Wie die Paartherapie gelingt

Wie die Paartherapie gelingt

Also, was ist das Problem?

Bild: „Also, was ist das Problem?“

Wie die Paartherapie gelingt

 

Ungefähr die Hälfte aller für immer gemeinten Paarbeziehungen geht auseinander, und das ist wohl ziemlich untertrieben, weil die öffentlichen Statistiken normalerweise nur die Ehen berücksichtigen.

Fünf Minuten vor dem Bruch kommen die Paare dann zum Paartherapeuten, weniger schmeichelhaft gesagt, fünf Minuten nach 12, wenn man mit „12“ den Zeitpunkt meint, an dem einer der beiden nicht mehr an die Rettung der Beziehung glaubt.

Was fast keiner zugibt, weil er sich schließlich sagen können will, er hat wirklich Alles versucht – und heute gehört zu diesem Allem eben die Paartherapie oder Eheberatung dazu.

Was Wunder, daß auch die Paartherapien keine bessere Statistik aufzuweisen haben, wenn man ein bißchen nachforscht und kritisch analysiert. Als advocatus diaboli würde man lakonisch vermerken, wer die Katatrophe tatsächlich abwenden oder den Bruch unter allen Umständen wieder kitten will, der schafft es mit oder ohne Therapeuten. Wer nicht, dem kann auch der genialste Paartherapeut nicht helfen.

Jedenfalls gilt, daß es die beiden Partner in der Hand haben, ob sie sich von einem mehr oder weniger genialen oder zumindest redlich bemühten Therapeuten dazu bringen lassen, auf einen grünen Zweig miteinander zu kommen.

Aber stimmt das? Sind nicht die meisten zutiefst davon überzeugt, daß es der andere ist, der sich nicht die nötige Mühe gibt? Haben sie nicht zig Beispiele parat, wenn man ihnen erlaubt, sich darüber auszubreiten, was sie schon alles versucht haben und wie sie der andere jedesmal wieder hat anrennen oder aussteigen lassen? Bleibt einem denn irgendetwas anderes übrig, als ihnen Recht zu geben, wenn sie fertig sind mit ihrem Plädoyer?

Noch schlimmer: Geht es einem als Zuhörer nicht bei jedem von den beiden gleich? Kann man denn guten Gewissens anders reagieren, als zuerst Mitleid mit A zu haben und empört zu sein über B, nur um anschließend B zu bemitleiden und A zu verurteilen?

Kaum jemand ist überzeugender als Partner, die den anderen als Täter und sich als Opfer der Beziehungsmisere hinstellen!

Wenig ist plausibler als das Veränderungsrezept, das der eine dem anderen im Ton und Gestus der tief empfundenen Ungerechtigkeit, unter der er leidet, vorträgt. Zum hundersten Mal und eigentlich schon längst wider besseres Wissen, weil der andere eben leider Gottes derart uneinsichtig und verstockt ist, daß wahrscheinlich nicht einmal ein Engel noch Geduld dafür aufbrächte.

Als wäre die ganz echt und ehrlich so erlebte und in aller Redlichkeit so verstandene Opfer-Täter – Konfiguration, die dummerweise aber von beiden Richtungen her ganz echt und ehrlich so erlebt und in aller Redlichkeit so verstanden wird, nicht höllisch genug – wehe der Therapeut ist so naiv und gibt einem der beiden in Hörweite des anderen Recht!

Dann beginnt der Überschlammassel, der paartherapeutische Krieg zusätzlich zum Paarbeziehungskrieg, ein Szenario mit garantiertem Unhappy End.

Auch wenn der Kollege dabei hinsichtlich der Beurteilung der Konfliktlage paarpsychologisch und beziehungsdynamisch eindeutig richtig läge.

Auch wenn der sich jetzt unzulässig ins schreiende Unrecht gesetzt vorkommende Partner bei der Analyse von Beziehungsproblemen im Bekanntenkreis ohne weiteres zustimmen würde, daß man’s so halt wirklich nicht machen kann und sich mitnichten wundern braucht, wenn’s dann schief geht.

Auch wenn in den Lifestyle-Journalen kein Zweifel daran gelassen wird, daß man jede Beziehung ins Aus steuert, wenn man sich Derartiges erlaubt.

Als ob der falsche Stolz und der kindische Trotz der Partner, die keinem bei sich selbst als das vorkommen, was sie beim anderen und bei Dritten offensichtlich sind, nicht ausreichend dafür sprächen, daß es kein Wunder ist, wenn so viele Paartherapien nach ein paar Sitzungen abgebrochen werden, kommt Weiteres dazu.

Die Ratschläge und Rezepte für gute Beziehungen, die einem von allen On- und Offlinemedien so reichlich und so überzeugend kompetent angeboten werden, machen leider nichts besser, sondern alles nur noch schlimmer.

Jetzt hat man zum ganz privaten Eigensinn noch die Berufung auf Illustriertenpsychotipps und Jahrzehnte von Beziehungsratgeberliteratur im Talon, aus dem man die Trumpfkarten ziehen kann.

Mit Abstand am beliebtesten ist die Weisheit, „Es kommt auf die Kommunikation an!“ und die Paare kommen mit dem Anliegen, ihre Kommunikation zu verbessern.

Wie edel, hilfreich und gut das auch gemeint ist, geht es doch nicht nur haarscharf an der Sache vorbei, sondern man könnte alltagssprachlich die korrigierende These formulieren, „Es geht den Problemen am Arsch vorbei, wie man über sie spricht.“

Das bedeutet, an der Sprachverwendung verderben oder erblühen Beziehungen nicht, so wenig oder so viel, wie Rouge auf den Wangen um 10 Jahre jünger und grau gefärbte Haare um 20 Jahre älter machen.

Schon klar, aber so banal kann man das mit der Kommunikation nicht abtun, es geht über die Ich-Botschaften und das Bedürfnisse Formulieren statt Du-Aussagen und Vorwürfe Machen hinaus, es geht um das aktive Zuhören, um die Empathie und das Verhandeln von fairen Kompromissen?

Was soll man sagen, Kommunikationstraining ist nichts anderes, als das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen. Im Fall ernster Beziehungskrisen wäre hinzuzufügen, daß es um brutales Rodeoreiten geht, nicht um eine geschmackvolle Sitzposition für das Selfie am Praterkarussell.

Und falls Sie schon einmal verliebt waren, können Sie sich erinnern, daß Sie sich nicht zum Zuhören zwingen mußten, sondern verzückt an den Lippen des anderen gehangen sind und ihm mit Hingabe und heiligem Eifer die Wünsche von den Augen abgelesen haben. Wenn nicht, haben Sie zumindest mit Begeisterung und Sehnsucht darüber gelesen.

Bevor Sie jetzt schlußfolgern, daß es halt der Himmel, das Schicksal oder die spontanen Regungen des Herzens sind, die darüber entscheiden, was wie gut oder schlecht geht in einer Paarbeziehung, und bevor Sie die Hormone oder das Immunsystem verantwortlich machen, schauen Sie sich in den Spiegel!

Sie sind der Faktor, auf den es ankommt. Ihre Absichten aus Ihren Einstellungen aus Ihren Ideen und Überzeugungen.

Den anderen setzen Sie am besten mit dem Wald gleich, aus dem es so zurückschallt, wie man hineinruft.

Das gilt für beide, aber jetzt lesen Sie hier, und es gilt für Sie.

Das ganze Nachdenken und Analysieren und Grübeln, was der andere warum und wie falsch macht, können Sie sich ohne Verlust sparen.

Sämtliche psychologischen und moralischen Befunde und Diagnosen, sämtliche Kataloge, Be- und Abrechnungen von gerecht versus ungerecht, unschuldig und schuldig, zu- und unzumutbar dürfen Sie getrost in eine der unteren Schubladen verfrachten und den Schlüssel vor sich selber verstecken.

Und jetzt? Und jetzt bedenken Sie, daß es dem anderen genauso geht wie Ihnen: Er hat auch keine Ahnung, was er tun könnte, damit es wieder besser und sogar gut und hervorragend wird zwischen Ihnen beiden.

Ihm fällt auch nichts Besseres ein, als zu glauben, der andere – das sind in dem Fall Sie – ist der Schlüssel zum Paradies, zum Besseren, zum Guten und zum Phantastischen, das vielleicht einmal war, oder zu noch Schönerem, noch nie zwischen Ihnen Dagewesenem.

Der andere traut sich auch nicht mehr zu, das Bessere und das Gute in ihrem gemeinsamen Leben bewirken zu können, er kommt sich genauso wie Sie mehr oder weniger am Ende seiner Weisheit vor.

Selbst wenn er sich, so wie Sie vielleicht auch, sagt, daß er ganz genau weiß, was der andere – in seinem Fall sind das Sie – bloß unterlassen und anders machen bräuchte, was doch keine Kunst wäre, damit er sich entspannen kann, sich gegen den Streß und den Frust nicht mehr wappnen muß und vertrauen kann, daß bald das Schöne das Unschöne wieder überwiegen wird.

Und wenn sie nicht gestorben sind, fühlen sie sich noch heute vom anderen abhängig und glauben, sie können nicht glücklich sein, wenn der andere sie nicht glücklich macht – damit es nicht zu märchenhaft wird – wenn der andere nicht aufhört, sie zu frustrieren!

Wer sich als erster darauf einläßt, daß die Idee der Abhängigkeit nicht deshalb stimmt, weil man so von ihr überzeugt ist, sondern nur so traurig aber wahr erscheint, weil man sie schon so lange aufopferungsvoll und diszipliniert gehegt und gepflegt hat, hat gewonnen.

Er braucht sich nur noch vom Paartherapeuten dazu inspirieren lassen, daß er die – wie der ihm hoffentlich bestätigen würde – sowieso immer schon bestehende innere Unabhängigkeit gezielt benutzen kann, um die Beziehung zum anderen in ein freudigeres, heitereres und erhebenderes Fahrwasser zu bringen.

 

 

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So gehen Sie es praktisch an:

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Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

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Warten verboten!

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Paare unter dem CoV-2-Stern –
(Paarkrise à la Corona –
Die Psychologik von Paarkrisen)

Warten verboten

Bild: „Warten verboten“

Warten verboten!

 

Warauf sollte man nicht warten?

Auf drei Dinge: ein Wunder, den richtigen Zeitpunkt, die Bereitschaft des anderen.

 

Das Wunder

Was braucht man über das Wunder sagen? Da genügt der Volksmund. Da genügt der Hausverstand, der gesunde Menschenverstand für zuhause, wenn man so will.

 

Der richtige Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt ist der Tag, an dem man zum ersten Mal denkt, ich weiß nicht, was ich noch machen könnte, ich hab‘ doch schon alles Mögliche versucht, und geholfen hat nichts. Man kann auch sagen, das ist der späteste richtige Zeitpunkt.

Der früheste und insofern der „richtigste“ ist der Tag, an dem man zum erstenmal denkt, so geht’s nicht weiter.

Das Problem an so einem Tag ist, daß man im Allgemeinen meint, das nehm‘ ich nicht mehr hin, das laß‘ ich mir nicht mehr bieten, samt: das halt‘ ich nicht mehr aus.

Warum ist das ein Problem?

Weil es heißt, der andere muß sich ändern, und zwar dringend und entscheidend, sonst …!

Woraus man daran geht, dringend und entschieden von ihm diese Änderung zu verlangen. Alles, was man erreicht, ist im besten Fall, daß er sich ermahnen läßt und guten Willen zeigt, aber nach kurzer Zeit wieder alles beim Alten ist, meistens noch schlimmer als zuvor.

Das kommt daher, daß sich keiner freiwillig die Schuld zuschieben und sich zusätzlich noch bevormunden und belehren läßt. Wer sich getraut, protestiert gleich offen, wer nicht, eben später versteckt, mit passivem Widerstand.

Im nicht besten Fall beißt man von Anfang an auf Granit – ob die Beschwerde und Anklage distanziert, sachlich und vernünftig argumentiert abgewiesen wird, oder mit empörten Gegenvorwürfen beantwortet, ist nur eine Frage des Stils.

