen, was hinsichtlich der Sexualität nicht mehr weitergehen soll, ist ist zu unterscheiden zwischen dem üblichen Modell der sexuell exklusiven Beziehung in der fixen Partnerschaft mit oder ohne Trauschein, der offiziellen oder inoffiziellen Vertragsbestimmung der Monogamie, einerseits und den besonderen Umständen und Umgehensweisen mit der Sexualität in der konkreten Paarbeziehung andererseits.

 

Das Treuemodell als Gefängnis

Beide Geschlechter stehen der Monogamie zwiespältig gegenüber.

Für Männer ist die Vorstellung, für den Rest ihres Lebens nur mehr mit einer Frau schlafen zu können und auf all die anderen so verführerischen, schönen, süßen, ja anbetungswürdigen weiblichen Wesen rundherum verzichten zu sollen, eine Art existenzieller Horror.

Die jungen Männer im Besonderen empfinden es wie eine Kerkerstrafe, die das Leben nicht mehr lebenswert machen würde. Das ist einer der Hauptgründe, warum sie die fixe Beziehung und die Ehe so lang hinausschieben, wie es nur geht.

Die gelegentliche oder längerfristige Untreue kann ihre Methode sein, die Unfreiheit, die deprimierende Gefangenschaft zu durchbrechen oder erst gar nicht auf sich zu nehmen. Zumindest halten sie sich dafür offen, was auch schon Freiheit, Würde und Selbstbestimmung bedeutet.

Von Frauen kann die Monogamie durchaus gleichsinnig beurteilt werden, allerdings ist der Konflikt zwischen Vor- und Nachteilen meistens deutlich weniger dramatisch. Außerdem geht es der Frau viel eher um die emotionale Seite, vor allem darum, sich begehrt zu fühlen und sich auch als Geliebte zu erleben statt nur als Partnerin im kooperativen Unternehmen der Elternschaft und der Familie.

 

Die enttäuschende Sexualität in der Beziehung

So wie es bei uns ist mit der Sexualität, so geht’s nicht weiter!

Zwei ernüchternde Botschaften für den so häufigen Fall, daß die Frau im Lauf der Zeit das Interesse an der Sexualität zunehmend verloren hat und oft schon seit einer Reihe von Jahren deshalb für ihn die sexuelle Flaute herrscht, entweder gar kein Sex oder nur alle heiligen Zeiten:

Die erste Ernüchterung an die Adresse der Frau: Es war nur eine Frage der Zeit, bis er sich woanders holt, was er von Ihnen nicht kriegt. Das nicht zu berücksichtigen, war weltfremd. Es darauf ankommen zu lassen, ob er sich traut oder nicht, war ein Vabanque-Spiel, und die Bank hat gewonnen, wie fast immer.

Die zweite an die Adresse des Mannes: Auch wenn Sie es aus Rücksicht auf Ihre Frau hingenommen haben, auch wenn Sie den Beziehungskrieg vermeiden wollten, indem Sie gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, auch wenn Sie es um der Kinder willen getan haben, brauchen Sie sich nicht wundern, daß Ihre Frau jetzt so rückhaltlos empört reagiert. Frauen sind pragmatisch. Wenn es reingeht, nehmen sie an, er findet es zumutbar. Fände er es tatsächlich unzumutbar, hätte er es sich nicht bieten lassen, ist ihr spontaner Schluß.

Im selteneren Fall, daß sich der Mann sexuell verweigert, gilt im Wesentlichen das Gleiche.

 

Was die Beziehung insgesamt betrifft

Auch hier kann man unterscheiden zwischen der Enttäuschung über den Verlust der Erotik, wie sie bei der Verliebtheit automatisch dazugehört, einerseits und Enttäuschungen, die andere Bereiche des Lebens miteinander betreffen, und aus denen heraus einem die Lust vergeht, sich auf den anderen so rückhaltlos und vertrauensvoll einzulassen, wie es am Anfang war.

 

Die Erotik ist futsch

Bedenken Sie, was es ist, das man in einer sogenannten Außenbeziehung, in einer sogenannten Affäre oder bei einer einmaligen sexuellen Begegnung mit einem andern als den Partner erlebt!

Aufregung, Abenteuer, Leidenschaft, Romantik, die pure Lebenslust und Lebensfreude; und vor allem auch die ohne Vorleistung erhaltene Selbstbestätigung, als attraktiv, begehrenswert, interessant und liebenswert behandelt zu werden.

Das Gleiche wie am Anfang zwischen Ihnen beiden, das Gleiche, was Verliebtheit so schön macht, das Gleiche, dem man nachtrauert, wenn man sagt, ich liebe dich, aber ich bin nicht mehr verliebt in dich.

Ernüchternd vielleicht: Verliebtheit hat von vornherein ihr Ablaufdatum, es ist daher illusorisch, ihren Verlust als inakzeptabel oder als Defizit in einer langjährigen Beziehung zu verbuchen.

Die Erotik hingegen muß nicht abhanden kommen, und wenn doch, kann man sie suchen, finden und wiederbeleben.

