Die Urlaubskrise als Chance

Strand mit badenden Menschen

Die Urlaubskrise als Chance

Ein Drittel der Scheidungen wird in den USA nach dem Urlaub eingereicht, im August und im März, fand man 2016 heraus. (1)

2014 schrieb die deutsche Welt.de: Ein Drittel trennt sich nach dem Sommerurlaub, ein weiteres Drittel nach den Feiertagen im Dezember. (2)

Schon 2008 las man in der Kronenzeitung über die Österreicher: Ein Drittel aller Scheidungen wird mittlerweile nach der Rückkehr von den gemeinsamen Ferien eingereicht. (3)

Die deutsche Statista hat 2012 die Frage gestellt, ob sich jemand schon einmal im Urlaub oder gleich danach von seinem Partner getrennt hat. 25 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen haben das bejaht.

 

 

Sie sind also nicht der oder die Einzige, dem oder der das passiert.

Sei es, daß Sie die Idee wälzen oder sich schon entschlossen haben, sich zu trennen oder scheiden zu lassen, weil Ihnen der gemeinsame Urlaub gezeigt hat, so geht es nicht weiter.

Genauso umgekehrt, falls es ihr Partner ist, der Reißaus zu nehmen sucht.

Ein schwacher Trost! Oder doch mehr als das?

 

 

Was bedeutet gemeinsamer Urlaub? Im Unterschied zum Rest des Jahres?

Mann und Frau picken den ganzen Tag aufeinander, während sie normalerweise daran gewöhnt sind, täglich einen geraumen Teil ihrer Zeit Urlaub voneinander zu haben, Freiraum, in dem sie sich voneinander erholen können.

Dieser Kontrast bedeutet automatisch Streß und der allein hat schon Krisenpotential in Hülle und Fülle, wenn man nicht mehr in der allerersten Verliebtheitsphase ist, wo man am liebsten keine Minute ohne den anderen verbringen möchte.

Das dosierte Zusammensein im Alltag hat man halbwegs im Griff. Was einem auf die Nerven geht am anderen, von dem kann man sich regelmäßig wieder erholen, was einem gefällt, davon wird man nicht übersättigt.

Und vor allem, man hat in der gemeinsam verbrachten Zeit auch etwas anderes zu tun, als sich ausschließlich mit dem Partner zu beschäftigen.

Im Urlaub auch, aber da macht man sich ein extra Programm, nach den eigenen Interessen und Wünschen, und die überschneiden sich oft viel weniger, als man es wahrhaben möchte. Und will man denn nicht endlich wieder einmal Zeit füreinander haben? Ungestört? Was gemeinsam unternehmen, was Schönes gemeinsam erleben?

Darum gibt es immer wieder gute Ratschläge, daß man bei der Urlaubsplanung darauf achten soll, sich nicht gegenseitig zu vergewaltigen oder aus lauter Hoffnung auf gutes Einvernehmen Ja und Amen zu sagen zu allen möglichen und unmöglichen Unternehmungen, die einem in Wirklichkeit gestohlen bleiben können.

Kannst du nicht einmal mir zuliebe …? Damit fangen die Zores an. Dem anderen zuliebe eine interessierte Miene zum uninteressanten Spiel zu machen, so gehen sie weiter.

Von den Kindern war noch gar nicht die Rede, da ist es dasselbe in Grün.

Die können auch nicht ohne weiteres damit zurechtkommen, daß sie mit beiden Eltern zugleich und mit dem Bruder oder der Schwester den ganzen Tag verbringen sollen, als wäre drei Wochen lang Sonntag. Umgekehrt genauso, besonders für den Vater, der sie unterm Jahr meistens viel weniger um sich hat als die Mutter, solange sie noch klein sind.

 

 

Keiner kann aus! Es gibt keine Firma, keine Schule, keine Freunde und keine Bekannten, die einen zwischendurch erlösen, nicht einmal Großeltern und andere Babysitter.

Und noch dazu gibt es auf der anderen Seite diesen Nachholbedarf, zwischen Mann und Frau einerseits, aber zwischen Eltern und Kindern auch, und, wie gesagt, speziell zwischen Vater und Kindern.