Allerdings ist dieser Fall doch als der bessere zu betrachten, wenn man berücksichtigt, daß man eine direkte, offene und sofortige Absage bekommt statt eine indirekte, versteckte und erst später als solche sich erweisende. Man weiß auf diese Art gleich, woran man ist.

 

Was es heißt, man soll nicht auf den anderen warten

Nicht darauf zu warten, bis man ihn erfolgreich dazu überredet hat, mit einem in Paartherapie zu gehen, sondern ihn gar nicht dazu „motivieren“ zu versuchen, ist zu empfehlen.

Es genügt, dem anderen zu eröffnen, daß man glaubt, ohne Paartherapie käme man miteinander auf keinen grünen Zweig, und mit, so glaube man, wäre die Chance jedenfalls größer als Null. Weswegen man ihm vorschlägt, ein gemeinsames Erstgespräch bei einem Paartherapeuten auszumachen.

Das ist der erste Teil. Der zweite besteht darin, daß man von Anfang an entschlossen ist und das unmißverständlich klarmacht, daß man selber auf jeden Fall diesen Schritt unternehmen wird, weil man tun möchte, was möglich ist, um die Beziehung zu verbessern, und sich dabei von einem Fachmann auf Ideen bringen und unterstützen lassen will.

Man wird im Fall des Falles die Paartherapie alleine machen! Obwohl es einem lieber wäre, zu zweit hinzugehen.

Wie oben ersichtlich, muß man sich zuerst selbst motivieren, sein Bestes zu tun, anstatt das davon abhängig zu machen, ob und wie der andere dazu eingestellt ist.

Wenn es einem allerdings im Grunde nur darum geht, sich nichts vorwerfen zu müssen, wenn die Beziehung ins Aus torkelt oder versumpft oder versandet, dann genügt es, sich darauf zu berufen, ich hab‘ es mit allen Mitteln versucht, den anderen von einer Paartherapie zu überzeugen, aber er hat es abgelehnt, er bildet sich ein, er hat sich nichts vorzuwerfen und braucht keine Hilfe, er ist sich zu gut dafür – mehr konnte ich nicht tun, das wäre vielleicht doch die Rettung gewesen, aber leider, ich war offenbar der einzige von uns beiden, dem genug an unserer Beziehung gelegen ist!

Wie soll das gehen, allein beim Paartherapeuten?

Es ist nicht so exotisch, wie es auf den ersten Blick wirkt. Wenn Eltern ein Problem mit einem ihrer Kinder haben, gehen sie oft genug auch allein zur Erziehungsberatung, anstatt das Kind zur Besserung vorzuführen. Warum? Weil sie spontan – und vernünftigerweise – davon ausgehen, wenn sie dem Kind gegenüber bei gewissen Dingen anders reagieren als bisher, wird es sich daraufhin ebenfalls auf eine andere Art verhalten.

Das spontane Klagen über den anderen Partner folgt genau dieser Logik: Würde er sich bloß anders verhalten, ginge es einem selber viel besser und man würde sich natürlich viel postiver ihm gegenüber zeigen können. Kannitverstan? Noch einmal: Genau Ihr Gedanke, wie oben ausgeführt, gilt auch vice versa – logo? Das heißt, der andere ist davon überzeugt, würden Sie sich bloß anders verhalten, ginge es ihm viel besser und er würde sich natürlich viel positiver Ihnen gegenüber zeigen können.

 

Der Zwillingshaken

Der Haken ist immer, daß man überzeugt ist, man selber verhielte sich im Wesentlichen richtig, aber der andere leider ganz und gar nicht. Das heißt, man erklärt sich zum Opfer, zu dem, der bloß reagiert auf das, was ihm an mehr oder weniger Unerträglichem geboten wird.

Man könnte Bände mit den Fehlern des anderen füllen und stundenlang darüber referieren und nicht nur im Brustton der Überzeugung, sondern hieb- und stichfest durchargumentiert!

Der Haken ist dummerweise ein Zwilling.

Sie werden es erraten: der andere sieht es genauso klar und empfindet es genauso eindeutig, nur die zugeschriebenen Rollen sind die umgekehrten.

Ist das nicht ein unlösbares Dilemma?

Nein. Weil für beide Beteiligten gilt, daß sie selbst derjenige sind, auf den der andere – doch bloß und in absolut verständlicher und nachfühlbarer Weise – reagiert.

Und weil des Menschen Wille sein Himmelreich ist, beharrt er von vornherein auf seinem Recht, der andere habe sich zuerst zu ändern.

Wer aber die Vernunft an die Stelle des Eigensinns setzt, versteht, daß es für das Ergebnis egal ist, wer sich zuerst ändert.

Wenn jemand also am neuen Ergebnis mehr interessiert ist als an der Verteidigung seines Stolzes, benutzt er die Sitzungen beim Paartherapeuten dafür, herauszufinden, mit welchen Haltungen und welchem Verhalten er das gewünschte Ergebnis wahrscheinlich machen kann und läßt sich dabei coachen, bis er diese konsequent an den Tag legt.

 

Männer sind besonders betroffen

Viel mehr als Frauen es tun, glauben Männer nicht, daß es in ihrer Macht liegt, die Frau zu einer Änderung zu veranlassen. Das rührt daher, daß sie an den Zeitgeist glauben statt an den der eigenen Erkenntnis.

Und der wäre?

Der Zeitgeist ist ein Kavalier und Gentleman. Ungefähr so schlimm wie der Geist des Minnedienstes damals im 11. und 12. Jahrhundert, ungefähr so dumm wie der Geist der englischen Romantik, der die Frau zum „Angel of The House“ poetisierte samt der „Lady of The Manor“. Im Unterschied zu diesen dunklen Zeiten, in denen der Mann sich selbst vor lauter Bedürfnis nach idealisierender Schwärmerei umnachtete, gilt er heute öffentlich und offiziell als zurückgebliebenes Charakterschwein, – Verzeihung: als unverbesserlicher Macho, Frauenfeind und Egomane – wenn er sich nicht in schlechtem Gewissen windet und in Schuldgefühlen suhlt, sollte er sich nach seinen eigenen statt nach ihren Kriterien und Ansprüchen richten.

Machen Männer im Lauf der Therapie die ersten Erfahrungen damit, was Standfestigkeit und Selbstsicherheit bewirken, trauen sie ihren Augen nicht – so einfach soll es sein? Die Antwort ist, „Leider ja!“ im Rückblick auf all die schuldbewußten Verrenkungen der Vergangenheit und „Gottseidank ja!“ im Ausblick auf die zukünftige Überflüssigkeit jener Exerzitien.

Frauen müssen die Hürde überwinden, daß der Zeitgeist ihnen weismacht, sie hätten erstens eine Art Geburtsrecht darauf, daß es nach ihrem Kopf geht in der Beziehung zum Mann, und zweitens, daß sie ihren Gefühlen folgen sollen statt ihrem Verstand.

 

Die Grenzen der Bewirkbarkeit

Hab‘ ich schon darauf hingewiesen, daß keiner was bewirken kann, wenn der andere partout nicht will, weil er zum Beispiel den Ausstieg schon beschlossen hat und nur noch auf einen günstigen Moment wartet? Oder gezielten Psychoterror betreibt, um unschuldig dazustehen, wenn der Partner das Handtuch wirft?

In so einem Fall der nicht vermeidbaren Trennung bleibt trotzdem eine Menge Böses, das man verhindern und Gutes, daß man erreichen kann, wenn man weiß, was man tut. Was die Trennung selbst betrifft und die Zukunft danach, vor allem, weil die Verantwortung der Elternschaft nicht mit der Scheidung endet.

Die Grenzen der Bewirkbarkeit erkennt man in jedem Fall erst dann, wenn man selbst seinen Umgang mit dem anderen stabil auf die Fasson gebracht hat, die es dem anderen leichter macht, Trotz und Stolz ebenfalls beiseite zu stellen – aber nicht schon nach ein paar Tagen oder Wochen des krampfhaften oder großzügig herablassenden Zeigens von gutem Willen!

 

 

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Drei saure Äpfel zum Quadrat und zur Dritten

Drei saure Äpfel zum Quadrat und zur Dritten

StundenglasBild: „Stundenglas“
(Foto: Eddie Garcia auf https://unsplash.com/photos/HvH58Dqy3Pc)

Drei saure Äpfel –

zum Quadrat und zur Dritten

 

Sie tun mir ja leid, jeder tut mir leid, ich mir selber auch im Fall des Falles – aber es hilft nichts, der saure Apfel heißt Geduld! Es sind sogar drei der Sorte sauer: Geduld am Anfang, Geduld in der Mitte und Geduld am Ende.

 

 

Hausnummern, aber doch!

Unerbaulich, fürwahr: Geduld, Geduld und noch einmal Geduld?

Zum Beispiel:

Drei Monate („sind auf einem Weg“), sechs Monate („es geht voran“) und neun („es ist einiges erreicht“) Monate – als Hausnummern, aber doch, und zur Beschwichtigung!

Für Anfänger in der Kunst ber bewußten Selbstuntersuchung und Selbstveränderung klingt das schon grenzwertig. Was, wenn so jemand unvorbereitet gesagt kriegte: drei Monate oder drei mal drei Monate oder (sogar) drei mal drei mal drei Monate?

In der Not und am Rande des Nervenzusammenbruchs klingt das wie eine halbe Ewigkeit, wenn nicht wie eine ganze.

Noch eine Hausnummer:

für jedes Jahr der Probleme und der Zeit, wo Sie hofften, sie werden sich schon wieder von allein geben oder es wird Ihnen schon gelingen, sie aus der Welt zu schaffen, das wäre doch gelacht, können Sie ein Monat Therapie veranschlagen, aber erst gerechnet ab dem Zeitpunkt, wo Sie aufhören, sich zu zieren hinsichtlich der langsam offensichtlich werdenden Notwendigkeit, in einen sauren Apfel nach dem anderen zu beißen.

Sechs bis sieben Jahre warten die Paare im Durchschnitt, bis sie in Therapie gehen, haben Untersuchungen ergeben.

Die dritte Hausnummernübung:

für jedes Jahr Hinauszögern kann man einen Monat veranschlagen:

des sich mehr oder weniger Sträubens, allen Ernstes die Säure der Äpfel in Kauf zu nehmen; in anderen Worten, das sich Zieren Grad um Grad fahren zu lassen und mit einer gewissen stoischen Todesverachtung zuzubeißen –

in den jeweiligen Apfel, statt bissig gegenüber dem Partner, gegenüber dem Therapeuten und (durchaus auch) gegenüber sich selbst, sowieso gegenüber der Welt, dem Schicksal, den Sternen und den Göttern zu reagieren, wenn es schon wieder einmal so ausschaut, als hätte man sich verrechnet, sich geirrt, sich was vorgemacht oder was eingeredet und wäre trotzig und bockig gegenüber den Erfahrungen, daß es nichts bringt, verbissen dabei geblieben.

Auf Teufel komm‘ raus, auf Biegen oder Brechen, mit Tunnelblick und dazu durch in allen möglichen Farben getönten Brillen, von „50 Shades of Pink“ bis zu „50 Shades of Grey“.

Unterm Strich – und besser, ich male Ihnen den Teufel an die Wand, als ich wiege Sie in erbaulicher Bestätigung, es geht ritsch-ratsch und „Abrakadabra“ – zack-bumm! So können Sie höchstens positiv überrascht und angenehm enttäuscht sein, wenn’s vergleichsweise flott und zügig verläuft. Was ja auch vorkommt, ab und zu. – So düster sind die Aussichten auch wieder nicht (!):

 

Drei Monate Paartherapie pro Problemjahr

Also, unterm Strich kommen wir bei unserer Hausnummernrechnung auf:

ein Monat pro Problemjahr für das Aufweichen des Starrsinns, man hätte es nicht nötig, sich selber durch die Lupe zu betrachten und sich selber zu allen möglichen unbequemen Sichtweisen und Konsequenzen durchzuringen,

dann ein Monat pro Problemjahr für das tatsächliche Durchringen über die anstrengenden (wenn auch abenteuerlichen) Methoden Versuch und Irrtum und zwei Schritte vorwärts, einer zurück,

(- die Intermezzi von einem Schritt vorwärts und zwei zurück lasse ich sicherheitshalber unerwähnt, sonst wird die Entmutigung zu krass -)

dann – und jetzt wird es Ihnen beim ersten Lesen wahrscheinlich tendenziell zu bunt – noch einmal ein Monat pro Problemjahr zum Eingewöhnen und Absichern des neuen Verstehens und Verhaltens aus der Durchringphase;

was zusammengezählt drei Monate Paartherapiedauer pro Problemjahr ergibt.