 

Ungelöste Konflikte

Es gibt Konflikte, die lassen sich nicht lösen, man ist so, wie man ist, und der andere ist so, wie er ist. Es bleibt nur die Vernunft und die Gelassenheit, die Kirche im Dorf zu lassen und sich damit zu arrangieren, ohne jedesmal wieder ein Drama daraus zu machen.

Darüber hinaus gibt es die Konflikte, wo man beim besten Willen nicht einsieht, warum man nachgeben und auf etwas verzichten sollte, was man für recht und billig hält.

Oft ist die oberflächliche Lösung in solchen Fällen, daß man nach außen hin nachgibt, aber innerlich es dem anderen übel nimmt, daß man es getan hat. Genauer, daß er so unnachgiebig ist, daß man sich mehr oder weniger gezwungen sieht, nachzugeben, weil sonst Krieg angesagt ist, den man schon gar nicht ertragen will.

 

Eine zeittypische ungesunde Konstellation

Interessanterweise ist genau das eine weit verbreitete Grundsituation heute: Der Mann gibt nach, sei es nach dem Motto, der Gescheitere gibt nach, oder sei es eben deswegen, weil er ihr tagelanges beleidigtes Gesicht und/oder ihre Zornanfälle und/oder ihr ewiges Jammern, Kebbeln und Keifen nicht aushält, mit dem er rechnen kann, wenn er auf seinem Standpunkt beharrt.

Sie hat die Hosen an, er ist der Pantoffelheld, hat man das früher genannt. Sie ist die Chefin, er ist der Mitarbeiter in ihrem Reproduktionsbetrieb, könnte man angesichts der politisch und gesetzlich garantierten Übermacht der Frau und Mutter gegen den Mann und Vater, wenn es hart auf hart geht, sagen.

In einer mehr persönlichen Charakterisierung sind viele Paare in einer Konstellation gefangen, die dem Verhältnis der Mutter zum Sohn oder der Erzieherin zum Zögling entspricht, dem mehr oder weniger offen gefügigen und versteckt renitenten, ist entscheidend dabei.

Das wieder hat seine Gründe in der biographischen Sozialisation des Buben, seinen Erfahrungen in der Beziehung zu seiner Mutter bei gleichzeitiger Abwesenheit oder Ausfallen des anwesenden Vaters als Korrektiv.

„Wenn du tust, was dir selber einfällt, statt das, was ich von dir verlange, tust du mir weh, bist du lieblos, rücksichtslos und egoistisch!“

Auf der anderen Seite wird das in der gleichsinnigen ideologischen Atmosphäre der Öffentlichkeit verstärkt, die gekennzeichnet ist durch das Mantra, die Frauen haben ihre Rolle geändert, und die Männer haben sich anzupassen oder sind unverbesserliche Machos und haben Pech gehabt.

Und so verführerisch und naheliegend es heute angesichts des Zeitgeistes auch ist, in so ein ungesundes Rollenverhältnis hineinzugeraten, liegt es trotzdem an den beiden Partnern, ob sie dieser Versuchung nachgeben und ob sie in einer solchen Gewohnheit verbleiben oder sich daraus wieder befreien.

Denn ungesund ist es in jeder Hinsicht und für beide Beteiligten.

Sie hat viel zu viel Verantwortung für das Insgesamt der Partnerbeziehung, der Elternschaft und der Familie und stöhnt früher oder später unter der Last und will nichts weiter von ihm, als daß er reibungslos funktioniert. Er kommt sich vor als der ohnmächtige Depp, der entweder spurt oder zur Schnecke gemacht wird. Und sowieso nie etwas richtig machen kann, weil sie ihn unweigerlich ständig kritisiert und ihm erklärt, wo es lang geht.

Gleichzeitig geht die Erotik den Bach hinunter, weil es instinktiv die Frau abtörnt, wenn der Mann schwächer ist als sie und sich ihr unterlegen erweist. Umgekehrt muß der Mann schon ziemlich masochistische Tendenzen haben, daß er mit einer nörgelnden Gouvernante ins Bett steigen will, wenn er eine Alternative sieht.

 

Das Aussteigen ist mühsam

Ernüchternd für den Mann: Entweder er ergreift die Initiative und wird innerlich souverän genug, sich von Kritik und Vorwürfen und moralischen Erpressungen nicht einschüchtern zu lassen, oder es geht so weiter bis zum St. Nimmerleinstag.

Was soviel bedeutet wie, daß die Chance groß ist, daß entweder sie oder er früher oder später das Handtuch werfen und die Beziehung beenden wird.

Nicht, daß die Frau nicht auch ihrerseits aussteigen kann aus dem Mutter-Sohn – Spiel, aber sie denkt, wenn sie nicht dahinter ist, dann tut er gar nichts mehr, und es bleibt überhaupt alles an ihr hängen.

Ernüchternd für beide, zugleich in Wirklichkeit ermutigend: einer muß daraus aussteigen, und zwar konsequent, ohne darauf zu schielen, ob der andere das positiv beantwortet oder nicht. Es ist eine Frage der Zeit, bis der Partner der Veränderung traut, sonst gar nichts. Von der anderen Seite her betrachtet gilt, wenn man mit dem gewohnten Verhalten lang genug nichts mehr erreicht, probiert man schließlich notgedrungen etwas anderes.

