Aneinandergeraten

Aneinandergeraten

Shiva-Shakti (Zeichnung: Krsjn Kritaram)

Zeichnung: Shiva-Shakti Jnana
 
 

 
 

Geraten Sie aneinander?

 

Hoffentlich!

Der Kampf ist der Vater aller Dinge, da können Sie nichts dafür. Und der andere auch nicht.

Zu hoffen ist, Sie geraten noch aneinander; oder auch endlich, weil man sich den Luxus der kreativen Melange erst einmal leisten können muß.

Weil man erst mit einem bestimmten Ausmaß an Welterfahrung ein Auge dafür bekommt, was zu erstreiten wäre über das Durchhalten hinaus.

 

Streiten weckt die Säfte und Kräfte

Taktvoll ausgedrückt: Konflikte mobilisieren Energie. Die Selbstbehauptung muß bedroht erscheinen, bevor man sich bemüßigt fühlt, ihrer Frage die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie vielleicht verdient. Man spart sich die Energie, solange man ihre Ausgabe als überflüssig betrachtet.

Frauen radikaler als Männer. Warum sie trotzdem so viel öfter, oft so unermüdlich und unerbittlich und ununterbrochen versuchen, einen Streit vom Zaun zu brechen?

Weil unterm Strich eine Energieersparnis herausschauen soll!

Und Männer? Sind anders.

Sie fangen einen Streit an oder bewilligen einen Streitantrag, wenn sie sich vom Streiten irgendetwas Interessantes erwarten. Das ist ihnen den Energieeinsatz wert. Denn das Streiten ist das Männliche.

 

Der Streit ist männlich

Sie haben richtig gelesen: Der Streit ist männlich.

Aber als sportlicher oder todernster Kampf, nicht als beinahe ein solcher, nicht als ein Schattenboxen.

Außer man lernt Kampfkunst ganz bewußt, dann ist die rücksichtsvolle und geregelte Mäßigkeit im Versuch, sich zu behaupten, notwendig, um später die neuen Methoden erfolgreich einsetzen zu können.

Aber dann ist Sieg und Niederlage trotzdem offenkundig, die Schatten sind die des Siegers und die des Verlierers.

 

Der Schwächere darf den Stärkeren tyrannisieren

Die Frau zieht es vor, das Wunder aus dem amerikanischen Wort, „to eat your cake and keep it“, zu erwarten. Sie meint, es müßte doch gehen, daß sie nach Baucheslust ihn attackieren kann, aber er sich an die Regel hält, die in allen kirchenchristlich verdorbenen Gegenden der Welt mehr oder weniger rezitiert wird, wenn einer schon wieder nicht aufgepaßt und „voll Eins in die Fresse“ – so heißt es im deutschen Deutschen –  kassiert hat von ihr:

„Von Frauen muß man sich schlagen lassen!“

In der weniger ethisch formellen Fassung des hausverständlichen „Sowas tut man nicht!“ heißt es :“Frauen schlägt man nicht!“ Wobei sie in den USA anfügen, „I was brought up to respect women!“; und unhörbar zumindest folgt auf dieses intime Geständnis der Treuherzigkeit das frohe Kikeriki des moralischen Siegers, „… and I’m proud of it!“

Leider nur des Siegers über das, was man nie besiegen sollte, seinen innersten Kern nämlich!

Exkurs ins Anthropologische

Der Instinkt ist die einzige evolutionär verläßliche Ausrichtung für die Orientierung des Homo Sapiens – wenn hier ausgeholt werden soll – , denn seine ihn auszeichnende Geistigkeit inklusive deren Zentralgestirns, des Sterns, dem er folgt, muß sich von vornherein in der hohen und höchsten Kunst üben, den Geist mit dem Fleisch zu versöhnen, das Tierische und das Menschliche, über das wir zusätzlich verfügen, und von dem wir nicht ums Verrecken lassen würden, weil wir sonst verreckten.

Die anthropogene Frage wie die anthropologisch-existentielle Stellung ihrer bestimmen Evolution und Devolution:

„Wie können wir unser Leben erhalten, stärken und genetisch immer erfogreicher verewigen, während wir gleichzeitig unsere Erkenntnis des Daseins und des Seins erhalten, stärken und kulturell immer erfolgreicher verewigen?“

 

Der Narr

Die Frau ergeht sich im Kommandieren (barking commands im US-Englischen), der Mann spurt.

Das ist das Ideal des weiblichen Instinktbedürfnisses nach Reibungslosigkeit aller Abläufe, damit sie keine Aufmerksamkeit und Energie verschwendet, die sie einsparen könnte.

Von der männlichen Seite heißt das Ideal:

Die Frau spurt, weil sie einsieht, was gut und richtig ist.