Das sind (bei den relativ schnell zur Therapie kommenden Paaren) zum Beispiel für drei Jahre Problemdauer: neun Monate Paartherapie.

Beim erwähnten statistischen Durchschnittspaar mit sechs bis sieben Jahren Abwartefrist: achtzehn bis einundzwanzig Monate Paartherapie.

Und was, wenn ein Paar schon seit zehn oder fünfzehn Jahren Geduld mit seinen Problemen gehabt hatte?

Im hier gepflegten flachsig schnoddrigen Umgangston könnte man sagen: Das ist auch schon wurst! Ob sieben, zehn oder siebzehn Jahre macht keinen Unterschied mehr.

 

Erschwernisse

Um das Maß des etwaigen Ernüchterungsschocks voll zu machen:

Paare mit Kindern haben es schwerer, weil die ganze Familie sich unbewußt so arrangiert hat, daß das Paar seinen Beziehungsproblemen nicht ungeschminkt und ungeschützt ins Auge schauen brauchte, die Kinder aus Liebe und Fürsorge für die Eltern und zugleich aus Angst vor einem drohenden Zerbrechen der Familie.

Paare, wo einer mit Abhängigkeit bzw. Sucht unterwegs ist, haben es ebenfalls schwerer, denn metaphorisch gesprochen ist es eine Dreierbeziehung und daher verwickelter und komplizierter als eine Zweierbeziehung.

Wobei hinzuzufügen ist, daß der alte Begriff „Zuckersucht“ für das moderne „Diabetes“ nicht umsonst existiert.

 

Naseweis oder weise?

Wenn jemand drei, sieben oder siebzehn Jahre geduldig hinnehmen konnte, daß die Probleme ungelöst blieben, dann hat er sich bewiesen, daß er genau so viel Geduld aufbringen kann, wie ihm notwendig oder richtig erscheint.

Wenn er nun die Formel der drei Monate Paartherapiedauer pro Problemgeduldsjahr als notwendig und richtig (weil sich das Ziel zu erreichen auszahlt) beurteilt, kann er sich zu Recht sagen:

„Wenn ich so lange Zeit die Geduld aufbringen konnte, die Probleme zu ertragen, dann kann ich das Viertel davon für deren Auflösung mit Links aktivieren!“

 

Die Kuhhautfrage

Depressive Kuh

Wenn ich Ihnen jetzt zum Abschluß als Draufgabe eröffnete, daß die Paare normalerweise die Problemdauer weit unterschätzen, weil man sich doch in den Spiegel schauen können will; oder auch weit überschätzen, damit der andere, der immer als der Haupt- oder Alleinschuldige erscheint, ein gehörig schlechtes Gewissen hat und sich daraus endlich zusammenreißt, stellte sich die Frage, ob die in Aussicht zu nehmende Portion Geduld noch auf irgendeine Kuhhaut ginge.

Das könnte man zum Beispiel damit lösen, daß man sich unterstellt, man würde mit der rückblickend festgestellten Ewigkeit der Probleme aus der Not der Gegenwart sicherlich ziemlich übertreiben, und daher eine prähistorisch megafaunische Riesenrinderrasse bei nüchterner Betrachtung für die ausreichende Hautgröße gar nicht notwendig ist.

Na ja, wenn Sie meinen!

 

 

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Warum Paartherapie schwierig ist

Warum Paartherapie schwierig ist

Warum Paartherapie hart, aber es ohne noch viel härter ist

Weil es um Recht und Gerechtigkeit, um Stolz und Ehre geht. Weil die Liebe auf die Dauer damit so unvereinbar scheint.

Hier können Sie mehr lesen:

"Warum Paartherapie schwierig ist"

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Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

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Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

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Der Weg zur Geliebten

Der Weg zur Geliebten

Zeichnung: „Der Weg zur Geliebten“

Der Weg zur Geliebten

 

Der Liebhaber findet den Weg zur Geliebten.

Sie ist ihm versprochen.
Sie rührt sich nicht von der Stelle, bis er sie gefunden hat.

Die Arme, sie hat Geduld bitter nötig!

Die Glückliche, das Herz schlägt ihr bis zum Hals!

Der Liebhaber findet den Weg zur Geliebten wie der Bär den zum Honig.

In der Nacht findet er sie.
In der Nacht liebt er sie.
In der Nacht geschieht es.

Die Liebe bedarf keiner Fackel!

 

 

 

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Die Emanzipation zur Männlichkeit

Die Emanzipation zur Männlichkeit

"Frosch"
Bild: „Frosch“
(Quelle: http://www.pngmart.com/image/8265)

Emanzipation zur Männlichkeit –
Motivation für Idealisten (*)

 

  1. Das Erste: Geben Sie vor sich selber zu, daß Sie am Ende Ihres Beziehungslateins sind. Und – wenn Sie die Chuzpe aufbringen – schon seit ewigen Zeiten, wenn nicht von allem Anfang an!

     

    Das heißt, lassen Sie die Eitelkeit und den blinden Stolz fahren, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

  2. Verstehen Sie, daß es gerade der Umstand ist, daß Sie sich doch die ganze Zeit so konsequent und diszipliniert bemühen, der Mann zu sein, der man heute sein soll, wie sich die gesamte hiesige und internationale westliche Öffentlichkeit einig ist, wenn man nicht der Verachtung und Selbstverachtung, der Verdammung und Selbstverdammung anheimfallen will, mit dem Ihre wie jede Frau emotional nicht anders zurechtkommt, als ewig unzufrieden zu sein.

     

    Sie müßte allerdings die große Ausnahme unter den heutigen Frauen sein, würde sie das bewußt erkennen oder gäbe Sie das unumwunden zu. Jedenfalls Ihnen gegenüber sicher nicht! Hätte Sie doch ganz pragmatisch zu befürchten, daß sie Sie nicht mehr an die moralische Kandare nehmen könnte. Was ihr aber der Zeitgeist als recht und billig und fortschrittlich predigt! Für eine moderne, emanzipierte, starke und selbstbewußte Vertreterin ihres Geschlechts.

  3. Im Augenblick können Sie das aber nicht guten Gewissens verstehen, und zwar je idealistischer Sie sind, desto weniger.

     

    Daher haben Sie keine Möglichkeit, als die Behauptung (und die verschiedensten Darstellungen auf dieser Webseite dazu) hier so zu behandeln, als wäre sie eine Hypothese, die sich lohnt, in der Praxis systematisch geprüft zu werden.

    Das heißt, nüchterne Wissenschaftlichkeit als Haltung.

  4. Es ist nicht Ihre Verantwortung, daß der Zeitgeist predigt, was er predigt.

     

    Aber es ist Ihre Verantwortung, ob Sie weiterhin vertrauensselig seiner Predigt folgen oder lieber selbst herausfinden, wie Sie von der Beziehungsqual zur Beziehungsfreude kommen!

______________________________

Anmerkung:

*  Selbstverständlich bin ich mir der Diskussion um einschlägige Fiktionen wie  „poisonous masculinities“ bewußt.

 

 

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Auf den Mann in ihm kommt es an

Auf den Mann in ihm kommt es an

"Prinzessin mit Frosch"
Bild: „Auf den Mann in ihm kommt es an!“
(Quellen:https://www.ebay.com/itm/Sexy-Adult-Halloween-Deluxe-Sweetheart-Snow-White-Costume-Set-w-Headband-/380717582025; http://www.pngmart.com/image/8265)

Auf den Mann kommt es an

 

„Absolut, er muß sich ändern!“, denkt die Frau.

Sie hat Recht, aber nicht so, wie sie glaubt.

Er muß sich ändern, aber nicht so, wie er glaubt.

Nicht so, wie er zur Zeit (noch) glaubt.

Sondern so, wie er es in absehbarer Zeit vielleicht glauben wird.

Dann, wenn er seine Illusionen über die Mann-Frau-Beziehung aufgegeben hat.

Dann, wenn er der nüchternen Betrachtung ihres Zueinander und Miteinander vertraut.

[Für idealistische Männer hier mehr zur Motivation: Emanzipation]

 

Die begrenzte Kraft der Frau

Eine Frau kommt mit vielem zurecht.

Aber nicht auf die Dauer mit einem Mann, der nicht weiß, wo’s lang geht.

Der darauf angewiesen scheint, daß sie es ihm klarmacht.

Der ihr auf die Art die ganze Verantwortung für das Miteinander zuschanzt.

Das überfordert sie, auch wenn es ihr schmeichelt, daß sie das Sagen hat.

Sie will keinen Sohn und keinen Waschlappen und keinen Duckmäuser.

Sie will keinen Zögling, schon gar nicht einen renitenten. Und renitent wird er garantiert mit der Zeit.

Sie will eigentlich nicht seine Chefin, seine Kommandantin oder seine Gouvernante sein.

Auch wenn sie sich so verhält.

Sie hat das Gefühl, es bleibt ihr nichts anderes übrig, sonst funktioniert rein gar nichts halbwegs reibungslos.

 

Die eigentliche Sehnsucht

Viel lieber wäre sie seine Geliebte, so wie am Anfang.

Seine Muse, seine Inspiration, seine Gespielin, seine Göttin der Liebe!

Nicht sein kebbelnder, keifender, frustrierter, überforderter Hausdrachen.

Nicht seine Sekretärin und Managerin in einem, weil er ohne sie nicht einmal seine Termine im Kalender findet.

Das ist ihr im Grunde alles viel zu anstrengend und viel zu fad.

 

Auf den Mann in ihm kommt es an

Wenn der Mann eines Tages begreift, daß es auf ihn ankommt, was für eine der möglichen Rollen sie für ihn spielt, geht ihm ein Licht nach dem anderen auf, und er erlebt seine blauen Wunder.
(Sommerhimmelblaue, nicht blaues Auge – blaue!)

Auf den Mann in ihm, kann man sagen.

Eben nicht auf die Persönlichkeit und die Individualität und den guten Willen.

Sondern auf den, der weiß was er will, und was nicht.

Auf den, der keine Zweifel daran läßt, was er von ihr erwartet, und was nicht.

Auf den, der ihr klar zu verstehen gibt, was er von ihr akzeptiert, und was nicht.

Auf den, der sich nichts ein- oder ausreden läßt, wenn er nicht dazu aufgelegt ist, sich etwas ein- oder ausreden zu lassen.

Was für eine Erleichterung für sie, wenn sie weiß, woran sie ist!

Was für eine Erleichterung für ihn, wenn er tut, was er für richtig hält, und sagt, was Sache ist!

 

 

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Der „renitente“ Mann – Rätsel der Frau

Der „renitente“ Mann – Rätsel der Frau

Zeichnung: „Der renitente Mann – Rätsel der Frau“

 

 

Eine Schwalbe oder zwei machen noch keinen Sommer

Eine Einsicht aus dem telefonischen Vorgespräch oder der ersten Sitzung genügt oft für ein wochenlanges Schönwetter, und die Paartherapie erscheint überflüssig – eigentlich!

Männer sind so naiv! (*)

Läßt sie eine zeitlang den Druck nach, glauben sie, das bleibt jetzt so, und springen wie die jungen Hengste, verspielt wie die jungen Hunde.

Frauen haben ein gesundes Mißtrauen. Sie warten erst einmal ab, was draus wird.

Und ein übermütiger Mann ist zwar süß, aber das genügt ihr nicht in Anbetracht ihres Streßpegels!