„Jetzt hab‘ ich mich drei Tage lang konsequent zurückgehalten, aber es hat überhaupt nichts gefruchtet, im Gegenteil!“, ist eine beliebte Schlußfolgerung, aber kindisch. Jahrelange, manchmal jahrzehntelange Gewohnheiten ändert man nicht so schnell.

 

Gut und schön, aber was tun?

Es sind zwei Schritte und zwei Phasen der positiven Bewältigung der Untreue zu unterscheiden, die erste ist das Durchstehen der Krise, die zweite ist das Nutzen der Erschütterung für eine gute Zukunft. In der Praxis sind die zwei Phasen nicht so fein säuberlich zu trennen, man kann von einem spiraligen Weg sprechen, auf dem sich Krisenhaftes und Aufbauendes abwechseln, aber es trotzdem vorwärts und aufwärts geht.

 

Die Krise bewältigen

Erst einmal heißt es, die unmittelbare Krise als solche zu bewältigen.

Reagieren Sie nicht mit irgendwelchen Schnellschüssen, nur weil das die chaotische oder unerträgliche Gefühlslage beendet und Orientierung gibt, einen Aktionsplan, der die aufwallenden Energien in überschaubare Bahnen lenkt und einem etwas zu tun ermöglicht!

Werden Sie die überschüssige Energie auf Wegen los, die weder Ihnen selbst noch dem Partner schaden! So banal es klingt, gehen Sie laufen, radfahren, ins Fitneßstudio, in die Kraftkammer oder auf den Sportplatz und verausgaben Sie sich dort! Oder putzen Sie das ganze Haus vom Dachboden bis zum Keller, renovieren und reparieren Sie, was sich dafür hergibt, machen Sie Überstunden in der Arbeit oder erledigen Sie etwas Anstrengendes, das Sie schon ewig vor sich hergeschoben haben!

Übrigens kann man auch depressive Zustände am besten damit erleichtern, daß man sich körperlich anstrengt und verausgabt.

Ausziehen, Hinauswerfen, die Trennung verkünden, die Scheidung einreichen, ein Ultimatum stellen, den anderen zur Sau machen, sich furchtbar zu rächen – das alles ist nur im Fernsehen und in der Phantasie befreiend und glorios, aber nicht im wirklichen Leben und vor allem nicht auf lange Sicht.

Machen Sie keinerlei Weichenstellungen für die Zukunft, sondern konzentrieren Sie sich darauf, durch die Gefühlsstürme und Stimmungstiefs so zu navigieren, daß Sie weder sich noch dem anderen was antun und kein Porzellan zerschlagen, dessen Verlust sie später, wenn Sie sich wieder in der Hand haben, bedauern würden!

Wenn Sie dafür jemanden zum Ausweinen, Ausjammern, als Zuhörer für ihre Rachephantasien oder für bittere philosophische Überlegungen über die Ungerechtigkeit des Schicksals brauchen, wenden Sie sich an die geeigneten Menschen in ihrem Umfeld. Aber rekrutieren Sie die Zuhörer nicht als Verbündete im Kampf gegen den Partner, der Sie hintergangen hat! Im Notfall gibt es immer auch die Telefonseelsorge und sonstige Krisenhilfeadressen. Eine Krise dauert nicht ewig, allein schon deshalb, weil man die extremen Gefühlszustände nur begrenzte Zeit aushält.
(Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Anlaufstellen für Soforthilfe.)

 

Die Zukunft in Angriff nehmen

Wenn Sie nach ein paar Wochen wieder klar denken und vernünftig urteilen können, dann ist es Zeit, den Schock der Untreue und des Vertrauensbruchs dafür zu nutzen, herauszufinden, worum es geht, was die Untreue mit der Partnerschaft zu tun hat, falls überhaupt (!), und wenn, was genau es ist, das so nicht weiter gehen soll. Woraus sich dann ergibt, was die Hoffnungen und Möglichkeiten für eine Veränderung sind, und wie man sie bewerkstelligen kann.

Für diese Phase ist die Zuhilfenahme eines Paartherapeuten anzuraten – und zwar nicht, weil Sie es nicht auch alleine schaffen können, sondern, weil das Coaching durch den Experten für Paarpsychologie günstige Bedingungen bereitstellt, das Beste für Sie beide und Ihre Zukunft aus dem Weckruf der Untreue zu machen.

Eine Metapher dafür wäre der Vergleich mit einer Verletzung durch einen Unfall. Mit einem Physiotherapeuten ist die Chance, die volle Beweglichkeit wieder herzustellen, bekanntlich größer als ohne eine solche professionelle Anleitung. Daß man durch gewisse Schmerzen dabei durch muß, ist naturgemäß auch eine Parallele zwischen Physiotherapie und Psychotherapie.

Ganz so, wie man nicht leichtfertig auf eine physiotherapeutische Rehabilitation verzichtet, sollte man im besten eigenen Interesse auch die paartherapeutische nutzen!

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

 

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Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

So gehen Sie es praktisch an:

Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

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– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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