Ein Rezept für kleine, mittlere und größere Konflikte wie Krisen, es wäre ein Wunder, käme es nicht dazu!

Daher der erste einfache Merksatz, wenn man so will:

Nehmen Sie eine Urlaubskrise nicht tragischer, als sie ist!

Sondern berücksichtigen Sie, daß mit der Größe und Dringlichkeit der Erwartungen auch deren Enttäuschungen an Gewicht und Brisanz zunehmen!

Der Urlaub soll oft wieder gutmachen und in Ordnung bringen, was schon die längste Zeit hingenommen und ertragen wurde, ohne daß man es entschlossen und konsequent angepackt hätte.

Wie sehr sich gerade der Urlaub für große Hoffnungen eignet, zeigt eine weitere Befragung von Statista im Jahr 2012, in der 81 Prozent der Männer und 75 Prozent der Frauen die Meinung vertraten, man könne auch im Urlaub die Liebe fürs Leben finden:

 

 

Was den Merksatz oben betrifft, kommen Sie nach dem Urlaub erst einmal wieder zu sich und runter – auf ein Niveau, wo Sie der Vernunft wieder Tribut zollen können und wissen, daß nichts so heiß gegessen wie gekocht wird!

Das heißt nun nicht, daß die Irritationen, Konflikte und Enttäuschungen einfach zu vergessen wären.

Im Gegenteil, sie sind ein guter Anlaß, sich Rechenschaft zu legen über das Zueinander und Miteinander, wie es sich im Urlaub vielleicht nur verdichtet und verschärft in seinen Schwierigkeiten gezeigt hat.

Was zu prüfen wäre, denn die Versuchung zur Unvernunft wirkt in beide Richtungen.

Einerseits kann man sich dazu verführen lassen, die Probleme unangebracht aufzubauschen und sich zu erklären, es reicht, es hat keinen Sinn mehr, der Urlaub war nur der Tupfen auf dem „I“, der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen gebracht hat, eben der endgültige Beweis, daß man die Beziehung beenden muß, bevor man vor die Hunde geht und in der Resignation endet.

Andererseits dazu, in die gegenteilige Richtung zu gehen und die Schwierigkeiten zu verniedlichen und zu bagatellisieren, indem man die besonderen Umstände, die Ferien und Urlaub stressig machen, überbetont und sich sagt, daß unter alltäglichen Bedingungen im Wesentlichen eigentlich alles in Ordnung ist, und man sich daher keine ernsthaften Sorgen über die Zukunft der Partnerschaft zu machen braucht.

 

 

Damit kommen wir zum zweiten einfachen Merksatz:

Nehmen Sie eine Urlaubskrise nicht leichter, als sie ist!

Na fein! – Und was soll man mit so unglaublich tiefsinnigen Ratschlägen anfangen?

Sarkasmus ist schon einmal eine ganz gute Idee, weil er eine Distanz zum Verfangensein im Drama oder im Leichtsinn bedeutet!

Er hat allerdings ebenfalls das Potential, daß man sich in ihm verfängt.

Außerdem ist er modern und besonders unter den akademisch Gebildeten beliebt, was ihn zusätzlich attraktiv macht.

Woraus sich gleich ein dritter einfacher Merksatz ergibt:

Versäumen sie die Gelegenheit einer Urlaubskrise nicht!

Sicherheitshalber: Nein, es ist nicht gemeint, man sollte die Gelegenheit des Urlaubs nutzen, eine Beziehungskrise zu provozieren!

Was nicht heißt, daß nicht viele genau das tun – schließlich ist es eine bewährte Methode, den anderen loszuwerden, daß man eine künstliche Krise heraufbeschwört.

Entweder man hat das Glück, der andere erklärt, er verläßt einen, und man selber ist unschuldig an der Trennung – oder man hat eine berechtigte Begründung, selber Tschüß zu sagen.

Wobei es nicht darauf ankommt, wie bewußt oder unbewußt jemand vorgeht, das Ergebnis ist das selbe.

