Eure Rede sei „ja, ja“ und „nein, nein“!

 

Das ist die hohe Kunst der Beziehungskommunikation, in der es auf die Worte nicht ankommt.

Es zählt der Geist hinter den Taten, in den Taten, aus den Taten.

Aus einem reinen Herzen oder aus einer Mördergrube.

Der wahrhaftige und in sich ruhende Geist zerwirft sich mit nichts und niemandem.

Der zerworfene bedarf des Willens zur Wahrhaftigkeit und zum Bewahren seiner Ruhe.

Das reinigt das Herz, und alle Rede aus den Taten und aus dem Mund wird so einfach und klar wie „ja, ja“ und „nein, nein“.

Eine tägliche Übungspraxis der Reinigung, für die man keinen Kurs buchen und keinen Guru aufsuchen muß.

Selbsterfahrungsgruppen sind Trockentraining im Vergleich. Eine Psychotherapie bloß ein Coaching dafür.

„Ja, ja, du Arschloch!“ und „Nein, nein, du Arschloch!“ ist eine undogmatische, doch unproblematische Version der Umsetzung des Prinzips.

Als Kinder haben wir das 1000 Mal gemacht und waren damit zufrieden.

Und weiterhin Spielkameraden.

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