 

 

___________________

*  Apropos „Stereotype“ und „Klischees“

Wußten Sie, daß diese so genannten und so enthusiastisch aufklärerisch verdammten Undinge und Unsäglichkeiten laut der sozialpsychologischen Forschung die verläßlichsten Hypothesen über noch nicht näher Untersuchtes sind, die es überhaupt gibt?

Das heißt, wenn Sie sich auf ein Stereotyp oder ein Klischee verlassen, liegen Sie mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit richtig, als wenn Sie es, wie es Mode ist, geradezu empört rechtschaffen von sich weisen!

Erst dann, wenn wir nähere Informationen zur Verfügung haben, können wir feststellen, inwiefern sie konkret im einzelnen Fall zutreffen oder nicht.

 

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Kryptogirls

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Blatt: „Der entwaffnende Charme des Kryptographen“

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3 Irrtümer des Mannes zur Paartherapie

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Zeichnung: „3 Irrtümer des Mannes zur Paartherapie“

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Die Liebe ist kein Honigschlecken

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Zeichnung: „Schon wieder eine falsche Leich!“

Blatt: „Die Liebe ist kein Honigschlecken“

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So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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Wie hält man ihn?

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Foto: Boris Smokrovic

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

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Freie Liebeskunst

Freie Liebeskunst

Zeichnung: „Toujours L’Hamur!“

 

Zeichnung: „Toujours L’Hamur!““

 

 

Die Liebeskunst des freien Mannes

 

Die Liebeskunst
des freien Mannes

 

 

Rezept: Seien Sie tapfer!

Erklärt für Travnicek als: „Toujours L’Hamur!“

 

 

Ja, aber: Ich bin nicht der Witz-Typ! Das ist nicht meine Art!

Es geht um einen Geschmack süßer Leichtigkeit, der sich aus der poetischen Regung der Dinge ergibt, wenn man sie betrachtet.

Na meinetwegen, aber: Ich bin auch nicht unbedingt jetzt der tapfere Typ, sehen Sie! Das ist mir einen Schuß zu macho, was da verbraten wird! Ich bevorzuge das Differenzierte und Reflektierte!

Frauen empfinden das als enervierende und beleidigende Jeierei, wird Sie vielleicht interessieren! Aber die Ihrige sagt Ihnen’s nicht. Es ist ihr eine Zumutung und beleidigt sie, wenn sich der Mann aufführt, als konfigurierte er sie am liebsten von der Geliebten zu einer aufmerksamen und feinfühligen Mutti, die stets zartesten Takt walten läßt, um seine ungeschütze empfindsame Seele nicht zu erschrecken.

Meinetwegen, aber gesetzt der Fall: Warum sollte sie mir so etwas verheimlichen? Wir haben ein sehr offenes Verhältnis, wir reden über alles!

Jedesmal enervieren und beleidigen Sie mit jedweden prätenziösen Betulichkeiten eine Frau, die sie eigentlich als Mann gemeint hatte, der Sie am Anfang waren oder zu werden hoffen ließen – und nicht als besten schwulen Freund, zu dem Sie in Ihrer Ängstlichkeit vor ihrer Angebeteten Unwillen und Mißfallen mutiert sind.

Wie um Himmels willen sollte sie Ihnen das aber rüberbringen, ohne daß Sie sich drei Tage tief mißverstanden fühlen und daran zweifeln, ob sie die Richtige ist für jemand von Ihrer authentischen Sensibilität, empathischen Intelligenz und disziplinierten Kongruenz?

Da käme sie vom Regen in die Traufe.

 

Zum Trost für manchen:

Ein taktischer Klick-Tipp für den abenteuerlustigen Mann von heute: T I P P

 

 

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Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

Ihr Beschützer

Zeichnung: „Beschützer“
 

Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

 

Testen Sie die Beziehungsinstinkte!

 

 

 

Für das pragmatische Geschlecht

 

Lassen Sie sich von ihm beschützen!

Lassen Sie sich von ihm versorgen!

Lassen Sie sich von ihm alles Mögliche und Unmögliche erklären!

 

Warum? Wozu?

 

Es gilt im Pragmatischen nur das „Wozu?“

Damit er es nicht mit der Zeit bedauert, Ihr Mann zu sein. Damit es ihm nicht im Nachhinein leid tut, daß er sie geheiratet hat. Damit er nicht damit hadert, gerade Sie als Frau zu haben.

Damit er stolz ist, ihr Mann zu sein. Damit er sich selbst nicht nur als Berufsmann achten und respektieren kann sondern auch als Ehemann.

Weder Sie noch er brauchen die Instinktgrundlage dafür extra diskutieren. Sie sollen vielmehr überhaupt nicht darüber reden, sondern es tun.

Nach ein paar Wochen können Sie dann überprüfen, ob der Rat gewirkt hat. Falls überhaupt noch Spielraum ist in den Gräben der Gefechtsstellungen.

Er wird aufblühen, er wird enthusiastisch werden, er wird selbstbewußter, gelassener und großzügiger Ihnen gegenüber werden. Sie jedenfalls werden es merken, ihm fällt es eventuell gar nicht auf.

 

Für das Geschlecht zwischen Theorie und Praxis

 

Beschützen Sie Ihre Frau!

Versorgen Sie Ihre Frau!

Erklären Sie Ihrer Frau, worauf es ankommt!

Dafür müssen Sie sich allerdings selbst berechtigen und selbst verpflichten, wenn Sie dafür auf Ihre Frau oder ein Beziehungsratgeberbuch warten, ist es zwecklos.

Die guten Sitten aus der Gleichstellungsreligion ertragen Derartiges nicht, es ist für sie das rote Tuch par excellence!

Sofern es so benannt wird. Daher ist darüber Reden kontraindiziert.

Die guten Sitten aus den Instinkten soll es eigentlich gar nicht geben, nicht!

Deswegen befolgt sie auch keiner mehr. Und keiner zieht den richtigen Schluß daraus zum Verstehen der pandemischen Paarbeziehungsfrustration.

Zum Benennen und Bereden eignen sich nur die Ethik und die Moral, die öffentlich gepredigt und politisch institutionalisiert herrschen.

Außer beide Ehepartner verfolgen das Projekt, die tiefere Ebene ihrer Beziehung zu erforschen, ohne sich mit Vorurteilen, Vorerwartungen und Vorgaben seitens der herrschenden Elite einer Kultur und Gesellschaft zufriedenzugeben.

Oder er verfolgt diese Forschungsrichtung und setzt seine Erkenntnisse konsequent um. Denn dann steigt sie unwillkürlich darauf ein, sich beschützen, versorgen und die Welt erklären zu lassen.

Gefühlsmäßig. Spontan. Weil sie nicht umhin kann, so eine Haltung ihres Mannes als wohltuend, entlastend und Geborgenheit und Sicherheit vermittelnd zu erleben.

Für den Fall, daß sie Derartigem gegenüber nicht schon endgültig verbittert entsagt und sich auf diese verbitterte Entsagung eingeschworen hat.

Übrigens ist „Mansplaining“ nicht umsonst als Begriff zur Diffamierung der instinktiven männlichen Verantwortung, der Frau Orientierung zu geben, zugleich zur Diffamierung der instinktiven weiblichen Lust daran, vom Mann die Welt erklärt zu bekommen (wie die umgangssprachliche Formulierung lautet) erfunden worden. Darin ist ein Zeichen der Zeit.

Die Wende von der Frömmigkeit dem Zeitgeist gegenüber zur Rückbesinnung auf das tatsächliche eigene Erleben zum anderen Erwachsenen zuhause provoziert die Wut und Schamlosigkeit derer, denen die Schäfchen verloren gehen. Und die haben die Claque der selbstgerechten Profiteusen und Profiteure des Zivilisationsprojekts der Unterwerfung des Mannes unter die Frau eben öffentlich als mobilisierbaren und instrumentalisierbaren Mob zum Erhalt ihrer Macht zur Verfügung. Wenn die menschliche Dumheit grenzenlos ist, wächst ein Mob auch problemlos zur Masse und folgt in enthusiastischer Verblendung den TribunInnen.

Warum man sagen kann, „sie kann nicht umhin“?

Eine einfache, aber gültige Antwort läge im Verweis auf das nie aus der Mode kommende Phänomen der Fernsehserien und -filme des sogenannten Gefühlspornos für Mädels jeder Generation, mit steigender globaler Beliebtheit und zum Bingen verleitend.

Noch der notorische Hinweis auf den – auch einer bestimmten Intersektion von Opferdisakursen Ausdruck verleihenden – Frauenliteratur-Megaseller „50 Shades of Grey“, schon banal, aber illustrativ; mehr erübrigt sich.

Das Wesentliche hier ist, daß Sie selbst es als Forschungsprojekt durchführen können, ob die Hypothese (und mehr ist es formal nicht) zu zutreffenden Vorhersagen führt, das heißt, ob der experimentelle Bezug auf die vorzivilisatorische, instinktive Ebene der unbewußten Bedürfnislage in der Mann-Frau – Beziehung zu evident erlebten harmonischen und befriedigenden Erfahrungen führt.

Die methodische Durchführung empfiehlt sich über mindestens vier Wochen, und zwar ungeachtet der scheinbar ausbleibenden oder eintreffenden Reaktionen darauf, auch ohne Kommentieren und Erklären ungewohnten oder befremdenden Verhaltens.

Wenn es paßt, kann der Mann danach ja vorsichtig und unaufdringlich seiner Frau auf den Zahn fühlen und ihr bei der Selbstexplikation auf die unzensierteren Sprünge helfen, wenn er unbedingt hören möchte, ob sie überhaupt diese Änderung in seiner Haltung bemerkt hat, und wenn, wie sie sich dabei vorkommt und fühlt.

Aber wesentlich ist nur seine eigene Wahrnehmung, was er bei sich und bei ihr bemerkt.

Der Mann kann zur Stärkung seiner Selbstdisziplin übrigens ganz allgemein, aber insbesondere bei so einem Beziehungsforschungspojekt, dafür, sich nicht ständig bei der Frau versichern zu wollen, ob sie zufrieden ist mit ihm, auch an die gehoben unterhaltsame Volksweisheit aus der amerikanischen Screwball-Komödie denken:

„Eine Frau hat immer zumindest drei Meinungen über eine Beziehungsangelegenheit. Erstens diejenige, die sie ausspricht, zweitens das, was sie denkt, und drittens das, was sie ahnt, aber nicht wissen und schon gar nicht zugeben will.“

 

Theorie zum Paar-Experiment
„Testen Sie die Beziehungsinstinkte“

 

Es ist leider Gottes unvermeidlich, den Blick so über die Gegenwart zu erheben, daß man die gesamte menschliche Evolution überschauen kann.

 

Die evolutionäre Perspektive

Dann hat man unter sich ca. 7 Millionen Jahre Homo-Evolution, ca. 3 Millionen Jahre Homo Erectus – Evolution inklusive weltweite Verbreitung und danach, neben ein paar hunderttausend Jahren Neandertaler und Denisova und diversen im Lauf der Zeit noch als zu entdecken anzunehmenden Unterarten, 300 000 Jahre Homo Sapiens und ca. 70 000 Jahre diesen in der anatomisch modernen Form. Seit Homo Erectus schon mit der Lebensweise der Jäger und Sammler.

Was so viel bedeutet wie inmitten von Säbelzahnraubkatzen mit gut 30 Prozent mehr Größe, Gewicht und Kraft als die heutigen Exemplare und einer allgemeinen Megafauna, kennzeichnend dafür nicht nur Mammuts, sondern auch Riesenbüffel, Riesenantilopen, Riesenhirsche, Rieseneichhörnchen, Riesengürteltiere und Riesenfaultiere, letztere in der Größe von heutigen Nilpferden.

Daß alle lebensgefährlichen Unternehmungen wie die Jagd auf Mammut, Wildpferd, Kamel und Rotwild unter der Konkurrenz, wenn nicht als Beutetier, der furchterregenden Großkatzen und der Krieg gegen gelegentlich den Weg kreuzende Männer fremder Sippen, die ihre evolutionäre Fitneß damit aufzubauen suchten, die Männer und Kinder der anderen zu erschlagen und die fruchtbaren Frauen mitzunehmen, nur von den Männern erledigt werden durften, ist offensichtlich.