Die Krise, wenn man so will, hat immer eine Absicht dahinter, egal, ob der eine oder der andere sie als solche provoziert oder erlebt, oder ob es beide miteinander in Kooperation tun.

 

 

Und die Absicht mag an der Oberfläche billig erscheinen, in der Tiefe sieht es anders aus.

Deswegen ist die simple Empfehlung vernünftigerweise zu berücksichtigen:

Gehen Sie der Urlaubskrise auf den Grund!

Wenn Sie es allein, beziehungsweise zu zweit nicht wirklich schaffen oder sich nicht zutrauen – und das ist oft der Fall – ist es klug, einen Paartherapeuten aufzusuchen.

Wobei man hinzufügen muß, lieber zu früh als zu spät!

Lieber, bevor es tragisch wird, als erst, wenn man schon verzweifelt ist!

Denn es ist besser, es stellt sich nach ein paar Sitzungen heraus, man kommt jetzt auch ohne Hilfe auf einen grünen Zweig, als man tut von vornherein so, als wär‘ nichts.

Es ist zwar oft einfacher so zu tun, als wäre weder etwas zu ahnen und der Nachforschung wert, das vielleicht in die falsche Richtung läuft, noch etwas, das die Partnerschaft auf einen besseren Weg bringen und die Liebe vertiefen könnte, aber im Nachhinein bedauert man es vielleicht heftiger als vermutet.

 

 

Es geht eben nicht nur um eine defensive Haltung von „sicher ist sicher“, darum, Schlimmeres zu verhüten, sondern um eine idealistische und optimistische, in der man immer weiter Schöneres und Höheres anstrebt, als man bisher schon erlebt hat und kennt.

In diesem Verständnis wäre zu raten:

Nutzen Sie die Gelegenheit der Urlaubskrise!

Rufen Sie mich an zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern eine Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Telefon: 0660-7217630

 

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

______________________________

1  http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ehepaare-trennen-sich-haeufig-nach-sommer-und-winterferien-a-1108847.html

2  https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article130829107/Wann-sich-Menschen-entscheiden-den-Partner-zu-verlassen.html

3  http://www.krone.at/oesterreich/schon-jede-dritte-scheidung-nach-dem-urlaub-beziehungsfalle-story-109488

 

Ein Drittel der Scheidungen wird in den USA nach dem Urlaub eingereicht, im August und im März, fand man 2016 heraus. (1)

2014 schrieb die deutsche Welt.de: Ein Drittel trennt sich nach dem Sommerurlaub, ein weiteres Drittel nach den Feiertagen im Dezember. (2)

Schon 2008 las man in der Kronenzeitung über die Österreicher: Ein Drittel aller Scheidungen wird mittlerweile nach der Rückkehr von den gemeinsamen Ferien eingereicht. (3)

Die deutsche Statista hat 2012 die Frage gestellt, ob sich jemand schon einmal im Urlaub oder gleich danach von seinem Partner getrennt hat. 25 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen haben das bejaht.

 

 

Sie sind also nicht der oder die Einzige, dem oder der das passiert.

Sei es, daß Sie die Idee wälzen oder sich schon entschlossen haben, sich zu trennen oder scheiden zu lassen, weil Ihnen der gemeinsame Urlaub gezeigt hat, so geht es nicht weiter.

Genauso umgekehrt, falls es ihr Partner ist, der Reißaus zu nehmen sucht.

Ein schwacher Trost! Oder doch mehr als das?

 

 

Was bedeutet gemeinsamer Urlaub? Im Unterschied zum Rest des Jahres?

Mann und Frau picken den ganzen Tag aufeinander, während sie normalerweise daran gewöhnt sind, täglich einen geraumen Teil ihrer Zeit Urlaub voneinander zu haben, Freiraum, in dem sie sich voneinander erholen können.

Dieser Kontrast bedeutet automatisch Streß und der allein hat schon Krisenpotential in Hülle und Fülle, wenn man nicht mehr in der allerersten Verliebtheitsphase ist, wo man am liebsten keine Minute ohne den anderen verbringen möchte.

Das dosierte Zusammensein im Alltag hat man halbwegs im Griff. Was einem auf die Nerven geht am anderen, von dem kann man sich regelmäßig wieder erholen, was einem gefällt, davon wird man nicht übersättigt.