Der Arme. Zur Erinnerung: Die Frau spurt wie am Schnürchen, aber an dem ihrer Kosten-Nutzen – Berechnung!

Darum muß man sagen, „Der Arme!“ Mit weniger Takt, „Der arme Narr!“

Und man meint damit, „Der Narr, der nicht einmal wissen will, daß er einer ist!“

Das wissen die Frauen und daraus gewinnen sie immer dann Narrenfreiheit, wenn am Ruder stehen, sei es zu Hause oder oder auf dem Marktplatz, die es lieber nicht so genau wissen möchten, wie es um ihre Vernunft und Unvernunft steht. Dafür sind sie zu feig und zu bequem, urteilt die Vernunft mit Kant von der Kanzel.

Wenn’s kaum mehr welche gibt, die wißbegierig bleiben, über die Jahre und Jahrzehnte, in denen sie zum gestandenen Mannsbild und dann zum Weisen reifen sollten, kann man sie weder privat noch öffentlich mehr einstellen, es herrscht daher dann notwendigerweise der Rückgriff auf diejenigen, die sich auf jeden würdelosen Standpunkt stellen lassen, weil sie sich verstockt dumm stellen.

 

Die Narrenfreie und ihr Hofnarr

Nein, das klingt nicht schön, es ist zweischneidig und zwiespältig, einerseits so harmonisch auf Augenhöhe, die elegante Gleichstellung, keine #MeToossie könnte daran kratzen; andererseits aber auch beleidigend, an der Verdachtsgrenze zur Abqualifizierung des feministisch idealen Rollenspiels, in dem die Frauen von den Männern fordern, ihnen zu gehorchen – oder sie werfen sie auf den Rost der Geschichte, und sie werden schon sehen, da fallen sie dann durch! Das haben sie sich aber nur sich selber zuzuschreiben! Da brauchen sie dann gar nicht jammern! – „Wir haben sie gewarnt! Wer nicht hören will muß fühlen!“

Das ist die Mutter, die dem renitenten Buben mit dem Erziehungsheim droht.

Aber sie schickt ihn nie hin, weil er immer rechtzeitig nachgibt, bevor sie ihren hysterischen Anfall beendet hat.

Aber in Wirklichkeit deshalb nicht, weil sie sich nicht nachsagen will, sie sei als Mutter eine Komplettversagerin.

Beim Mann geht es leider, ihn als Komplettidioten hinzustellen und auf die Art unschuldig loszuwerden. Beim Sohn nur in den Drohungen. Und dann, wenn man auf seine elterliche Ehre wie seine Würde pfeift.

 

Der närrisch freie Horizont

Wie im Großen, so im Kleinen. Wie auf dem großen, weiten Flachbildschirm, so zwischen Tür und Angel.

Feministisch sagt man:

Das Persönliche ist politisch! Und das Politische ist persönlich!

Im Vollgebrauch seines Verstandes weiß man, daß das Persönliche deswegen persönlich genannt wird, weil man damit eben gerade das bezeichnet, was nicht unter die Bevormundung durch die Politik zu stellen ist, weil und so lange man seine Menschenwürde hochzuhalten strebt. Und wundert sich, wie schamlos der Mob dämlich infame Irrationalismen skandiert.

Die Kinder auf dem Spielplatz spotten ungeniert, wenn die Mütter außer Hörweite sitzen.

Wenn aber schon die Großmütter gepredigt haben, daß Obszönität Trumpf ist, wird das Schilda-Modell bis zu den Enkelkindern immer beliebter.

Der Selbstmitleidige, der sich der Herausforderung nicht stellt, läßt sich vom Obszönen und Perfiden ins Bockshorn jagen – das ist die Taktik.

Er kann zehnmal „Fuck you, bitch!“ ghettoblasten, wenn sie einmal beschlossen hat, seine moralische Erziehung in die Hand zu nehmen, kann er das jeder sagen, aber ihr nicht, wenn er es nicht bitter bereuen will.

„Fuck you, loser!“ ist ganz was anderes, das kann man nicht vergleichen, da gibt es einen handfesten Grund dafür, in Wirklichkeit so viele Gründe, daß sie es gar nicht fassen kann, daß sie ihm das nicht schon früher gesagt hat. Er ist so ein größenwahnsinniger Möchtegernmacho, daß man es nicht für möglich hält!

 

Wach kämpft man sich frei

Wird einer wach und kämpft seine Kämpfe ohne ernsthaft vertretene Komplexe, weil er sich ihr ernsthaftes Vertreten schon abgewöhnt hat, gerät er an die Realität, an die nüchternen hypnotischen Interventionen, mit denen man verführt, versucht, eingekauft und an die Kandare gelegt werden kann.