 

Schutz und Versorgung der Frauen als oberste Direktive

Eine Frau kann sich Verletzungen nicht leisten, weil sie für Schwangerschft und Stillen fortlaufend gesund und fit sein muß, und die Sippe kann sich das Risiko des Verlust ihrer Fruchtbarkeit durch Unfälle und Gefährdungen, die vermeidbar sind, ebenfalls nicht leisten.

Jagd, Krieg und Politik, von der Innenpolitik und Justiz bis zur Außenpolitik und den Wirtschaftsbeziehungen, also von der Jagd bis zum Management der Bindungen und Kooperationen mit den Verwandten in anderen Gruppen, von der Entscheidung über die Standorte für das Camp und die Routen der Wanderung nach den Gewohnheiten des Wilds war Männersache um der Frauen Schutz und Versorgung und guter Laune willen.

Alles, wo Konflikt essentiell dazugehört und daher auch immer in Gefahr ist, zu eskalieren und zu Zerwürfnis zu führen oder gar blutig zu werden, muß den Frauen und Mädchen auf Distanz – vom Leib – gehalten werden. Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden muß vordringlicher Zweck aller Ordnungen und Sitten im Leben der Gruppe von meistens etwa fünf bis zehn Familien in einem Camp sein.

 

Die Katastrophentauglichkeit des Homo Sapiens

Wenn wir, um der plakativeren Veranschaulichung des Prinzips willen, an die notwendige Bereitschaft der Spezies, das heißt des Genoms, das sich durch Verkörperung und Fortpflanzung mittels individueller Organismen mit der Idee von immerwährend, defakto über Millionen und mehre Millionen andauernd erfolgreich zu behaupten sucht, denken, einem Großen Auslöscher, zumindest einem mittleren oder kleinen gewachsen zu sein, dem keinerlei komplexere Technik und politische Organisation standhielte, müssen wir uns die Fähigkeiten körperlicher und seelischer Natur erhalten, unter Steinzeitkulturbedingungen als Jäger und Sammler zu überleben.

Das gilt für alle möglichen natürlichen Bedrohungen für die Spezies genauso, sei es eine nächste Eiszeit, eine Wüstenperiode, gigantische Vulkanausbrüche, die statisch gesehen heute zum Beispiel jeden Tag so fällig wären wie am vorigen und nächsten, seien es weltweite Seuchen oder irgenwelche ökologische Kippphänomene, die eine globale Hungersnot auslösen und die Weltbevölkerung auf einen Bruchteil der heutigen Zahl reduzieren.

 

Die falsche Autorität der Konsumentenstruktur

Die Instinkte aus der Jäger und Sammler – Zeit entsprechen, in  anderer Terminologie, der Geschlechtspersönlichkeit, den Verhaltensbereitschaften und Motivationen, die nicht nur evolutionär chronologisch sondern auch psychobiographisch und psychodynamisch vor einer zivilisatorisch kulturell geprägten individuellen Persönlichkeit das Erleben, das Fühlen, Denken und Wollen, die Wertsysteme und Beurteilungen der Lebenserfahrungen und Lebenssituationen steuern.

Wenn, wie heute, die kulturelle Persönlichkeit auf Entfremdung von der Instinktpersönlichkeit hin ausgerichtet ist, steht es entsprechend schlimm um die emotionale Intelligenz zwischen den Geschlechtern, mit dem spektakulären Tiefpunkt im Bereich der erotischen und sexuellen, der sich seit Jahrzehnten im Rampenlicht bestaunen läßt.

Mann und Frau sind wie vernagelt gegenüber ihren eigenen Tiefen und zwanghaft verblendet von ihrem Ego-Theater eingenommen. Sie operieren wie besinnungslose Toren und Närrinnen nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sie frustrieren einander wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit und fühlen sich zum ersten Mal seit Beginn der Zeiten vom allerselbstverständlichsten und allergrundlegendsten Zweck ihrer Existenz als komplementär orientierte und strukturierte, begabte und motivierte Geschlechter überfordert.

(Peinlich? Peinlicher nur, das sich keiner was dabei denkt, das ihm die Schamröte über die Gegenwart ins Antlitz treibt!)

Daß sie daraus als Eltern eine Zumutung bis Katastrophe für ihre Kinder darstellen, ist eines der am dichtesten stacheldrahtbewehrten Tabus überhaupt.

Eher geben wir Ritalin ins Drehunddrink und SSRI ins Kinderüberraschungsei, als das Totalversagen der Eltern, der Lehrer und Erwachsenen als solche zu untersuchen und zu beenden.

 

Ansporn zur Emanzipation zum Einklang mit sich selbst

Die warnende Rede der marxistischen und humanistisch psychologischen Kultukritiker vor 50 Jahren von der Selbstentfremdung durch den Konsumkapitalismus hat sich als prognostisch akkurat bestätigt, wird die Nachwelt, uns aufarbeitend, nicht müde werden zu betonen.

Wer auf diese nicht warten kann oder will, ist zur Emanzipation auf die lege artis Methode angewiesen: aus eigenem Entschluß selber zu schauen, was ist und was davon zu halten wie zu behalten oder loszuwerden ist.

Das Vokabular von Instinkten, selbst von Evolution und Jäger und Sammler – Kulturepoche ist fakultativ.

Selbstgewahrsein und aufmerksame Wahrnehmung des anderen reichen, um die Qualitäten des Einklangs oder Mißklangs zwischen Tieferem und Oberflächlicherem zu unterscheiden.

 

 

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Mann und Frau für Aliens

Mann und Frau für Aliens

Diashow: Mann und Frau für Aliens

Diashow: Mann und Frau für Aliens

 

Ein Alien müßte man sein!

 

Dann wüßte man so Einiges. Dann würde es einem nicht verschwiegen, sondern direkt vor die Nase gehalten. Zum Beispiel unten Aufgelistetes über den Unterschied zwischen Männern und Frauen.

 
beträchtlich mutiger/risikofreudiger
  Männer sind/haben um … als Frauen    
15 cm größer
15 cm größere (höhere) Augenhöhe
15 Prozent schwerer
40 – 50 Prozent kräftiger im Oberkörper
30 – 40 Prozent kräftiger in den Beinen
beträchtlich aggressiver/aktiver
 

Die so informierten Außerirdischen wissen also, Männer sind größer, haben einen weiteren Überblick, sind stärker, wilder und mutiger als Frauen.

Wenn sie Astroethologie und -ethnologie unterrichten, erzählen sie den Studenten in der Vorlesung, daß auf der Erde die Frauen zu den Männern aufschauen, sich von ihnen Verschiedenstes zeigen, vorzeigen und beibringen lassen; daß sie beim Streiten im Fall des Falles den Mund halten, bevor dem Mann der Kragen platzt oder die Hand ausrutscht; daß er der Beschützer, Versorger und Führer für sie ist, und sie froh darüber ist, daß er größer, weitblickender, stärker, aggressiver und mutiger ist als sie und daher besser für ihre Sicherheit, ihren Unterhalt und ihre Orientierung sorgen kann, als sie selber es könnte.

 

 

 

Ein Alien müßte man sein!

 

Dann wüßte man so Einiges. Dann würde es einem nicht verschwiegen, sondern direkt vor die Nase gehalten. Zum Beispiel unten Aufgelistetes über den Unterschied zwischen Männern und Frauen.

 
beträchtlich mutiger/risikofreudiger
… als Frauen
  Männer sind/haben um
15 cm größer
15 cm größere (höhere) Augenhöhe
15 % schwerer
40 – 50 % kräftiger im Oberkörper
30 – 40 % kräftiger in den Beinen
beträchtlich aggressiver/aktiver
 

Die so informierten Außerirdischen wissen also, Männer sind größer, haben einen weiteren Überblick, sind stärker, wilder und mutiger als Frauen.

Wenn sie Astroethologie und -ethnologie unterrichten, erzählen sie den Studenten in der Vorlesung, daß auf der Erde die Frauen zu den Männern aufschauen, sich von ihnen Verschiedenstes zeigen, vorzeigen und beibringen lassen; daß sie beim Streiten im Fall des Falles den Mund halten, bevor dem Mann der Kragen platzt oder die Hand ausrutscht; daß er der Beschützer, Versorger und Führer für sie ist, und sie froh darüber ist, daß er größer, weitblickender, stärker, aggressiver und mutiger ist als sie und daher besser für ihre Sicherheit, ihren Unterhalt und ihre Orientierung sorgen kann, als sie selber es könnte.

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Prinzessinnen werden nicht gefickt

Prinzessinnen werden nicht gefickt

Zu mir oder zu dir?

Zeichnung: „Zu mir oder zu dir?“

Prinzessinnen werden nicht gefickt

Prinzessinnen
werden
nicht gefickt

 

 

„Bezaubernde Jeannie“ sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

 

Es ist ideal zur Fortbildung für Paare, die an ihren Frustrationen verzweifeln, sowie für Paartherapeuten, die sich von Paaren frustrieren lassen.

Jeannie ist der fleisch-und blutgewordene Jungmädchentraum. Den Backfische aller Zeiten und Generationen in ewig moderner Schwarm-Manier träumen.

Der glühende geheime süße herrliche Wunsch, den ihr die gute Fee mit ihren Zauberkräften erfüllen soll.

Das ganze Waffenarsenal der Schmeicheleien und Erpressungen, der Ränke und Intrigen in aller reinen Unschuld!

Die ganze Vernünftigkeit und Anständigkeit, die ganzen guten Manieren und der Takt sträflich naiv vor die Säue geworfen!

 

Prinzessinnen kriegen alles!

Mit Augenaufschlag und Schmollmund, mit herzigem Trotz im klugen Köpfchen, mit dem sich kräuselnden süßen kleinen Näschen und dem allerliebsten, bezaubernden Lächeln, das alle beglückt und berückt.

 

Major Nelson schläft allein, Jeannie auch, obwohl sie verheiratet sind.

Er im Master-Bedroom, sie auf dem Diwan in ihrer Flasche.

Prinzessinnen werden geküßt, nicht gefickt.

Prinzessinnen werden alles, was edel, hilfreich und gut ist.

Mit Sex and Drugs and Rock’n-Roll belangt man sie nicht.

 

Vor Schlampen zieht keiner den Hut, aber er zieht sie an sich heran.

Er packt sie und wirft sie aufs Bett.

Er reißt ihr den Slip herunter und kennt kein Pardon.

Also quietscht, stöhnt und schreit sie, was drin ist.

Wer weiß, wann sich die Gelegenheit wieder ergibt!

 

Die Ehefrau muß beide, die Prinzessin und die Schlampe glaubwürdig verkörpern, will sie nicht nur ständig angebetet und geküßt werden, sondern zwischendurch auch einmal anständig herangenommen.

 

 

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Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen
und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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Geraten Sie aneinander!

Geraten Sie aneinander!

Geraten Sie aneinander!

Geraten Sie
aneinander!

Shiva-Shakti (Zeichnung: Krsjn Kritaram)

Bild: Shiva-Shakti Jnana

 

 

Geraten Sie aneinander?

Hoffentlich!

Der Kampf ist der Vater aller Dinge, da können Sie nichts dafür. Und der andere auch nicht.

 

Gut, daß Sie aneinandergeraten!

Unlängst habe ich zu einem Paar gesat, das sich darüber beklagte, daß sie immer noch aneinandergeraten in dieser Autoritäts- und Trotzsache zwischen ihnen, von der wir schon so viel geredet haben,

Seien Sie froh, daß Sie aneinandergeraten. Dafür haben Sie einander ausgesucht, daß Sie an den Macken des anderen sich bewähren können, bis diese Ihnen egal sind, weil Sie sich von ihnen nicht mehr aus dem Konzept bringen lassen.

Das ist ein Freiheitsgrad mehr zur Verfügung als vorher.

