Frauen darf man nicht ernst nehmen

Frauen darf man
nicht ernst nehmen

Frauen nicht ernst nehmen

Bild: „Frauen nicht ernst nehmen“

 

 

Zur Würdigung des Kavaliers und Gentlemans

 

Die Wahrscheinlichkeit eines moralisch begründeten Aufschreis des edlen männlichen Gemüts ist hier als nicht unbeträchtlich zu gewärtigen.

Aber das macht nichts, stellt seine Erwartbarkeit doch den Anlaß für die folgenden Ausführungen dar.

Beruhigen Sie sich gegebenenfalls zuerst einmal, zählen Sie ihre Atemzüge und atmen Sie dabei jedesmal so lang aus, wie es geht!

Um die Kirche im Dorf zu lassen, sei vermutet: Wenn Sie sich mit Frauen zu Ihrer Zufriedenheit zurechtfänden, würden Sie hier nicht lesen.

Und daraus gefolgert: Ergo ist Ihre etwaige moralische Empörung ein Automatismus, der auf tönernen Füßen steht und – so ist hoffentlich unten ersichtlich – durchaus fehl am Platze.

 

Exkurs in die politische Psychologie

Die öffentliche Predigt lautet: Du sollst die Frauen ernster nehmen, ganz ernst, todernst, endlich wirklich ernst, du ewiger Machist!

Aber die Politik ist nicht am Wohl der Männer interessiert, auch nicht an dem der Kinder, sondern einzig und allein an den Wahlstimmen und nach drakonischerem Law And Order schreienden Shitstorms der Frauen.

Haben die Mächtigen die Frauen auf ihrer Seite, haben sie mit den Männern kein Problem.

Warum nicht? Weil die Männer die Deppen der Frauen spielen, wenn man ihnen predigt, sie sollen auf sie hören.

Was der gemeine Mann für Moral, Anstand und Ehre hält, ist defakto nützliche Idiotie in zweifacher Hinsicht. Erstens für die Frauen und zweitens für die Mächtigen.

Wer den Frauen schöntut, gewinnt die Wahlen, egal, was er den Männern für Lasten und Veräppelungen zumutet. Wer nicht, verliert sie auf jeden Fall. Deshalb gibt es schon längst keine Parteien mehr, die nicht Frauenpolitik und Feminismus, vulgo „Mehr Rechte für Frauen, mehr Pflichten für Männer!“, mit dem einen Mann an seiner moralisch idealistischen Wurzel packenden Kampfbegriff „Geschlechtergerechtigkeit“ im Programm haben.

Daß die Frauen nur scheinbar und oberflächlich von der Schöntuerei der Politik profitieren, fällt ihnen nicht auf, denn Komplimente und Privilegien versetzen sie in ein derartiges High, daß sie frühestens in der Pension oder in der Altersdepression zweifeln, ob es klug war, den verführerischen Einflüsterungen des Zeitgeists lebenslaufbestimmend Gehör zu schenken. Aber weil der Gedanke, blind und töricht reingefallen zu sein, mit das Schlimmste, wenn nicht das Allerschlimmste ist, was an der Ehre einer Frau zu rühren vermag, erspart sie sich derartig bittere Erkenntnisse lieber bis zum Ende ihrer Tage, wenn nicht bis zum Anbruch des Jüngsten.

Wenn man sich den Zynismus der Politik nicht so radikal skrupellos vorstellen kann, weil man lieber an das Gute als das Reale im Menschen glaubt, läßt sich das Folgende auch ohne Bezüge zur Organisation und Logistik der Macht im Zeitalter der Massenmedien verstehen und benutzen.

 

… wenn man mit ihnen zurechtkommen will

 

Frauen spielen gern.

Fragespiele, Ratespiele, Brettspiele, Kartenspiele, Gesellschaftsspiele, Rollenspiele und – nicht zu vergessen – Flirtspiele und Sexspiele.

Sie sind leidenschaftliche Schauspielerinnen, es liegt ihnen im Blut.

Kommunikation und Interaktion sind ein Spiel, es geht darum zu gewinnen, es geht um die Kunst von Taktik und Strategie, es geht um den sportlichen Wettbewerb, es geht um das Sammeln von Punkten, es geht um Tarnen, Täuschen, Ablenken und Verwirren, es geht um Bluffen, falsche Fährten legen und die Falle zuschnappen lassen, und der Unterschied zwischen Schummeln und sich an die Spielregeln halten ist kein moralischer, sondern einer der Geschicklichkeit beim fliegenden Wechsel dazwischen.

Und immer richtet sich ihr Ehrgeiz auf den gebührenden Applaus für die darstellerische Leistung.

Aber eben im Spiel, nicht im Ernst. Wie ernst die Angelegenheit auch ist. Selbst, wenn es um Leben und Tod geht.