Aber nicht muß. Nicht mehr, nicht mehr so dringend jedenfalls. Sich nicht lassen muß.

Was für eine Eröffnung, eine Art von spirituellem Erwachen, obwohl jedes Kind weiß, daß man nicht folgen muß, wenn man sich aus der Strafe nichts drausmacht.

Darf er sich aus ihrer Strafe nichts draus machen? Als zu konstatieren, daß ihr danach ist, ihn zu bestrafen?

Das ist die Gretchenfage nach der Ethik, nicht nach der Moral.

Die ethische Selbstbestimmung, damit fängt das Männliche an. Und das schließt die Meta-Sequenz ein, zum Beispiel, darf er selbst bestimmen, welche Ethik er auf sich anwendet? Ist er sogar moralisch verpflichtet innerhalb seiner bisher behaupteten Ethik? Welcher Verantwortung stellt er sich und welche Autorität verweigert er zu schultern?

 

Zweifach unverschämt im wachen Kampf

Sich die Freiheit von der Scham erlauben, wenn man kämpft, ist die erste Freiheit.

Die zweite Freiheit besteht darin, ohne Scham sich für oder gegen einen möglichen Kampf entscheiden!

Die Unverschämtheit ist nicht umsonst das Aphrodisiakum Nr. 1.

Wenn sie den Rückhalt der Schamfreiheit genießt, wenn nicht, nervt sie in absehbarer Zeit und reizt zum prinzipiellen Widerspruch.

Daß sie auch die Liebe zum Geist entzündet und befeuert, ist ein weiblicheres Geheimnis.

 

Die Wachheit des Kriegers ist einfühlsam

Einfühlsam ist der Geist, der sich hineintastet in den anderen. Weil es ihn reizt, noch mehr davon zu sehen, wie die Gehirnwindungen rattern, gerade dort, wo etwas weit hinter den Kulissen berechnet wird. Wo die Ressourcenlogistik geordnet wird.

Wo die Energiebilanz erstellt und diskutiert wird.

Wo die Ideale die Taten bemessen.

Wo das konzipiert und programmiert wird, was den Kern des Ganzen ausmacht, die Essenz, die Logik für das Kämpfen, die Idee, die hinter der Vorstellung des Sieges steht.

Oder der Niederlage.

 

Der Krieger kämpft fair

Aus dem ekennenden Verstehen und dem verstehenden Erkennen merkt er, was der andere braucht, um besiegt zu werden, wie um zu siegen.

Merkt er, welche Niederlagen und welche Siege dem anderen zur nächsten Stufe der Verwirklichung der Freiheit Anreiz verschaffen könnten.

So übt er sich logischerweise in der Freiheit von selbstverfangenen Befreiungszwecken und in der Freiheit, dem Großen und Ganzen zu dienen.

Er sieht zu, daß der Gegner nichts Unzuträgliches erleidet und nichts Zuträgliches versäumt.

Er sieht zu, daß die Arena nicht zum Marktplatz wird und nicht zur Hütte.

 

Wozu zwei aneinandergeraten

Wer aneinandergerät, ist aneinander geraten, weil es aneinander etwas zu erraten gibt.

„Wie kann ich mit dem da gerecht zurechtkommen?“

Nur das Unbekannte reizt uns so, daß wir von ihm nicht lassen.

Die Neugierde macht uns zu Menschen, die sich unbeirrt auf den Weg zur Gerechtigkeit machen.

Aber was an Gerechtigkeit erobert wird, darin liegt die Crux, ob die Befriedigung, die sie erstrebt, aus dem heiligen Geist kommt oder aus dem des Tieres.

Ob man aufsteigt oder absteigt, ist jedesmal offen.

Ob man die Unvernunft im Rahmen der Vernunft hält und die Unanständigkeit im Rahmen der Anständigkeit, das bestimmt die Steigrichtung.

 

Wie wir Evolution des Bewußtseins spielen

Wir bleiben nicht an dem hängen, was die Altvorderen vorgeführt haben. Wir bleiben nicht dort stehen, wo wir durch unsere Geburt hingestellt worden sind.

Wir leißen uns los und gehen weiter – auf Expedition!

Wir lassen es nicht bei den ererbten Unwilligkeiten und Ungerechtigkeiten bewenden, sondern wir bringen sie auf unsere eigene Bühne und improvisieren ein neues und besseres Stück.

Jede Generation will zum Leben williger und gerechter sein, als die vorigen ihr erscheinen. Jede Generation ist zur idealistischen Arroganz und narzißtischen Selbstgerechtigkeit versucht.