Er hat sich eine Trotzige gesucht, um seine Autorität vom Zwanghaften, von der irrationalen und amoralischen Überheblichkeit ins bewußt rational und moralisch Kontrollierte zu befreien. Sie hat einen gefunden, an dem sie von der automatisch trotzigen Pubertären zur Erwachsenen mit von vornherein selbstverständlicher Selbstbestimmung kommt.

Jede gelassen zur Kenntnis genommene Spinnerei des anderen erweitert den eigenen geistigen Spielraum.

Sie haben sich ausgerechnet, aber es nicht gewußt, sondern nur geraten, daß das, was an ihm nicht offenbar sondern verborgen ist, was sonst nur zu erraten wäre, durch die unentrinnbare alltägliche und allnächtliche Konfrontation damit erkennbar und in seiner schaurig-schönen und bitter-süßen Attraktivität durchschaubar und handhabbar wird.

 

Streiten weckt die Säfte und Kräfte

Taktvoll ausgedrückt: Konflikte mobilisieren Energie. Die Selbstbehauptung muß bedroht erscheinen, bevor man sich bemüßigt fühlt, ihrer Frage die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie vielleicht verdient. Man spart sich die Energie, solange man ihre Ausgabe als überflüssig betrachtet.

 

Der Schwächere darf den Stärkeren tyrannisieren

Die Frau zieht es vor, das Wunder aus dem amerikanischen Wort, „to eat your cake and keep it“, zu erwarten. Sie meint, es müßte doch gehen, daß sie nach Baucheslust ihn attackieren kann, aber er sich an die Regel hält, die in allen kirchenchristlich verdorbenen Gegenden der Welt mehr oder weniger rezitiert wird, wenn einer schon wieder nicht aufgepaßt und „voll Eins in die Fresse“ – so heißt es im deutschen Deutschen –  kassiert hat von ihr:

„Von Frauen muß man sich schlagen lassen!“

 

Das Narrenheim

Die Frau ergeht sich im Kommandieren (barking commands im US-Englischen), der Mann spurt.

Das ist das Ideal des weiblichen Instinktbedürfnisses nach Reibungslosigkeit aller Abläufe, damit sie keine Aufmerksamkeit und Energie verschwendet, die sie einsparen könnte.

Von der männlichen Seite heißt das Ideal:

Die Frau spurt, weil sie einsieht, was gut und richtig ist.

 

Der Narr

Der Arme. Zur Erinnerung: Die Frau spurt wie am Schnürchen, aber an dem ihrer Kosten-Nutzen – Berechnung!

Darum muß man sagen, „Der Arme!“ Mit weniger Takt, „Der arme Narr!“

Und man meint damit, „Der Narr, der nicht einmal wissen will, daß er einer ist!“

Das wissen die Frauen und daraus gewinnen sie immer dann Narrenfreiheit, wenn am Ruder stehen, sei es zu Hause oder oder auf dem Marktplatz, die es lieber nicht so genau wissen möchten, wie es um ihre Vernunft und Unvernunft steht. Dafür sind sie zu feig und zu bequem, urteilt die Vernunft mit Kant von der Kanzel.

Wenn’s kaum mehr welche gibt, die wißbegierig bleiben, über die Jahre und Jahrzehnte, in denen sie zum gestandenen Mannsbild und dann zum Weisen reifen sollten, kann man sie weder privat noch öffentlich mehr einstellen, es herrscht daher dann notwendigerweise der Rückgriff auf diejenigen, die sich auf jeden würdelosen Standpunkt stellen lassen, weil sie sich verstockt dumm stellen.

 

Die Narrenfreie und ihr Hofnarr

Das ist die wie die Mutter, die dem renitenten Buben mit dem Erziehungsheim droht.

Aber sie schickt ihn nie hin, weil er immer rechtzeitig nachgibt, bevor sie ihren hysterischen Anfall beendet hat.

Aber in Wirklichkeit deshalb nicht, weil sie sich nicht nachsagen will, sie sei als Mutter eine Komplettversagerin.

Beim Mann geht es leider, ihn als Komplettidioten hinzustellen und auf die Art unschuldig loszuwerden. Beim Sohn nur in den Drohungen. Und dann, wenn man auf seine elterliche Ehre wie seine Würde pfeift.

 

Der närrisch freie Horizont

Wie im Großen, so im Kleinen. Wie auf dem großen, weiten Flachbildschirm, so zwischen Tür und Angel.

Wenn aber schon die Großmütter gepredigt haben, daß man ihn sich gleich am Anfang ordentlich abrichten muß, wird das Schilda-Modell der Gouvernanten und ihrer Zöglinge bis zu den Enkelkindern immer beliebter.

Der selbstmitleidige, verwöhnte Knabe, der sich der Herausforderung nicht stellt, läßt sich vom Obszönen an der Arroganz des Tugendengels und vom Perfiden in dessen Konsequenz ins Bockshorn jagen – das ist die Taktik.

Er kann zehnmal „Fuck you, bitch!“ ghettoblasten, wenn sie einmal beschlossen hat, seine moralische Erziehung in die Hand zu nehmen, kann er das jeder sagen, aber ihr nicht, wenn er es nicht bitter bereuen will.

„Fuck you, loser!“ ist ganz was anderes, das kann man nicht vergleichen, da gibt es einen handfesten Grund dafür, in Wirklichkeit so viele Gründe, daß sie es gar nicht fassen kann, daß sie ihm das nicht schon früher gesagt hat. Er ist so ein größenwahnsinniger Möchtegernmacho, daß man es nicht für möglich hält!

 

Wozu zwei aneinandergeraten

Wer aneinandergerät, ist aneinander geraten, weil es aneinander etwas Wesentliches  zu erraten gibt.

„Wie kann ich mit dem da zurechtkommen?“

Zurechtkommen heißt zu Recht, seinem Recht, dem Recht kommen. Es setzt das Unrecht als bestehend voraus.

Es heißt zugleich, sich nach dem Recht zu verhalten, wodurch einem Recht gebührt und, so hofft man, widerfährt.

Das nur geahnte und vorgestellte dramatische Unrecht, daß hinter allem Unzugänglichen und Geheimnisvollen schwant und nach Erlösung schreit, reizt uns so, daß wir von ihm nicht lassen.

Man möchte hinauf zu höherer Gerechtigkeit, nicht hinab in die Niedrigkeiten.

Ob man die Unvernunft im Rahmen der Vernunft hält und die Unanständigkeit im Rahmen der Anständigkeit, das bestimmt die Steigrichtung.

 

 

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SO GEHEN SIE ES PRAKTISCH AN

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Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

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Du haben Frau?

Du haben Frau?

Du haben Frau?

Du haben Frau?

Ausschnitt, s/w

 Ausschnitt, s/w
 

Du haben Frau? Du müssen passen auf. Sonst Frau Scheffe sein. Das nix gut.(*)
Frau machen kaputt alles. Du müssen sein Chef.
Du müssen sagen, du machen das, du nicht machen das.
Du müssen passen auf. Sonst Frau sagen ja, ja, aber nix machen, was du sagen, sondern was selber wollen.
Aber du nicht wissen, weil Frau verstecken, was machen.
Dann du glauben, du sein Chef, aber nix wahr. Sondern Frau sein Chef.
Dann Kinder nix dir folgen. Weil Frau sagen zu Kinder, können machen, was wollen, wenn Papa in Arbeit.
Nur sagen, ja Papa. Nur sagen, aber nix machen, du verstehn?

Dann alle Leute wissen, du Depp zu Hause.

Nur du nicht.

Aber Kinder schon.

Dann Kinder groß und machen was wissen. Mädchen machen Cheffe-Spiel. Bub machen Depp-Spiel.

Du sehen, was Kinder von Kinder werden machen?

Du glauben?

Du glauben, sonst alle wissen, du Depp zu Hause! Nur du nix haben Ahnung von Spiel!

Du jung, du junger Depp.

Du alt, du alter Depp.

Du glauben, du Depp, jetzt – dann du nix Depp, wenn alt.

Du nix glauben, daß Depp, jetzt – dann du Depp, wenn alt.

Du wissen, epigenetisch vererbt sich das Trauma, den Vater als Narren der Mutter schmerzvoll und beschämt und hilflos erduldet haben zu müssen.

Schmerzvoll erlebt das Kind die Unterwürfigkeit des Vaters, weil es noch keine ideologisch fixierte Verdrängung des instinktiven Bedürfnisses nach der Autorität des Vaters als pater familias, als CEO des Prokreativbetriebes Familie daran hindert.

Beschämt ist das Kind, weil es viel unmittelbarer und umfassender empathisch resonant mitempfindet mit den Eltern, als die in ihrer Selbstherrlichkeit sich vorzustellen gedenken. Und gerade das, was die Eltern am allerwenigsten bemerken wollen.

Aus dem, was man üblicherweise Liebe nennt, in der kennzeichnenden Demut und ehrfurchtgebietenden Tapferkeit der Unbedingten in der Hingabe und Hinnahme. Verzeihen Sie den altväterischen Tonfall!

Hilflos erlebt sich das Kind, weil es spontan immer dem zu helfen versucht, der es nötig hat, weil er sich nicht selber hilft, ganz besonders dann, wenn er nicht einmal merkt, daß es etwas gäbe, aus dem er sich schleunigst heraushelfen sollte, bevor es zu spät ist. Bevor die Liebesmüh‘ eine verlorene wäre.

Dem Kind kommt die Autorität nicht zu, die ein Helfer braucht, um tatsächlich hilfreich wirken zu können.

Eltern lassen sich naturgemäß von Kindern nichts sagen, scheint es, und zu Recht, sie haben eine Generation mehr Lebenserfahrung und ein ausgereiftes Denkvermögen, zwei Schätze, über die Kinder noch nicht verfügen.

Mit offenen Ohren hingegen ist das ganze trotzdem ein bißchen anders, dann nämlich hört der Erwachsene die entwaffnende, unschuldige Rede dessen, der reinen Herzens ist.

Ganz ohne Naivität ist das hier gemeint, denn nicht in den Manövern und Spielchen hört man das so deutlich, sondern dazwischen, und vor allem sieht man es und spürt man es, schon lange, bevor es sich in Worte gebracht einem aufdrängt, viel früher, als es taktisch und strategisch verkleidet zur Sprache kommt.

Dann sagt das Kind, was es trotzdem noch, was es der Ernüchterung geschuldet, was es aus der Gnade der Unwissenheit zu sagen hat, durch sein Tun, sein Schauen und sein Scheuen, seinen Ton und sein Verstummen.

Die Mutter kann den Vater nicht ersetzen. Nicht dem Kind gegenüber. Wo auch immer sonst, aber nicht dem Geist des Kindes gegenüber. Und zugleich nicht dem Herzen des Kindes und nicht einmal – oder sowiesowieso nicht, seinem Körper, seinem Empfindungsfasergeflecht, das darauf angewiesen ist, die Souveränität des Mannes zu spüren, wie sie als Verantwortlichkeit für Frau und Kinder in Schutz und Orientierung und Sorge für das, was stärkt und hält, bestehen und sich bewähren kann.

Die komplementäre Bedingungslosigkeit des Vertrauens ist eine des Urgrundes des Lebens, und eben genau so verhält es sich mit dem Quell der männlichen Dienste an der Familie, ein Ursprung, der älter ist als die Art Mensch, sogar älter als die gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Affen.

Ein Dienstverhältnis, das so tief entspringt, wie es dem höchsten Himmel in einem unwillkürlichen, erschauerlichen Eid bezeugt wird.

Der Mann, der sich als Vater weiß, macht sich so – zur Ehre des Seins – für alle furchtlose Unbeugsamkeit und alle Kräfte und alle Opfer bereit, als gelte es nicht weniger, als sich der Weihe zum Hohen Priester würdig zu erweisen.

Du wollen Moschee, wo Depp spielen Imam?

Deine Frau wollen gehen zu Depp und fragen, was wollen Allah?

Deine Kind sollen hören Islam von Depp?

