Esoterische Tipps für Paartherapieklienten

 

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!

Es ist halt so meine Art, schonungslos offen und direkt zu werden, wenn sich die Gelegenheit bietet.

Das ist immer dann der Fall, wenn einer sich selbst schonend und rücksichtsvoll indirekt darauf versteift, daß es anders werden muß.

Man ist sehr rücksichtsvoll indirekt, man geht schonend vor. Und weil man irgendwo anfangen muß damit, warum nicht mit sich selber!

Zuerst muß man einmal lernen, sich selber zu schonen, und wenn man das gut genug beherrscht, kann man sich daran wagen, den anderen zu schonen, nicht!

Es ist so wie mit der Liebe: Wie soll ich einen anderen lieben können, wenn ich nicht zuerst lerne, mich selbst zu lieben!

Wer die Idee nicht kennt, hat sich zuwenig mit Esoterik beschäftigt.

So jemand findet es wahrscheinlich sogar komisch, wenn jemand sich selber heiratet!

Dabei liegen die Vorteile doch auf der Hand, nicht zuletzt bei der Scheidung. Wenn man so tödlich beleidigt auf sich ist, daß man sich verlassen will, kann man sich selbst bluten lassen und den letzten Cent aus sich herauspressen, aber es schadet nichts, weil man zugleich der Ausgepreßte und der Auspresser ist! Wohnung, Kind, Hund, Auto, Aktien, alles, was man sich als Racheengel entreißt, bleibt einem trotzdem. Und wenn man sich auch das Besuchsrecht für die innere Kinderschar aufs gesetzliche Minimum reduziert, mein Gott, na und! Der Sieger-Teil in einem hat die Kinder ohnehin die übrigen 26 Tage im Monat bei sich.

Zurück vom Tausendsten ins Hundertste!

„Wenn sich nicht bald was ändert und zwar entscheidend, hau‘ ich den Hut drauf! Mir reicht’s eigentlich schon die längste Zeit, aber ich will ja nicht so sein, eine Chance geb‘ ich uns noch.“ Nein, das wird nicht unbedingt gesagt, aber in seiner ultimativen Bedingtheit gedacht.

Es hat noch keinen gegeben, der damit etwas anderes meinte als: „… geb‘ ich dem anderen noch!“

Und nicht überraschend: „Wenn sich der andere nicht bald …“

Eine besonders treuherzig gemeinte Form davon ist: „Wenn sich nicht bald was an meinen Gefühlen ändert, dann …“

Genausogut könnte man verkünden: „Wenn ich nicht bald im Lotto gewinne, dann …“

Sie merken wahrscheinlich schon, worauf ich hinauswill. Weder der andere noch die Gefühle werden sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit ändern, als man einen Lottosechser haben wird.

Na fein, und wozu dann überhaupt irgendeine Hoffnung haben oder gar Zeit und Geld für Paartherapie verschwenden?

Ich weiß, es ist ungerecht, wenn nicht an der Grenze zur schreienden Ungerechtigkeit, daß man alles selber machen muß.

Sogar in der Paartherapie, wo man doch dafür bezahlt, daß der Therapeut was macht.

Ein nicht wirklich unzutreffender Vergleich ist der mit einem Tennisspieler, der gegen einen anderen seit Jahr und Tag nichts als verliert, jedenfalls unterm Strich der Matches.

Engagiert sich der einen Coach mit der Erwartung, daß der den Angstgegner dazu veranlaßt, nicht mehr so einen gemeinen Topspin zu spielen, das Service auch einmal in die Ecke zu donnern, die man leichter erreicht und die Stopbälle zumindest so weit im Feld zu plazieren, daß man um Himmels willen eine faire Chance hat, sie noch zu erwischen?

Eben!

Und noch viel schlimmer, so ein Coach erstellt einen Trainingsplan und redet einem gut zu und tröstet und ermutigt einen, aber nichtdestotrotz beharrt er mitleidlos darauf, daß man selber trainieren muß, als ob es ihm völlig wurscht wäre, wie anstrengend, wie ermüdend und wie frustrierend es ist, zum Beispiel eine neue Schlagtechnik für die Rückhand zu erlernen, wo man sich sein ganzes bisheriges Spielerleben auf die alte verlassen und sie mehr oder weniger zur Perfektion gebracht hat.

Und jetzt zurück vom Hundersten zum Einen:

„Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!“ ist das Eine.

Aber man kann es mit mindestens 10 verschiedenen Betonungen lesen. Vier können Sie unten ausprobieren, das ist der Grundstock.

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun!

Um eine weitere esoterische Ergänzung kommen wir an diesem Punkt nicht herum.

Sie hat mit der Zeit zu tun, genauer eigentlich, mit der subjektiven Idee, was eine vertretbare Zeitspanne des Vergíeßens von noch mehr Schweiß und gegebenenfalls Tränen als bisher im Vergleich zum mitteleuropäischen Durchschnitt für ein paartherapeutisches Coachingprojekt wäre:

Wenn Sie wollen, daß was anders wird, müssen Sie was anderes tun! –
Und zwar so lange, bis (tatsächlich) was anders geworden ist!

Frappierend, ich weiß.

Das heißt eben gerade nicht:

… so lange es Ihnen zumutbar erscheint

… so lange es Ihnen erträglich vorkommt

… so lange Sie dran glauben, daß es was bringen wird

… so lange Ihre Geduld reicht

… so lange, wie Sie in einem Buch oder auf einer Webseite gelesen haben, daß Paartherapie dauert

…so lange es Ihr Budget nicht so strapaziert, daß Sie vielleicht auf den Skiurklaub verzichten müßten

…so lange, wie eine Bekannte erzählt hat, daß sie mit ihrem Mann in Paartherapie gegangen ist

Es ist wie beim Klavierspielen. Man lernt es so lange, bis man es kann. Man übt es in immer schwierigeren Stufen. Falls man es können will. Nicht nur gerne können würde.

Es ist wie beim Sprechen. Man lernt es, weil man es können will. Wie beim Stehen, Gehen, Laufen, Springen, Radfahren, Schwimmen.

Wie beim Rollschuhfahren, Schifahren, Skateboardfahren, Autofahren.

Wie beim Universitätsstudium oder einer Berufsausbildung. Wenn man tatsächlich Arzt oder Lehrer oder Polizist oder Biobauer werden will, lernt man so lang die Dinge, die man für den Abschluß der Ausbildung braucht, bis man ihn hat.

Ach, ich hab‘ mir das so schön vorgestellt, Kinderärztin zu sein.
Und warum hast du dann das Medizinstudium nach drei Semestern aufgegeben?
Na, weißt du, wie man sich da abquälen muß! Lernen, lernen und nochmals lernen! Alles was recht ist, aber mir ist das einfach zu viel!

P.S.: Selbstverständlich haben Sie absolut recht, wenn Sie vor lauter Hinken der Vergleiche zuerst einmal übersehen, daß man Ersteres übersehen muß, wenn man die versteckte esoterische Botschaft in ihnen entdecken will. Aber ich hab‘ mir gedacht, „Nur den Humor nicht verlieren!“ wäre als Tipp einfach zu plump gewesen.

 

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

So gehen Sie es praktisch an:

Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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