Einen Schritt zurück, zwei vorwärts, darauf kommt es heraus, das ist die logische psychologische Choreographie, an die sich alle halten.

 

Entwicklungsdrama in transzendentaler Reinszenierung

Das ist dramaturgische Notwendigkeit. Wir müssen die Ungerechtigkeit zuerst auf die Bühne bringen, um die Entwicklung der Ereignisse zu ihrer dramatischen Überwindung zeigen zu können. Die bekehrten Sünder wissen die Tugend höher zu schätzen als die von Anfang an Frommen.

Erst sich so anstellen wie die Eltern oder Großeltern, dann ihnen und der Welt beweisen, daß man es auch besser machen kann!

Dann für sie und die Späterkommenden das Bessere erschaffen!

Dann das p.t. Publikum unterhaltsam belehren, das heißt, es packen, mitnehmen, in die Gefahr drängen und durch die Hölle schicken und daraus herausführen, als wäre ein Wunder geschehen. Das ist das Drama der Bekehrung und der Himmelfahrt.

Manche meinen, der Theatersaal ist immer die ganze Welt, und jeder kann hereinschauen, der im intuitiv konsultierten ätherischen Spielplan nachgeschaut hat.

Das ist so, ob ätherisch überzeitlich gleichzeitig oder langwieriger über die fünf Ecken, über die jeder jeden kennt.

Wer will schon so viele Zuschauer enttäuschen?

Wäre es nicht jammerschade! Wäre es nicht ehrlos? Wäre es nicht würdelos?

Allein schon die Lebenszeitverschwendung!

 

 

Termin vereinbaren

Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Telefon: 0660-7217630

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen
und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

Thumbnail_Was Sie 1-3 compr

Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

Thumbnail_Was-Sie-kurz compr

Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

 

Termin vereinbaren

Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

Thumbnail_Was Sie 1-3 compr

Vorsicht, enthält didaktischen Humor!

 

 

Thumbnail_Was-Sie-kurz compr

Kurz und bündig, aber nicht humorlos!

 

So gehen Sie es praktisch an:

So gehen Sie es praktisch an:

Sie haben sich durchgerungen und sind entschlossen auf der Suche nach Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung?

Gut!  – Bevor Sie anrufen, schauen Sie sich bitte auf dieser Seite die Videos „Was Sie bei mir erwartet“ an!

Dabei haben Sie die Wahl, wie Sie sich einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise verschaffen möchten:

Die Serie der ersten drei Videos ist mit einer hoffentlich unterhaltsamen Dosis ironischen Humors gewürzt, das vierte Video „Was Sie bei mir erwartet (kurz und bündig)“ darunter ist nüchtern, wenn auch nicht unbedingt humorlos oder staubtrocken.

Und lesen Sie sich bitte auf jeden Fall zumindest die Seite „Ihr Weg zur ersten Sitzung“ durch! Damit organisatorisch alles klar und voraussehbar ist.
 

Aber … der andere will/kann nicht mitkommen oder hält nichts davon?

Kein Problem! – Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung im Alleingang ist eine bewährte Methode. Kurz und vereinfacht gesagt: So wie einer allein die Beziehung verderben und sogar scheitern lassen kann, kann er sie auch zum Guten wenden. Lassen Sie sich hier motivieren: „Einspännig im Wilden Westen“!

Aber … Sie sind sich nicht sicher, ob überhaupt Paartherapie / Paarcoaching / Eheberatung das Richtige für Sie ist?

So geht es naturgemäß vielen! – Die Frage läßt sich seriöserweise nur in einem persönlichen Gespräch abklären. Als Tipp: Abwarten ist so gut wie nie eine gute Idee.

Sie halten nach Anregungen, Tipps und Einsichten Ausschau, wie Sie Ihre Beziehung verbessern können?

Das trifft sich 😉 – Die Artikel und Beiträge auf diesen Seiten sind genau dafür gedacht. Tragen Sie sich in das Formular für den Newsletter ein und Sie werden über neue Beiträge informiert!

– Damit Sie sich leichter daran erinnern, sich in guten wie in schlechten Zeiten in der schwierigen Kunst der Liebe zu üben.

 

Termin vereinbaren

Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Telefon: 0660-7217630

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen
und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

Termin vereinbaren

Rufen Sie mich an – zur Vereinbarung eines (kostenlosen) telefonischen Vorgesprächs, in dem wir in einem ersten Schritt abklären, inwiefern Paartherapie für Sie zielführend wäre!

Hier finden Sie die organisatorischen Rahmenbedingungen und den Weg zu Ihrer ersten persönlichen Sitzung.

 

Weiterempfehlen, wenn's empfehlenswert erscheint!