 

_________________________

* Es  handelt sich hier stilistisch um einen satirischen Kommentar zur Unsäglichkeit der infantilisierenden Arroganz und Dummheit diverser Kreise und Kräfte, die offenbar in beherztem Engagement für die Margarinestreicher dieser Schwersprechsprachgegend den Unterschied zu Schilda nivellieren möchten, weil es ihnen um Gleichstellung von Selbstgerechtigkeit und Gerechtigkeit geht, und zu diesem Zweck unter vielem Anderen auch die selbst als solche ernannte „Einfache Sprache“ zum Fortbildungsfach für Beamte und Pädagogen erhoben. In aller herzigen Betulichkeit. Möchte man hoffen, wäre man verzweifelt.

 

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Die Kunst des Jammerns

Die Kunst des Jammerns

Geist des Jammers

Bild: „Geist des Jammers“

Die Kunst des Jammerns

Jammern hat einen schlechten Ruf bei den Angejammerten und bei denen, die sich kritisch beurteilen.

Wer sich für das Jammern schämt, ist in Gefahr, das Jammern mit dem Meta-Jammern zu rechtfertigen.

„Warum hör‘ ich nicht auf mit dem Jammern!“

Das Anjammern ist eins, es ziemt sich für die kleinen Kinder und die Frauen, die ausprobieren, wie weit sie damit bei den Männern und der Geselllschaft kommen.

Es ziemt sich nicht bei den Erwachsenen gegenüber den Kindern und nicht bei den Männern gegenüber den Frauen.

Daß es sich schon gar nicht bei den Männern gegenüber Männern ziemt, braucht man nicht zu erwähnen, weil es jedem klar ist.

Das sich selbst Anjammern, das vor sich hin Jammern, zugleich das Anjammern Gottes, des Himmels, der Welt und des Lebens, ist das andere.

Es geht einem mit der Zeit selber auf die Nerven, und das zu Recht.

Aber davor erfüllt es einen selten beachteten Zweck: Man macht sich selbst klar, was der Unterschied zwischen Ideal und Realität ist. Man vergewissert sich der Gültigkeit seiner Ideale und Strebungen und seines Urteils über den Fortschritt in der Verwirklichung und Verfolgung dieser, zugleich seiner Hoffnungen für die Welt im Vergleich zu ihrem Zustand.

Die Kunst besteht darin, sich von der Eigendynamik des Jammerns nicht allzusehr forttragen zu lassen, weil man sonst in der kindischen Trotzhaltung und in der resignierenden Verbitterung endet.

Die Kunst besteht darin, sich beizeiten einzubremsen oder sich zumindest im Nachhinein von der entwürdigenden und schwächenden, schalen Nachwirkung wieder zu befreien.

Das Jammern von Frauen gegenüber Frauen ist von einer zeremoniellen oder rituellen Qualität, die Frauen untereinander verstehen und entsprechend unverfroren und unbeeindruckt taktisch und strategisch einsetzen und beantworten.

Wenn der Mann bei sich ist, kann die Frau ihn ungefährdet anjammern, weil er das Spiel nur soweit mitspielt, wie es ihm gefällt.

Weil aber heute fast kein Mann ausreichend bei sich ist, daß er sich vom steten Jammertropfen nicht aushöhlen läßt, und zugleich fast keine Frau derart klug ist, daß sie weiß, sie muß darauf achten, was sie längerfristig mit dem Jammern bei ihm anrichtet, scheitern so viele Beziehungen im Privaten und alle öffentlichen zwischen den Geschlechtern an der blinden Ausnutzung des kurzzeitigen Erfolgs des Jammerns des Weiblichen gegenüber dem Männlichen.

Wer bewußt bemerkt, daß er sich selbst auf die Nerven geht und sich selbst schwächt, wenn er sich ins Jammern über Gebühr gehen läßt, hat die Voraussetzung, auch das zwischenmenschliche Jammern auf die Effekte der Irritation und Schwächung zu untersuchen.

Für Frauen bedeutet daß, daß sie unterscheiden zwischen dem Entlastungseffekt für sich selbst und dem Belastungseffekt für den Mann, und sich deutlich werden lassen, daß sie für beide die Verantwortung tragen, sprich, sie brauchen sich nicht wundern, wenn der Mann irgendwann genug von íhnen hat.

Für Männer bedeutet es, daß sie zumindest den Irritations- und Schwächungseffekt für sich selbst beachten, der unweigerlich eintritt, wenn sie sich aus vermeintlicher Ritterlichkeit über Gebühr anjammern lassen, und vor allem, daß sie zur Kenntnis nehmen, daß ihnen – wie es kitschig heißt – die Liebe zur jammernden Frau langsam aber sicher verloren geht, wenn sie sie beim Jammern nicht rechtzeitig einbremsen.

Als Fleißaufgabe kann sich der Mann dazu aufraffen, zu kapieren, daß die Frau ihn erstens deswegen anjammert, weil sie das entlastet, und zweitens, um sich damit seine Dienste zu verschaffen, und daß sie unbewußt damit rechnet, daß er ihr schon Einhalt gebieten wird, wenn es ihm zu viel wird. Was im Gegenzug bedeutet, daß sie davon ausgeht, er findet es in Ordnung, solange er es sich gefallen läßt.

Die Kunst des Jammerns ist daher keine überflüssige Disziplin, kein psychologischer Luxus, den man sich leisten kann oder auch nicht, sondern gehört zum Kunsthandwerk des täglichen Lebens mit sich selbst und vor allem miteinander.

 

 

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Frauen darf man nicht ernst nehmen

Frauen darf man nicht ernst nehmen

Frauen darf man nicht ernst nehmen

Frauen darf man
nicht ernst nehmen

Frauen nicht ernst nehmen

Bild: „Frauen nicht ernst nehmen“

 

 

Zur Würdigung des Kavaliers und Gentlemans

 

Die Wahrscheinlichkeit eines moralisch begründeten Aufschreis des edlen männlichen Gemüts ist hier als nicht unbeträchtlich zu gewärtigen.

Aber das macht nichts, stellt seine Erwartbarkeit doch den Anlaß für die folgenden Ausführungen dar.

Beruhigen Sie sich gegebenenfalls zuerst einmal, zählen Sie ihre Atemzüge und atmen Sie dabei jedesmal so lang aus, wie es geht!

Um die Kirche im Dorf zu lassen, sei vermutet: Wenn Sie sich mit Frauen zu Ihrer Zufriedenheit zurechtfänden, würden Sie hier nicht lesen.

Und daraus gefolgert: Ergo ist Ihre etwaige moralische Empörung ein Automatismus, der auf tönernen Füßen steht und – so ist hoffentlich unten ersichtlich – durchaus fehl am Platze.

 

Exkurs in die politische Psychologie

Die öffentliche Predigt lautet: Du sollst die Frauen ernster nehmen, ganz ernst, todernst, endlich wirklich ernst, du ewiger Machist!

Aber die Politik ist nicht am Wohl der Männer interessiert, auch nicht an dem der Kinder, sondern einzig und allein an den Wahlstimmen und nach drakonischerem Law And Order schreienden Shitstorms der Frauen.

Haben die Mächtigen die Frauen auf ihrer Seite, haben sie mit den Männern kein Problem.

Warum nicht? Weil die Männer die Deppen der Frauen spielen, wenn man ihnen predigt, sie sollen auf sie hören.

Was der gemeine Mann für Moral, Anstand und Ehre hält, ist defakto nützliche Idiotie in zweifacher Hinsicht. Erstens für die Frauen und zweitens für die Mächtigen.

Wer den Frauen schöntut, gewinnt die Wahlen, egal, was er den Männern für Lasten und Veräppelungen zumutet. Wer nicht, verliert sie auf jeden Fall. Deshalb gibt es schon längst keine Parteien mehr, die nicht Frauenpolitik und Feminismus, vulgo „Mehr Rechte für Frauen, mehr Pflichten für Männer!“, mit dem einen Mann an seiner moralisch idealistischen Wurzel packenden Kampfbegriff „Geschlechtergerechtigkeit“ im Programm haben.

Daß die Frauen nur scheinbar und oberflächlich von der Schöntuerei der Politik profitieren, fällt ihnen nicht auf, denn Komplimente und Privilegien versetzen sie in ein derartiges High, daß sie frühestens in der Pension oder in der Altersdepression zweifeln, ob es klug war, den verführerischen Einflüsterungen des Zeitgeists lebenslaufbestimmend Gehör zu schenken. Aber weil der Gedanke, blind und töricht reingefallen zu sein, mit das Schlimmste, wenn nicht das Allerschlimmste ist, was an der Ehre einer Frau zu rühren vermag, erspart sie sich derartig bittere Erkenntnisse lieber bis zum Ende ihrer Tage, wenn nicht bis zum Anbruch des Jüngsten.

Wenn man sich den Zynismus der Politik nicht so radikal skrupellos vorstellen kann, weil man lieber an das Gute als das Reale im Menschen glaubt, läßt sich das Folgende auch ohne Bezüge zur Organisation und Logistik der Macht im Zeitalter der Massenmedien verstehen und benutzen.

 

… wenn man mit ihnen zurechtkommen will

 

Frauen spielen gern.

Fragespiele, Ratespiele, Brettspiele, Kartenspiele, Gesellschaftsspiele, Rollenspiele und – nicht zu vergessen – Flirtspiele und Sexspiele.

Sie sind leidenschaftliche Schauspielerinnen, es liegt ihnen im Blut.

Kommunikation und Interaktion sind ein Spiel, es geht darum zu gewinnen, es geht um die Kunst von Taktik und Strategie, es geht um den sportlichen Wettbewerb, es geht um das Sammeln von Punkten, es geht um Tarnen, Täuschen, Ablenken und Verwirren, es geht um Bluffen, falsche Fährten legen und die Falle zuschnappen lassen, und der Unterschied zwischen Schummeln und sich an die Spielregeln halten ist kein moralischer, sondern einer der Geschicklichkeit beim fliegenden Wechsel dazwischen.

Und immer richtet sich ihr Ehrgeiz auf den gebührenden Applaus für die darstellerische Leistung.

Aber eben im Spiel, nicht im Ernst. Wie ernst die Angelegenheit auch ist. Selbst, wenn es um Leben und Tod geht.

 

Exkurs in die spirituelle Metaphorik

Sinngemäß so, wie für die griechischen Götter alles nur ein Spiel ist, was die Sterblichen als Glück und Unglück, Heil und Unheil, Erlösung und Verdammnis ansehen.

So wie alles Irdische Lila ist, Shivas göttliches Spiel. Und aller Anschein von Letztgültigkeit des Wirklichen nur Maya, der Schein, den die Leidenschaften erzeugen.

Die Schwelle vom Weiblichen zum Erwachen in die leidenschaftslose Freiheit der bloßen Zeugenschaft ist niedrig, scheint es. Aber sie zu überschreiten bedarf der Leidenschaft des Idealismus, der die freiwillige Selbstbeschränkung des unterscheidenden Geistes motiviert, und mit dem nur das Männliche begabt ist.

So hilft es der Frau nicht, wenn sie als Ebenbild von Shakti, der großen Göttin der Kraft, die alle Illusionen erschafft und vernichtet, von den Männern idealisiert und verehrt wird.

Ganz im Gegenteil, solange Shakti nicht zur Bewußtheit ihrer selbst erwacht, wütet sie, auf sich selbst gestellt, alles zerstörend wie die schreckliche Kali im Blutrausch ihrer Macht.

Ohne Shiva ist sie verloren, sie hat keinen Halt in sich selbst, denn nur der Geist kann Bewußtheit zum Selbst und Subjekt ordnen, nicht die Kraft.

 

… wenn man ihnen gewachsen sein möchte

 

Die Frau hat kein Faible für den Ernst der Dinge. Nagelt man sie ohne für sie ersichtliche praktische Not darauf fest, ist sie gekränkt und fühlt sich alleingelassen, weil man sie nicht versteht.

Zuerst muß der Mann ihr in ihrer ureigenen Domäne Paroli bieten, dann ist sie gewillt, ihm in seine zu folgen.

Sonst reden und tun sie aneinander vorbei, aber nur ihr ist es bewußt.

