Du haben Frau?

Du haben Frau?

Ausschnitt, s/w

 Ausschnitt, s/w
 

Du haben Frau? Du müssen passen auf. Sonst Frau Scheffe sein. Das nix gut.(*)
Frau machen kaputt alles. Du müssen sein Chef.
Du müssen sagen, du machen das, du nicht machen das.
Du müssen passen auf. Sonst Frau sagen ja, ja, aber nix machen, was du sagen, sondern was selber wollen.
Aber du nicht wissen, weil Frau verstecken, was machen.
Dann du glauben, du sein Chef, aber nix wahr. Sondern Frau sein Chef.
Dann Kinder nix dir folgen. Weil Frau sagen zu Kinder, können machen, was wollen, wenn Papa in Arbeit.
Nur sagen, ja Papa. Nur sagen, aber nix machen, du verstehn?

Dann alle Leute wissen, du Depp zu Hause.

Nur du nicht.

Aber Kinder schon.

Dann Kinder groß und machen was wissen. Mädchen machen Cheffe-Spiel. Bub machen Depp-Spiel.

Du sehen, was Kinder von Kinder werden machen?

Du glauben?

Du glauben, sonst alle wissen, du Depp zu Hause! Nur du nix haben Ahnung von Spiel!

Du jung, du junger Depp.

Du alt, du alter Depp.

Du glauben, du Depp, jetzt – dann du nix Depp, wenn alt.

Du nix glauben, daß Depp, jetzt – dann du Depp, wenn alt.

Du wissen, epigenetisch vererbt sich das Trauma, den Vater als Narren der Mutter schmerzvoll und beschämt und hilflos erduldet haben zu müssen.

Schmerzvoll erlebt das Kind die Unterwürfigkeit des Vaters, weil es noch keine ideologisch fixierte Verdrängung des instinktiven Bedürfnisses nach der Autorität des Vaters als pater familias, als CEO des Prokreativbetriebes Familie daran hindert.

Beschämt ist das Kind, weil es viel unmittelbarer und umfassender empathisch resonant mitempfindet mit den Eltern, als die in ihrer Selbstherrlichkeit sich vorzustellen gedenken. Und gerade das, was die Eltern am allerwenigsten bemerken wollen.

Aus dem, was man üblicherweise Liebe nennt, in der kennzeichnenden Demut und ehrfurchtgebietenden Tapferkeit der Unbedingten in der Hingabe und Hinnahme. Verzeihen Sie den altväterischen Tonfall!

Hilflos erlebt sich das Kind, weil es spontan immer dem zu helfen versucht, der es nötig hat, weil er sich nicht selber hilft, ganz besonders dann, wenn er nicht einmal merkt, daß es etwas gäbe, aus dem er sich schleunigst heraushelfen sollte, bevor es zu spät ist. Bevor die Liebesmüh‘ eine verlorene wäre.

Dem Kind kommt die Autorität nicht zu, die ein Helfer braucht, um tatsächlich hilfreich wirken zu können.

Eltern lassen sich naturgemäß von Kindern nichts sagen, scheint es, und zu Recht, sie haben eine Generation mehr Lebenserfahrung und ein ausgereiftes Denkvermögen, zwei Schätze, über die Kinder noch nicht verfügen.

Mit offenen Ohren hingegen ist das ganze trotzdem ein bißchen anders, dann nämlich hört der Erwachsene die entwaffnende, unschuldige Rede dessen, der reinen Herzens ist.

Ganz ohne Naivität ist das hier gemeint, denn nicht in den Manövern und Spielchen hört man das so deutlich, sondern dazwischen, und vor allem sieht man es und spürt man es, schon lange, bevor es sich in Worte gebracht einem aufdrängt, viel früher, als es taktisch und strategisch verkleidet zur Sprache kommt.

Dann sagt das Kind, was es trotzdem noch, was es der Ernüchterung geschuldet, was es aus der Gnade der Unwissenheit zu sagen hat, durch sein Tun, sein Schauen und sein Scheuen, seinen Ton und sein Verstummen.

Die Mutter kann den Vater nicht ersetzen. Nicht dem Kind gegenüber. Wo auch immer sonst, aber nicht dem Geist des Kindes gegenüber. Und zugleich nicht dem Herzen des Kindes und nicht einmal – oder sowiesowieso nicht, seinem Körper, seinem Empfindungsfasergeflecht, das darauf angewiesen ist, die Souveränität des Mannes zu spüren, wie sie als Verantwortlichkeit für Frau und Kinder in Schutz und Orientierung und Sorge für das, was stärkt und hält, bestehen und sich bewähren kann.

Die komplementäre Bedingungslosigkeit des Vertrauens ist eine des Urgrundes des Lebens, und eben genau so verhält es sich mit dem Quell der männlichen Dienste an der Familie, ein Ursprung, der älter ist als die Art Mensch, sogar älter als die gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Affen.

Ein Dienstverhältnis, das so tief entspringt, wie es dem höchsten Himmel in einem unwillkürlichen, erschauerlichen Eid bezeugt wird.

Der Mann, der sich als Vater weiß, macht sich so – zur Ehre des Seins – für alle furchtlose Unbeugsamkeit und alle Kräfte und alle Opfer bereit, als gelte es nicht weniger, als sich der Weihe zum Hohen Priester würdig zu erweisen.

Du wollen Moschee, wo Depp spielen Imam?

Deine Frau wollen gehen zu Depp und fragen, was wollen Allah?

Deine Kind sollen hören Islam von Depp?

 

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* Es  handelt sich hier stilistisch um einen satirischen Kommentar zur Unsäglichkeit der infantilisierenden Arroganz und Dummheit diverser Kreise und Kräfte, die offenbar in beherztem Engagement für die Margarinestreicher dieser Schwersprechsprachgegend den Unterschied zu Schilda nivellieren möchten, weil es ihnen um Gleichstellung von Selbstgerechtigkeit und Gerechtigkeit geht, und zu diesem Zweck unter vielem Anderen auch die selbst als solche ernannte „Einfache Sprache“ zum Fortbildungsfach für Beamte und Pädagogen erhoben. In aller herzigen Betulichkeit. Möchte man hoffen, wäre man verzweifelt.

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

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Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

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