 

Exkurs in die spirituelle Metaphorik

Sinngemäß so, wie für die griechischen Götter alles nur ein Spiel ist, was die Sterblichen als Glück und Unglück, Heil und Unheil, Erlösung und Verdammnis ansehen.

So wie alles Irdische Lila ist, Shivas göttliches Spiel. Und aller Anschein von Letztgültigkeit des Wirklichen nur Maya, der Schein, den die Leidenschaften erzeugen.

Die Schwelle vom Weiblichen zum Erwachen in die leidenschaftslose Freiheit der bloßen Zeugenschaft ist niedrig, scheint es. Aber sie zu überschreiten bedarf der Leidenschaft des Idealismus, der die freiwillige Selbstbeschränkung des unterscheidenden Geistes motiviert, und mit dem nur das Männliche begabt ist.

So hilft es der Frau nicht, wenn sie als Ebenbild von Shakti, der großen Göttin der Kraft, die alle Illusionen erschafft und vernichtet, von den Männern idealisiert und verehrt wird.

Ganz im Gegenteil, solange Shakti nicht zur Bewußtheit ihrer selbst erwacht, wütet sie, auf sich selbst gestellt, alles zerstörend wie die schreckliche Kali im Blutrausch ihrer Macht.

Ohne Shiva ist sie verloren, sie hat keinen Halt in sich selbst, denn nur der Geist kann Bewußtheit zum Selbst und Subjekt ordnen, nicht die Kraft.

 

… wenn man ihnen gewachsen sein möchte

 

Die Frau hat kein Faible für den Ernst der Dinge. Nagelt man sie ohne für sie ersichtliche praktische Not darauf fest, ist sie gekränkt und fühlt sich alleingelassen, weil man sie nicht versteht.

Zuerst muß der Mann ihr in ihrer ureigenen Domäne Paroli bieten, dann ist sie gewillt, ihm in seine zu folgen.

Sonst reden und tun sie aneinander vorbei, aber nur ihr ist es bewußt.

Er nimmt für bare Münze, was immer nur ein Angebot zum Mitspielen ist und in der Hoffnung auf spannende Herausforderungen gemacht. Und geht so von vornherein in die Irre. Neben der Spur, die sie ihm legt.

Sie läßt sich nicht auf diese beschwerliche und langweilige Ernsthaftigkeit ein, mit der er ihr kommt, wenn es nicht sein muß. Stattdessen führt sie ihn aufs Glatteis und schaut ihm zu, wie er ausrutscht und stürzt. Das ist immerhin unterhaltsam.

 

Exkurs: Männliche und weibliche Kräfte

Die Kräfte des Mannes kommen aus seiner relativen Stärke, die der Frau aus ihrer relativen Schwäche.

Damit die Schwäche gegen die Stärke bestehen kann, braucht sie die List und die Tücke, kurz: die Schauspielerei und eine Ethik, die sie ihr ohne Gewissensbisse gestattet.

Daher lautet das erste ethische Prinzip des Weiblichen: Gut und richtig ist, was mir nützt!

Das zweite Prinzip: Wer auf mein Spiel reinfällt, ist selber schuld!

Daraus ergibt sich: Rechtens und gerecht ist, womit ich durchkomme!

Weil die Stärke gegen die Schwäche von vornherein bestehen kann, ist sie in der Lage, sich eine altruistische Ethik zu leisten.

In der idealen Form ist daher das erste ethische Prinzip des Männlichen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. In der Perfektion inkludiert das selbstverständlich auch die Feindesliebe.

Daraus folgt: Nimm Rücksicht auf die Schwächeren! und: Beschütze sie gegen die Stärkeren!

Stehen sich die Ethik der Stärke und die der Schwäche gegenüber, kommt es auf nichts als die Nüchternheit des Blicks der beiden Seiten auf die andere an, ob die Schwachen mit dem Mittel der überzeugenden Beanspruchung der Opfer-Position die Starken durch moralische Erpressung zu unberechtigten Diensten und Privilegien motivieren können, oder ob ihre Ansinnen die Begrenzung ihres Erfolgs an Vernunft und Gerechtigkeit erfahren.

Die fixierte Größe ist die Faustrechtsethik der Schwäche, die variable die Liebesethik der Stärke. Sie reicht vom alttestamentarischen Vergeltungs- und Sühneprinzip des quid pro quo über die Milderung durch Allahs Allgütigkeit bis zur Feindesliebe des Neuen Bundes, bezieht man sich auf die westlichen Religionen.

In allen Ausprägungen bedarf es der emotionalen Souveränität des altruistischen Stärkeren, die ihn gegen manipulative Appelle immunisiert, um unbefangen und unverblendet zwischen legitimen und illegitimen Ansprüchen des egoistischen Schwächeren unterscheiden zu können.