Er nimmt für bare Münze, was immer nur ein Angebot zum Mitspielen ist und in der Hoffnung auf spannende Herausforderungen gemacht. Und geht so von vornherein in die Irre. Neben der Spur, die sie ihm legt.

Sie läßt sich nicht auf diese beschwerliche und langweilige Ernsthaftigkeit ein, mit der er ihr kommt, wenn es nicht sein muß. Stattdessen führt sie ihn aufs Glatteis und schaut ihm zu, wie er ausrutscht und stürzt. Das ist immerhin unterhaltsam.

 

Exkurs: Männliche und weibliche Kräfte

Die Kräfte des Mannes kommen aus seiner relativen Stärke, die der Frau aus ihrer relativen Schwäche.

Damit die Schwäche gegen die Stärke bestehen kann, braucht sie die List und die Tücke, kurz: die Schauspielerei und eine Ethik, die sie ihr ohne Gewissensbisse gestattet.

Daher lautet das erste ethische Prinzip des Weiblichen: Gut und richtig ist, was mir nützt!

Das zweite Prinzip: Wer auf mein Spiel reinfällt, ist selber schuld!

Daraus ergibt sich: Rechtens und gerecht ist, womit ich durchkomme!

Weil die Stärke gegen die Schwäche von vornherein bestehen kann, ist sie in der Lage, sich eine altruistische Ethik zu leisten.

In der idealen Form ist daher das erste ethische Prinzip des Männlichen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. In der Perfektion inkludiert das selbstverständlich auch die Feindesliebe.

Daraus folgt: Nimm Rücksicht auf die Schwächeren! und: Beschütze sie gegen die Stärkeren!

Stehen sich die Ethik der Stärke und die der Schwäche gegenüber, kommt es auf nichts als die Nüchternheit des Blicks der beiden Seiten auf die andere an, ob die Schwachen mit dem Mittel der überzeugenden Beanspruchung der Opfer-Position die Starken durch moralische Erpressung zu unberechtigten Diensten und Privilegien motivieren können, oder ob ihre Ansinnen die Begrenzung ihres Erfolgs an Vernunft und Gerechtigkeit erfahren.

Die fixierte Größe ist die Faustrechtsethik der Schwäche, die variable die Liebesethik der Stärke. Sie reicht vom alttestamentarischen Vergeltungs- und Sühneprinzip des quid pro quo über die Milderung durch Allahs Allgütigkeit bis zur Feindesliebe des Neuen Bundes, bezieht man sich auf die westlichen Religionen.

In allen Ausprägungen bedarf es der emotionalen Souveränität des altruistischen Stärkeren, die ihn gegen manipulative Appelle immunisiert, um unbefangen und unverblendet zwischen legitimen und illegitimen Ansprüchen des egoistischen Schwächeren unterscheiden zu können.

Machen sich die Männer emotional von den Frauen abhängig, fahren die mit ihnen Schlitten, und eine Spirale der rationalen und ethischen wie moralischen Dekadenz ins emotionale Faustrecht resultiert sowohl im Persönlichen als auch im Politischen, im Privaten wie im Öffentlichen unweigerlich daraus.

Der Mann findet sich im Strudel dessen, der B sagen muß, weil er das A schon ausgesprochen hat, und deklamiert verdattert das ganze Alphabet durch, wenn er sich vor dem Gesichtsverlust scheut, sich seine uranfängliche Naivität einzugestehen und sich dem gewohnheitsrechtlichen unbeherrschten Aufheulen der Frau auszusetzen, die nicht im Traum daran denkt, ein Jota der ihm schon abgerungenen Extrawürste kampflos wieder aufzugeben.

Trotzdem ist der einzig vernünftige und verantwortliche Rat, der ihm zu geben ist, besser heute als morgen in den sauren Apfel zu beißen. Denn obwohl auch der Krug seiner peinlichen Unterwürfigkeit so lange zum Brunnen geht, bis er bricht, das Ausmaß des Unheils für die ganze Familie wie für die Gesellschaft und die Kultur, das in der Zeit seines Zögerns damit geschöpft wird, ist kein unabwendbares Schicksal, sondern einzig und allein seine Schuld.

 

… wenn man ihren Respekt haben will

 

Wenn er ihr nicht gewachsen ist, kann sie ihn trotzdem schätzen und trotzdem lieben, aber so wie einen Sohn, der süß ist gerade in seiner Tollpatschigkeit und rührend in seiner hilflosen Treuherzigkeit.

Wenn er sie also ernst nimmt, wo er mit ihr spielen müßte, nimmt sie ihn nicht ernst, sondern spielt mit ihm. Katz und Maus oder Granada oder Himmel und Hölle, je nachdem, was ihr gerade die Zeit am besten vertreibt.

 

Exkurs: „Er bringt mich zum Lachen!“

Warum ist ein Mann sexy für die Frau, wenn er sie zum Lachen bringen kann? Weil er sie dafür in ihren Bereitschaften durchschauen und Schritt für Schritt dorthin führen muß, wo sie zuletzt kaum anders kann, als das zu tun, was er ihr zumutet – eben in Lachen auszubrechen. Die klassische Verführung!

Lachen heißt, sich spontan gehen zu lassen, die Selbstkontrolle aufzugeben, sich dem Humor des Moments hinzugeben, die zuvor aufgebaute Spannung in einem kleinen emotionalen Orgasmus zur ekstatischen Erlösung kommen zu lassen.

Er führt sie zuerst in den Aufbau der Spannung, er erregt sie zuerst, bis sie so weit ist und bringt anschließend die logische Paradoxie auf den Punkt, der die Pointe des Humors ausmacht und fast zwingend nach der Befreiung im Lachen drängt.

Wer über den Witz lacht, läßt sich unverhüllt zur Intimität der Hingabe verführen.

Das läßt sie mehr erwarten an männlicher Autorität, mehr an Gelegenheit zur weiblichen Hingabe, wie ein Probedurchlauf, wie eine gelungene Demonstration im Werberitual, daß er sie zu handhaben weiß.

Das läßt ihn mehr an weiblicher Hingabewilligkeit erwarten, weshalb Flirten dann erfreulich und verheißungsvoll ist, wenn sie ihm das Lächeln und Lachen Maß für Maß als Lohn für seine Anstrengung und seine Tapferkeit angesichts der Gefahr des eiskalten Abblitzens gewährt.

Zugleich ist das Aufregende und Riskante darin begründet, daß sie ihn dosiert frustriert, um seine Souveränität und Kühnheit zu provozieren, während zugleich er ihren Widerstand in einem Anlauf nach dem anderen auszuhebeln oder zu überrennen sucht.

 

Das Zusammenkommen von Respekt und Begehren, das Erotische an seiner Bereitschaft und Potenz, sie zu handlen, wie es aus dem Englischen heißt, zeigt zwei untrennbare Seiten der männlichen Autorität gegenüber dem Weiblichen.

Gesteht sie eines Tages ihrer neugierigen Freundin, „Er macht mit mir, was er will“, ist es in schauernder Bewunderung und stolzer Befriedigung gesagt.

„Sie ist wie Wachs in seinen Händen!“ und „Sie tut alles, was er von ihr verlangt!“ kann so herablassend mitleidig intoniert werden, wie es nur geht, der Neid der Kolleginnen entgeht dem Zuhörer nicht.

Entweder er spielt sich mit ihr, oder sie tut es mit ihm. Was aber eben nicht bedeutet, daß er unfair wird, sondern bloß, daß er es könnte, weil er wach und gelassen genug ist, sich von ihr nicht ins Bockshorn jagen zu lassen.

Diese Überlegenheit sucht sie bei einem Mann. Findet sie sie trotz aller Provokation dazu nicht, fühlt sie sich im Stich gelassen. Betrogen um etwas, worauf sie instinktiv und intuitiv begründet Anspruch erhebt.

Man beachte: es heißt nicht, „aus kultureller Tradition heraus“! Sondern der Anspruch erhebt sich aus Vorkulturellem und Transkulturellem, wenn damit die historische Entwicklung der Zivilisation gemeint ist. Versteht man den Begriff Kultur weiter, nämlich auf die Spezies Homo Sapiens bezogen, dann müßte man vorzivilisatorisch und transzivilisatorisch sagen.

 

Nur wenn man sie nicht ernst nimmt, nimmt man sie ernst

 

Falls Ihnen der Vergleich zu Kindern kommt, liegen Sie richtig. Das Spiel ist der Modus der Welterkundung und Daseinsbewältigung des Kindes. Legt man die Maßstäbe an, die im Ausdruck „der Ernst des Lebens“ vermittelt sind, mißversteht man die Seele des Kindes und wird seinem Tun nicht gerecht.

So läßt sich begreifen, daß dem Weiblichen das sich Verlassen auf das Männliche im gleichen Sinn zuzugestehen ist wie dem Kind das auf die Eltern und Erwachsenen.

Im Unterschied zum Kind hat die Frau allerdings das Erwachsene als Modus der pragmatischen Lebensbewältigung zusätzlich zur Verfügung.

Das Spielerische, Verspielte und für sich selbst Unverantwortliche ist als Luxus vorzustellen, den sich Frauen leisten dürfen müssen, soll die für die mütterlichen Aufgaben erforderliche spontane Hingabe an das Emotionale, Intuitive und Instinktive vertrauensvoll möglich sein. Im Sexuellen, dem Beginn des Mütterlichen, verhält es sich ebenso. Die Lust bedarf der Hingabe. Die Hingabe bedarf des Vertrauens, in guten Händen zu sein.

 

Epilog: Sind Frauen halbe Kinder?

 

Ja und nein!

Zwischendurch braucht sie es, wie ein Kind sein zu dürfen. Zwischendurch möchte sie ein Mädchen sein, nicht eine erwachsene Frau. Egal, wie alt und lebensklug und selbstständig und erfolgreich sie ist.

Zwischendurch möchte sie sich ihren schon sprichwörtlichen Wünschen, Träumen, Sehnsüchten hingeben und eben träumen, egal wie sentimental und kitschig. Prinzessin, Star, Diva, Supermodel, was auch immer der Zeit entspricht. Auf Händen getragen werden, jeden Wunsch von den Augen abgelesen bekommen, nach Strich und Faden verwöhnt, von jedermann bewundert, nach allen Regeln der Kunst umworben, rückhaltlos angebetet, im Sturm erobert und vom Prinzen heimgeführt auf sein Schloß.

Alle Verantwortung abgeben dürfen, für nichts zuständig sein, sich keine Sorgen machen müssen, sich darauf verlassen können, daß alles für sie erledigt wird und sich alles nur um sie dreht. Mehr als ihr charmantes Lächeln und ihren stolzen Blick braucht es nicht, daß ihr die Welt zu Füßen liegt.

Früher nannte man das romantische Backfischträume und sagte, daß jede Frau sie in einem geheimen Winkel ihres Herzens bewahrt und unbeirrt verteidigt gegen alle Vernunft und alle nüchternen Anforderungen des Alltags.

Heute ist ihr die Realitätskontrolle entglitten, weil man ihr die Unterscheidung nicht mehr abverlangt zwischen Mädchenphantasien und berechtigten Ansprüchen einer Erwachsenen. Also probiert sie es weiter und weiter auf die instinktive weibliche Art mit „Das will ich auch!“ und „Mehr!“ und erhält nach ein bißchen zugelegtem Gejammere und Gezetere immer wieder und immer weiter die Antwort, „Na gut, wenn es dir so wichtig ist, sollst du es haben!“

Daß sie inzwischen den Backfischmodus für den Normalfall und den der Erwachsenen für die Ausnahme halten muß, ist unvermeidlich.

Die Gesellschaft, die Politik, der Staat, die Welt wird schon wissen, was sie tut! Und sollte sie vielleicht freiwillig auf etwas verzichten, was sie mit einem wohldosierten Quantum moralischer Erpressung dahinter doch früher oder später zugestanden kriegen kann? Das wäre eine Sünde gegen den weiblichen Instinkt. Das brächte ihr ein schlechtes Gewissen ein.

 

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Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

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Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

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Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

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– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

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