Und vor allem, man hat in der gemeinsam verbrachten Zeit auch etwas anderes zu tun, als sich ausschließlich mit dem Partner zu beschäftigen.

Im Urlaub auch, aber da macht man sich ein extra Programm, nach den eigenen Interessen und Wünschen, und die überschneiden sich oft viel weniger, als man es wahrhaben möchte. Und will man denn nicht endlich wieder einmal Zeit füreinander haben? Ungestört? Was gemeinsam unternehmen, was Schönes gemeinsam erleben?

Darum gibt es immer wieder gute Ratschläge, daß man bei der Urlaubsplanung darauf achten soll, sich nicht gegenseitig zu vergewaltigen oder aus lauter Hoffnung auf gutes Einvernehmen Ja und Amen zu sagen zu allen möglichen und unmöglichen Unternehmungen, die einem in Wirklichkeit gestohlen bleiben können.

Kannst du nicht einmal mir zuliebe …? Damit fangen die Zores an. Dem anderen zuliebe eine interessierte Miene zum uninteressanten Spiel zu machen, so gehen sie weiter.

Von den Kindern war noch gar nicht die Rede, da ist es dasselbe in Grün.

Die können auch nicht ohne weiteres damit zurechtkommen, daß sie mit beiden Eltern zugleich und mit dem Bruder oder der Schwester den ganzen Tag verbringen sollen, als wäre drei Wochen lang Sonntag. Umgekehrt genauso, besonders für den Vater, der sie unterm Jahr meistens viel weniger um sich hat als die Mutter, solange sie noch klein sind.

 

 

Keiner kann aus! Es gibt keine Firma, keine Schule, keine Freunde und keine Bekannten, die einen zwischendurch erlösen, nicht einmal Großeltern und andere Babysitter.

Und noch dazu gibt es auf der anderen Seite diesen Nachholbedarf, zwischen Mann und Frau einerseits, aber zwischen Eltern und Kindern auch, und, wie gesagt, speziell zwischen Vater und Kindern.

Ein Rezept für kleine, mittlere und größere Konflikte wie Krisen, es wäre ein Wunder, käme es nicht dazu!

Daher der erste einfache Merksatz, wenn man so will:

Nehmen Sie eine Urlaubskrise nicht tragischer, als sie ist!

Sondern berücksichtigen Sie, daß mit der Größe und Dringlichkeit der Erwartungen auch deren Enttäuschungen an Gewicht und Brisanz zunehmen!

Der Urlaub soll oft wieder gutmachen und in Ordnung bringen, was schon die längste Zeit hingenommen und ertragen wurde, ohne daß man es entschlossen und konsequent angepackt hätte.

Wie sehr sich gerade der Urlaub für große Hoffnungen eignet, zeigt eine weitere Befragung von Statista im Jahr 2012, in der 81 Prozent der Männer und 75 Prozent der Frauen die Meinung vertraten, man könne auch im Urlaub die Liebe fürs Leben finden:

 

 

Was den Merksatz oben betrifft, kommen Sie nach dem Urlaub erst einmal wieder zu sich und runter – auf ein Niveau, wo Sie der Vernunft wieder Tribut zollen können und wissen, daß nichts so heiß gegessen wie gekocht wird!

Das heißt nun nicht, daß die Irritationen, Konflikte und Enttäuschungen einfach zu vergessen wären.

Im Gegenteil, sie sind ein guter Anlaß, sich Rechenschaft zu legen über das Zueinander und Miteinander, wie es sich im Urlaub vielleicht nur verdichtet und verschärft in seinen Schwierigkeiten gezeigt hat.

Was zu prüfen wäre, denn die Versuchung zur Unvernunft wirkt in beide Richtungen.

Einerseits kann man sich dazu verführen lassen, die Probleme unangebracht aufzubauschen und sich zu erklären, es reicht, es hat keinen Sinn mehr, der Urlaub war nur der Tupfen auf dem „I“, der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen gebracht hat, eben der endgültige Beweis, daß man die Beziehung beenden muß, bevor man vor die Hunde geht und in der Resignation endet.