Machen sich die Männer emotional von den Frauen abhängig, fahren die mit ihnen Schlitten, und eine Spirale der rationalen und ethischen wie moralischen Dekadenz ins emotionale Faustrecht resultiert sowohl im Persönlichen als auch im Politischen, im Privaten wie im Öffentlichen unweigerlich daraus.

Der Mann findet sich im Strudel dessen, der B sagen muß, weil er das A schon ausgesprochen hat, und deklamiert verdattert das ganze Alphabet durch, wenn er sich vor dem Gesichtsverlust scheut, sich seine uranfängliche Naivität einzugestehen und sich dem gewohnheitsrechtlichen unbeherrschten Aufheulen der Frau auszusetzen, die nicht im Traum daran denkt, ein Jota der ihm schon abgerungenen Extrawürste kampflos wieder aufzugeben.

Trotzdem ist der einzig vernünftige und verantwortliche Rat, der ihm zu geben ist, besser heute als morgen in den sauren Apfel zu beißen. Denn obwohl auch der Krug seiner peinlichen Unterwürfigkeit so lange zum Brunnen geht, bis er bricht, das Ausmaß des Unheils für die ganze Familie wie für die Gesellschaft und die Kultur, das in der Zeit seines Zögerns damit geschöpft wird, ist kein unabwendbares Schicksal, sondern einzig und allein seine Schuld.

 

… wenn man ihren Respekt haben will

 

Wenn er ihr nicht gewachsen ist, kann sie ihn trotzdem schätzen und trotzdem lieben, aber so wie einen Sohn, der süß ist gerade in seiner Tollpatschigkeit und rührend in seiner hilflosen Treuherzigkeit.

Wenn er sie also ernst nimmt, wo er mit ihr spielen müßte, nimmt sie ihn nicht ernst, sondern spielt mit ihm. Katz und Maus oder Granada oder Himmel und Hölle, je nachdem, was ihr gerade die Zeit am besten vertreibt.

 

Exkurs: „Er bringt mich zum Lachen!“

Warum ist ein Mann sexy für die Frau, wenn er sie zum Lachen bringen kann? Weil er sie dafür in ihren Bereitschaften durchschauen und Schritt für Schritt dorthin führen muß, wo sie zuletzt kaum anders kann, als das zu tun, was er ihr zumutet – eben in Lachen auszubrechen. Die klassische Verführung!

Lachen heißt, sich spontan gehen zu lassen, die Selbstkontrolle aufzugeben, sich dem Humor des Moments hinzugeben, die zuvor aufgebaute Spannung in einem kleinen emotionalen Orgasmus zur ekstatischen Erlösung kommen zu lassen.

Er führt sie zuerst in den Aufbau der Spannung, er erregt sie zuerst, bis sie so weit ist und bringt anschließend die logische Paradoxie auf den Punkt, der die Pointe des Humors ausmacht und fast zwingend nach der Befreiung im Lachen drängt.

Wer über den Witz lacht, läßt sich unverhüllt zur Intimität der Hingabe verführen.

Das läßt sie mehr erwarten an männlicher Autorität, mehr an Gelegenheit zur weiblichen Hingabe, wie ein Probedurchlauf, wie eine gelungene Demonstration im Werberitual, daß er sie zu handhaben weiß.

Das läßt ihn mehr an weiblicher Hingabewilligkeit erwarten, weshalb Flirten dann erfreulich und verheißungsvoll ist, wenn sie ihm das Lächeln und Lachen Maß für Maß als Lohn für seine Anstrengung und seine Tapferkeit angesichts der Gefahr des eiskalten Abblitzens gewährt.

Zugleich ist das Aufregende und Riskante darin begründet, daß sie ihn dosiert frustriert, um seine Souveränität und Kühnheit zu provozieren, während zugleich er ihren Widerstand in einem Anlauf nach dem anderen auszuhebeln oder zu überrennen sucht.

 

Das Zusammenkommen von Respekt und Begehren, das Erotische an seiner Bereitschaft und Potenz, sie zu handlen, wie es aus dem Englischen heißt, zeigt zwei untrennbare Seiten der männlichen Autorität gegenüber dem Weiblichen.

Gesteht sie eines Tages ihrer neugierigen Freundin, „Er macht mit mir, was er will“, ist es in schauernder Bewunderung und stolzer Befriedigung gesagt.

„Sie ist wie Wachs in seinen Händen!“ und „Sie tut alles, was er von ihr verlangt!“ kann so herablassend mitleidig intoniert werden, wie es nur geht, der Neid der Kolleginnen entgeht dem Zuhörer nicht.

Entweder er spielt sich mit ihr, oder sie tut es mit ihm. Was aber eben nicht bedeutet, daß er unfair wird, sondern bloß, daß er es könnte, weil er wach und gelassen genug ist, sich von ihr nicht ins Bockshorn jagen zu lassen.

Diese Überlegenheit sucht sie bei einem Mann. Findet sie sie trotz aller Provokation dazu nicht, fühlt sie sich im Stich gelassen. Betrogen um etwas, worauf sie instinktiv und intuitiv begründet Anspruch erhebt.

Man beachte: es heißt nicht, „aus kultureller Tradition heraus“! Sondern der Anspruch erhebt sich aus Vorkulturellem und Transkulturellem, wenn damit die historische Entwicklung der Zivilisation gemeint ist. Versteht man den Begriff Kultur weiter, nämlich auf die Spezies Homo Sapiens bezogen, dann müßte man vorzivilisatorisch und transzivilisatorisch sagen.

 

Nur wenn man sie nicht ernst nimmt, nimmt man sie ernst

 

Falls Ihnen der Vergleich zu Kindern kommt, liegen Sie richtig. Das Spiel ist der Modus der Welterkundung und Daseinsbewältigung des Kindes. Legt man die Maßstäbe an, die im Ausdruck „der Ernst des Lebens“ vermittelt sind, mißversteht man die Seele des Kindes und wird seinem Tun nicht gerecht.

So läßt sich begreifen, daß dem Weiblichen das sich Verlassen auf das Männliche im gleichen Sinn zuzugestehen ist wie dem Kind das auf die Eltern und Erwachsenen.

Im Unterschied zum Kind hat die Frau allerdings das Erwachsene als Modus der pragmatischen Lebensbewältigung zusätzlich zur Verfügung.

Das Spielerische, Verspielte und für sich selbst Unverantwortliche ist als Luxus vorzustellen, den sich Frauen leisten dürfen müssen, soll die für die mütterlichen Aufgaben erforderliche spontane Hingabe an das Emotionale, Intuitive und Instinktive vertrauensvoll möglich sein. Im Sexuellen, dem Beginn des Mütterlichen, verhält es sich ebenso. Die Lust bedarf der Hingabe. Die Hingabe bedarf des Vertrauens, in guten Händen zu sein.

 

Epilog: Sind Frauen halbe Kinder?

 

Ja und nein!

Zwischendurch braucht sie es, wie ein Kind sein zu dürfen. Zwischendurch möchte sie ein Mädchen sein, nicht eine erwachsene Frau. Egal, wie alt und lebensklug und selbstständig und erfolgreich sie ist.

Zwischendurch möchte sie sich ihren schon sprichwörtlichen Wünschen, Träumen, Sehnsüchten hingeben und eben träumen, egal wie sentimental und kitschig. Prinzessin, Star, Diva, Supermodel, was auch immer der Zeit entspricht. Auf Händen getragen werden, jeden Wunsch von den Augen abgelesen bekommen, nach Strich und Faden verwöhnt, von jedermann bewundert, nach allen Regeln der Kunst umworben, rückhaltlos angebetet, im Sturm erobert und vom Prinzen heimgeführt auf sein Schloß.

Alle Verantwortung abgeben dürfen, für nichts zuständig sein, sich keine Sorgen machen müssen, sich darauf verlassen können, daß alles für sie erledigt wird und sich alles nur um sie dreht. Mehr als ihr charmantes Lächeln und ihren stolzen Blick braucht es nicht, daß ihr die Welt zu Füßen liegt.

Früher nannte man das romantische Backfischträume und sagte, daß jede Frau sie in einem geheimen Winkel ihres Herzens bewahrt und unbeirrt verteidigt gegen alle Vernunft und alle nüchternen Anforderungen des Alltags.

Heute ist ihr die Realitätskontrolle entglitten, weil man ihr die Unterscheidung nicht mehr abverlangt zwischen Mädchenphantasien und berechtigten Ansprüchen einer Erwachsenen. Also probiert sie es weiter und weiter auf die instinktive weibliche Art mit „Das will ich auch!“ und „Mehr!“ und erhält nach ein bißchen zugelegtem Gejammere und Gezetere immer wieder und immer weiter die Antwort, „Na gut, wenn es dir so wichtig ist, sollst du es haben!“

Daß sie inzwischen den Backfischmodus für den Normalfall und den der Erwachsenen für die Ausnahme halten muß, ist unvermeidlich.

Die Gesellschaft, die Politik, der Staat, die Welt wird schon wissen, was sie tut! Und sollte sie vielleicht freiwillig auf etwas verzichten, was sie mit einem wohldosierten Quantum moralischer Erpressung dahinter doch früher oder später zugestanden kriegen kann? Das wäre eine Sünde gegen den weiblichen Instinkt. Das brächte ihr ein schlechtes Gewissen ein.

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

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Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

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Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

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