Andererseits dazu, in die gegenteilige Richtung zu gehen und die Schwierigkeiten zu verniedlichen und zu bagatellisieren, indem man die besonderen Umstände, die Ferien und Urlaub stressig machen, überbetont und sich sagt, daß unter alltäglichen Bedingungen im Wesentlichen eigentlich alles in Ordnung ist, und man sich daher keine ernsthaften Sorgen über die Zukunft der Partnerschaft zu machen braucht.

 

 

Damit kommen wir zum zweiten einfachen Merksatz:

Nehmen Sie eine Urlaubskrise nicht leichter, als sie ist!

Na fein! – Und was soll man mit so unglaublich tiefsinnigen Ratschlägen anfangen?

Sarkasmus ist schon einmal eine ganz gute Idee, weil er eine Distanz zum Verfangensein im Drama oder im Leichtsinn bedeutet!

Er hat allerdings ebenfalls das Potential, daß man sich in ihm verfängt.

Außerdem ist er modern und besonders unter den akademisch Gebildeten beliebt, was ihn zusätzlich attraktiv macht.

Woraus sich gleich ein dritter einfacher Merksatz ergibt:

Versäumen sie die Gelegenheit einer Urlaubskrise nicht!

Sicherheitshalber: Nein, es ist nicht gemeint, man sollte die Gelegenheit des Urlaubs nutzen, eine Beziehungskrise zu provozieren!

Was nicht heißt, daß nicht viele genau das tun – schließlich ist es eine bewährte Methode, den anderen loszuwerden, daß man eine künstliche Krise heraufbeschwört.

Entweder man hat das Glück, der andere erklärt, er verläßt einen, und man selber ist unschuldig an der Trennung – oder man hat eine berechtigte Begründung, selber Tschüß zu sagen.

Wobei es nicht darauf ankommt, wie bewußt oder unbewußt jemand vorgeht, das Ergebnis ist das selbe.

Die Krise, wenn man so will, hat immer eine Absicht dahinter, egal, ob der eine oder der andere sie als solche provoziert oder erlebt, oder ob es beide miteinander in Kooperation tun.

 

 

Und die Absicht mag an der Oberfläche billig erscheinen, in der Tiefe sieht es anders aus.

Deswegen ist die simple Empfehlung vernünftigerweise zu berücksichtigen:

Gehen Sie der Urlaubskrise auf den Grund!

Wenn Sie es allein, beziehungsweise zu zweit nicht wirklich schaffen oder sich nicht zutrauen – und das ist oft der Fall – ist es klug, einen Paartherapeuten aufzusuchen.

Wobei man hinzufügen muß, lieber zu früh als zu spät!

Lieber, bevor es tragisch wird, als erst, wenn man schon verzweifelt ist!

Denn es ist besser, es stellt sich nach ein paar Sitzungen heraus, man kommt jetzt auch ohne Hilfe auf einen grünen Zweig, als man tut von vornherein so, als wär‘ nichts.

Es ist zwar oft einfacher so zu tun, als wäre weder etwas zu ahnen und der Nachforschung wert, das vielleicht in die falsche Richtung läuft, noch etwas, das die Partnerschaft auf einen besseren Weg bringen und die Liebe vertiefen könnte, aber im Nachhinein bedauert man es vielleicht heftiger als vermutet.

 

 

Es geht eben nicht nur um eine defensive Haltung von „sicher ist sicher“, darum, Schlimmeres zu verhüten, sondern um eine idealistische und optimistische, in der man immer weiter Schöneres und Höheres anstrebt, als man bisher schon erlebt hat und kennt.

In diesem Verständnis wäre zu raten:

Nutzen Sie die Gelegenheit der Urlaubskrise!

 

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1  http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ehepaare-trennen-sich-haeufig-nach-sommer-und-winterferien-a-1108847.html

2  https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article130829107/Wann-sich-Menschen-entscheiden-den-Partner-zu-verlassen.html

3  http://www.krone.at/oesterreich/schon-jede-dritte-scheidung-nach-dem-urlaub-beziehungsfalle-story-109488

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